St. Georg (1843): Johann Georg Repsold (19.9.1770 Wremen – 14.1.1830 Hamburg), Feinmechaniker, Spritzenmeister, besaß die Firma Repsold & Söhne, eine Werkstatt für astronomische Instrumente, besonders Fernrohre.
Groß Flottbek (1897): Graf Friedrich von Reventlow (16.7.1797 Schleswig – 24.4.1874 Starzeddel/Niederlausitz), Mitglied der 1848 gebildeten provisorischen Regierung der Herzogtümer Schleswig und Holstein.
Bergedorf, seit 1985, benannt nach Ricarda Huch, Pseudonym: Richard Hugo (18.7.1864 Braunschweig – 17.11.1947 Schönberg/Taunus), Erzählerin, Lyrikerin, Schriftstellerin und Historikerin
Bergedorf (1994): Ernst Friedrich Richard Gödeke (8.10.1894 Hannover-1981), vor 1933 Vorsitzender der Gemeinnützigen Siedlung „Nettelnburg“ bis 1933 und ab 1945
Uhlenhorst (1861): nach dem ältesten Enkel Richard Emanuel Bull (geboren 5.11.1848 Barmbek, gestorben vermutlich um 1860) des Grundeigentümers Batholomew John Bull.
Uhlenhorst (um 1863): Gustav Richter (10.10.1817 Nostitz – 22.9.1903 Hamburg), Tischlermeister, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und Mitglied des Deutschen Reichstages
Eißendorf (1914): Ferdinand Ernst Albrecht Rickel (30.4.1845 Braunschweig – 29.9.1925 Königswinter), Mitbegründer der Vereinigten Jutespinnerei und Weberei AG, Mitglied des Bürgervorsteherkollegiums in Harburg. Besondere Verdienste um die Baugenossenschaft und den Verband deutscher Arbeiter und Handwerkergesellen.
Wilhelmsburg (1975): nach dem Hof von Johann Hinrich Konrad Riechelmann (1794-19.2.1876), Kantor in Wilhelmsburg, Landtagsabgeordneter in Hannover, Begründer der Lehrervereinigung an der Elbe.