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  • Altona-Altstadt (1950): Dr. Ernst Schlee (27.3.1834 Ginnheim/bei Frankfurt a. M. - 6.12.1905 Altona), Pädagoge, Begründer der deutschen Reformschule.

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  • Eilbek, seit 1904, benannt nach den Dichterbrüdern August Wilhelm und Friedrich Schlegel. 2001/2002 ergänzt um die ebenfalls bedeutende Ehefrau von August Wilhelm Schlegel, Caroline Schlegel-Schelling. Neuer Erläuterungstext: benannt nach den Dichterbrüdern August Wilhelm Sch. (5.9./6.9.1767 Hannover –12.5.1845 Bonn) und Friedrich Sch. (10.3.1772 Hannover – 12.1.1829 Dresden) und der Ehefrau des ersteren 1796–1803, Caroline Schl.-Schelling, geb. Michaelis, verw. Böhmer, gesch. Schlegel, verh. Schelling (2.9.1763 Göttingen–7.9.1809 Maulbronn), Schriftstellerin, Übersetzerin, Redakteurin

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  • Winterhude (1929): Matthias Jacob Schleiden (5.4.1804 Hamburg -23.6.1881 Frankfurt a. M.), Naturforscher, Botaniker.

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  • Barmbek-Süd (1904), siehe: Schleidenbrücke

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  • Wilhelmsburg (1969): Walter Schlenzig (4.1.1902 Gera - 1966), Industrieller, förderte gemeinnützige Einrichtungen in Wilhelmsburg.

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  • Barmbek-Nord (1930): Dr. Ing. Otto Schlick (16.6.1840 Grimma -10.4.1913 Hamburg), Erfinder des Massenausgleichverfahrens (Schiffskreisel).

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  • Nienstedten (1947): Heinrich Schliemann (6.1.1822 Neubukow -26.12.1890 Neapel), Altertumsforscher, entdeckte die vorhomerische Welt.

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  • Wilhelmsburg (1979): nach Dr. Heinrich Schlinck & Cie, Gründer eines Fettverarbeitungsbetriebes (Palminwerk).

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  • Finkenwerder (1923), nach der alteingesessenen Fischerfamilie Schloo

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  • Rotherbaum (1892): Dr. David Schlüter (17.5.1758 Hamburg -16.6.1844 Hamburg), ab 1801 Senator, Bürgermeister von Hamburg (1835-1843). Freimaurer.

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  • Rahlstedt (vor 1940): Johannes Schmahl (1825-1899), Reismühlenbesitzer, Mäzen, Grundeigner.

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  • Altona-Altstadt (1950): Johs. Schmarje (21.3.1842 Moorrege -1922), Schriftsteller und Rektor in Altona.

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  • St. Pauli (1987): Karl Schmidt-Rottluff (1.12. 1844 Rottluff (Stadtteil von Chemnitz) – 10.8.1976 Berlin), Maler, Graphiker.

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  • Othmarschen (1953): Hermann Christian Schmidt (1849-1924), Gemeindevorsteher, Bezirksvorsteher in Othmarschen, Vorbesitzer des Geländes.

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  • Wilhelmsburg (1949): nach der Firma F. H. Schmidt aus Altona, Eisenkonstruktionsanstalt. (Horst Beckershaus: die Hamburger Straßennamen. 6. Aufl. Hamburg 2011, S. 327).

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  • Altona-Altstadt (1859): F. H. Schmidt, Zimmermeister, Grundeigentümer.

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  • Bergedorf (1955): Bernhard Woldemar Schmidt (11.3.1879 (nach Bernhard Schmidts eigene Angaben gemäß dem gregorianischen Kalender 30.3.1879) auf Naissaar bei Tallinn/Estland – 1.12.1935 Hamburg), Erbauer der Bergedorfer Sternwarte, Astronom, Erfinder des Spiegelteleskops (Schmidt-Spiegel)

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  • Altstadt (seit 13. Jhd.,): nach den Schmieden, die dort lebten.

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  • St. Georg (1899): Carl Heinrich Schmilinsky (15.6.1818 Hamburg -20.4.1891 Montreux), Gründer des Schmilinskystiftes. Ergänzt 2017 um seine ebenso bedeutende Ehefrau Amalie Cäcilie Schmilinsky (25.10.1833 Hamburg -6.8.1916 Montreux).
    Neuer Erläuterungstext: benannt nach Carl-Heinrich Sch. (1818-1891), Kaufmann, Gründer des an dieser Stelle gelegenen Schmilinskystiftes und dessen Ehefrau Amalie Cäcilie Sch. (1833-1916), Mitbegründerin des Schmilinskystiftes

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  • Ohlsdorf (1955): erinnert an das Ausflugslokal Schmuckshöhe, Besitzer: Wilhelm Heinrich Jacob Schmuck (1815-1871).

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