Logo der Stadt Hamburg

Ergebnisse Seite 168

  • Hamm (1930): Johann Hinrich Wichern (21.4.1808 Hamburg -7.4.1881 Hamburg), Theologe, Gründer der Inneren Mission und des Rauhen Hauses.

    mehr lesen »
  • Hamm-Mitte, seit 1890, benannt nach dem Theologen Johann Hinrich Wichern, ergänzt 2001/ 2002 um die ebenso bedeutende Ehefrau Amanda Wichern. Neuer Erläuterungstext: benannt nach dem Ehepaar Johann Hinrich W. (21.4.1808 Hamburg – 7.4.1881Hamburg), Theologe, Gründer des Rauhen Hauses, und Amanda W. (12.9.1810 Hamburg – 7.5.1888 Hamburg), Leitende Mitarbeiterin ihres Mannes

    mehr lesen »
  • Bahrenfeld (1954): Ernst Heinrich Wichmann (1823-1896), Pädagoge, Autor der Geschichte der Stadt Altona, erschienen 1865 und anderer heimatkundlicher Veröffentlichungen

    mehr lesen »
  • Bahrenfeld (1947), siehe: Wichmannstieg.

    mehr lesen »
  • Lokstedt (1954): Widukind (8. Jhd.), Sachsenkönig.

    mehr lesen »
  • Bergedorf (1949): Laurens Wiebeking (1659 – 6.8.1734 Bergedorf), Amtsverwalter in Bergedorf.

    mehr lesen »
  • Eidelstedt (1967): Karl Wiebel (2.2.1808 Wertheim – 16.4.1888 Wertheim), Chemiker, Professor und später Rektor am Akademischen Gymnasium in Hamburg.

    mehr lesen »
  • Rahlstedt, seit 1958. Wiebke Pogwisch: Gedicht von Detlev von Liliencron (siehe: Liliencronstraße). Motivgruppe: Liliencron und Gestalten aus seinem Werk „Das Haupt des heiligen Johannes auf der Schüssel“

    mehr lesen »
  • Stellingen (1928): Joh. Adolf Wieck (1850-1915), Grundeigentümer, Viehkommissionär. 1)

    mehr lesen »
  • Eilbek (1866): Christoph Martin Wieland (5.9.1733 Oberholzheim – 20.1.1813 Weimar), Dichter. Übersetzer und Herausgeber in der Zeit der Aufklärung. Freimaurer.

    mehr lesen »
  • Langenhorn (1983): Berthold Wiele (20.12.1904 - 26.11.1944 im „Bewährungs“bataillon), organisierte im sozialdemokratischen Umfeld im Untergrund Widerstandsaktivitäten.

    mehr lesen »
  • Wandsbek (1950): Hermann Wiemann (23.2.1854 Osterweddingen -1.4.1926 Wandsbek), Lehrer, Stadtverordneter in Wandsbek, förderte den Bau- und Sparverein.

    mehr lesen »
  • Wohldorf/Ohlstedt (1927): Der Nachname Wiemers ist in Hamburg weit verbreitet.

    mehr lesen »
  • Bahrenfeld (1929): Ludolf Wienbarg (25.12.1802 Altona – 2.1.1872 Schleswig), Schriftsteller.

    mehr lesen »
  • Iserbrook (1963), nach der alteingesessenen (17. bis 19. Jhd.) Dockenhuder Bauern- und Vogtfamilie Wientapper

    mehr lesen »
  • Hoheluft-West (1848): August Wiesinger (31.8.1850 Untermagenbein – 1.8.1922 Hamburg), Chirurg am Krankenhaus St. Georg.

    mehr lesen »
  • Bergedorf (1960): Wilhelm Wiesner (3.4.1868 Thiemendorf/Oberlausitz -6.5.1934 Hamburg), Bürgermeister in Bergedorf, Bürgerschaftsabgeordneter.

    mehr lesen »
  • Schnelsen (1948): Ernst von Wietersheim (vor 1600 - 1638), Landdrost in Pinneberg.

    mehr lesen »
  • Groß Borstel (1959): Ernst Heinrich Paul Albert Wigand (21.10.1882 Kassel – 18.12.1932 Hamburg), Meteorologe.

    mehr lesen »
  • Borgfelde (1908): Wikinger; siehe unter: Normannenweg

    mehr lesen »