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  • Hohenfelde (1958): Albert Bozenhard. Ergänzt 2001/2002 um seine ebenso bedeutende Ehefrau Karli B.
    Neuer Erläuterungstext: benannt nach dem Schauspielerehepaar Karli (Karoline) B.; geb. Hükker (11.6.1866 Wien – 1.2.1945 Hamburg), als erste Frau Ehrenmitglied des Thalia-Theaters, und Albert B. (14.2.1860 Ulm – 13.1.1939 Stuttgart, Ehrenmitglied des Deutschen Schauspielhauses und des Thalia-Theaters.

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  • Alsterdorf (1922): siehe: Am Brabandkanal.

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  • Alsterdorf (1922), siehe: Am Brabandkanal

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  • Harvestehude (1899): Johannes Brahms (7.5.1833 Hamburg – 3.4.1897 Wien), Komponist.

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  • Wilstorf (1914): Ernst Brandes (5.6.1846 Rössing, Kreis Springe – 1.3.1915 Harburg), Vorbesitzer des Geländes, Kaufmann

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  • Nienstedten (1955): Johann Brandorff (4.12.1688 Tondern – 16.1.1777 Nienstedten), Pastor von 1721-1767 in Nienstedten

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  • Altstadt (1869): Nach Hein(o) Brand (14. Jhd. – nach 1440), Grundstückseigentümer

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  • Blankenese (1903): F. Brandt (1790-1870), Kapitän, Gemeindevertreter

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  • Bramfeld (1951): Romanfigur aus dem Roman „Ut mine Stromtid“ von Fritz Reuter

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  • Neustadt (seit dem 16. Jhd.): nach dem dortigen Graben und den in der Nähe liegenden Hopfengärten wurde die Verkehrsfläche nach den Brauerknechten benannt.

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  • Billstedt (1948): Georg Braun (1541 Köln – 1622 Köln), Herausgeber des „Städtebuches (Atlas) von 1572“, Domherr

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  • Hamm (1910): August Heinrich Brauß (10.5.1815 Bremen - 29.7.1900 Hamburg), von 1861-1888 Grundbesitzer des hier gelegenen Landsitzes, Bürgerschaftsabgeordneter

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  • Blankenese (1949), nach der alteingesessenen Reeder- und Schifferfamilie Breckwoldt.

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  • Billbrook (1965): Dr. Hans Bredow (26.11.1879 Schlawe/Pommern – 9.1.1959 Wiesbaden), Ingenieur, errichtete ein Rundfunknetz, Vorsitzender der Reichsrundfunkgesellschaft

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  • Billbrook (1965), siehe: Bredowbrücke.

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  • Lokstedt (1948): Alfred Brehm (2.2.1829 Renthendorf bei Neustadt – 11.11.1884 ebenda), Zoologe, Naturforscher, Direktor des Zoologischen Gartens in Hamburg am Dammtor. Freimaurer.

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  • Osdorf (1953): Paul von Breitenbach (16.4.1850 Danzig – 30.3.1930 Bückeburg), preußischer Minister für öffentliche Arbeiten, 1895/96 tätig in der Eisenbahndirektion in Altona

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  • Heimfeld (1976): Rudolf Breitscheid (2.11.1874 Köln – 24.8.1944 KZ Buchenwald), , Reichstagsabgeordneter (SPD), Verfolgter des NS-Regimes
    Ergänzt 2017 um die ebenso bedeutende Ehefrau Tony Breitscheid, geb. Drevermann (19.4.1878 Authammer- August 1968)
    Neuer Erläuterungstext, benannt nach Rudolph B. (1874-1944), Mitglied des Reichstags (SPD), Opfer des Nationalsozialismus und dessen Ehefrau Tony B. (1878-1968), Frauenrechtlerin, Verfolgte des Nationalsozialismus

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  • Borgfelde (1900): Carl Brekelbaum (2.1.1804 Hameln – 13.10.1884 Hamburg) Grundeigentümer, Bauunternehmer

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  • Blankenese (vor 1903): Johann Bremer (1796-1869), Kapitän

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