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Ergebnisse Seite 142

  • St. Pauli (1948): Georg Schmuck, Bauunternehmer, Grundeigner.

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  • Wandsbek (um 1848): Heinrich Carl Martin Schmüser (ca. 1823-28.10.1895 Wandsbek), Vorbesitzer des Geländes.

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  • Bahrenfeld (1928): Bernhard Schnackenburg (5.7.1867 Schwetz/Polen- 27.1.1924 Altona), Oberbürgermeister von Altona.

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  • Billstedt, seit 1952. Motivgruppe: Märchengestalten

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  • Altona-Nord (1950): Dr. Hermann Schnell (13.10.1860 Laasphe/Westfalen - 5.4.1901 Altona), Lehrer am Realgymnasium in Altona, Erfinder des Schlagballspiels.

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  • Blankenese (vor 1927): Jürgen Hermann Schnudt (1827-1904), Vorbesitzer des Geländes.

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  • Groß Flottbek (1951): Prinz Emil von Schoenaich-Carolath-Schilden (8.4.1852 Breslau – 30.4.1908 Gut Haseldorf), Dichter.

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  • Billstedt (1948): Peter Schöffer (um 1425 Gernsheim – um 1503 Mainz), Buchdrucker aus Mainz.

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  • Altona-Altstadt (1950): Bernhard Leopold Volkmar Schomburg (20.2.1705 - 1771 Itzehoe), Stadtpräsident von Altona von 1737 bis 1746.

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  • Horn (1939): Graf von Schönborn (19.9.1676 Mainz – 19.8.1743 Bruchsal), kaiserlicher Kommissar, rückte 1708 mit Reichstruppen in Hamburg ein, um die durch Verfassungskämpfe entstandenen Unruhen zu bekämpfen.

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  • Niendorf (vor 1934): Dr. Jos. Matthias Albrecht Schön (29.8.1800 Hamburg -7.4.1870 Hamburg), Augenarzt, Schriftsteller.

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  • (Volksdorf) (1948): „Deputatland aus Gemeindegrundstücken, das den wenig verdienenden Lehrern zur Verfügung gestellt wurde“ 1) Siehe unter: Mesterfeld

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  • Stellingen (1960): Christian Schopbach (19. Jhd.), Ziegeleibesitzer.

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  • Ottensen, seit 1945, benannt nach Arthur Schopenhauer. 2001/2002 ergänzt um die ebenso bedeutende Mutter Johanna Schopenhauer. Neuer Erläuterungstext: benannt nach Arthur Sch. (22.2.1788 Danzig – 21.9.1860 Frankfurt a. Main), Philosoph, und dessen Mutter Johanna Schopenhauer, geb. Trosiener (9.7.1766 Danzig–16.4.1838 Jena), Schriftstellerin

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  • Eimsbüttel (1938): Johann Schop (um 1590 Hamburg – Sommer 1667 Hamburg), Dirigent, Hamburger Ratsmusiker, Organist.

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  • Harburg (1927): August Schorcht (13.7.1826 Bremen – 28.7.1885 Harburg), Oberbürgermeister in Harburg von 1883 bis 1885.

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  • Eppendorf, seit 1937, benannt ursprünglich nach Prof. Dr. Hugo Schottmüller (22.9.1867 Trebbin/Brandenburg – 19.5.1936 Hamburg), Direktor am Universitätskrankenhaus.
    Umwidmung des Straßennamens Ende 2014 nach der Widerstandskämpferin Oda Schottmüller (9.2.1905 Posen– hingerichtet am 5.8.1943 in Berlin-Plötzensee) wegen der NS-Belastung des Arztes Schottmüller.

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  • Hohenfelde (1979): Gerhard Schott (16.4.1641 Hamburg -25.10.1702 Hamburg), Senator, Mitbegründer der Hamburger Oper am Gänsemarkt, Besitzer dieser Oper.

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  • Eppendorf (1864): Familie Schramm, besonders nach dem Oberalten Johann Gottfried Schramm (26.7.1742 Hamburg – 17.3.1822 Hamburg), Kaufmann und Freimaurer und seinem gleichnamigen Sohn (6.10.1781/1780 Hamburg -13.6.1827 Hamburg), Klosterschreiber des St. Johannis-Klosters/Jungfrauenstift.

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  • Groß Borstel (1932): Dr. Daniel Gottlob Schreber (15.10.1808 Leipzig – 10.11.1861 Leipzig), Arzt, Begründer der Schrebergartenbewegung.

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