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  • Rothenburgsort (1890): Hans Bulle (16. Jhd.), erster Vogt. Hier stand sein Schleusenhaus, in dem er wohnte. Namensgeber für den Bezirk „in Bullenhausen“

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  • Farmsen-Berne (1921/1923), nach der seit 1823 in Farmsen ansässigen Bauernfamilie Bull, die 1899 ihren 150 ha großen Hof an den Hamburger Staat verkaufte. Dieser errichtete dort das Versorgungs- und Pflegeheim.

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  • Ottensen (1950): Hans Guido Freiherr von Bülow (8.1.1830 Dresden -12.2.1894 Kairo), Dirigent, Pianist

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  • Ottensen (1909): Bernhard Heinrich Martin Karl von Bülow (3.5.1849 Klein Flottbek – 28.10.1929 Rom), Graf, Fürst, Politiker, Minister des Äußeren und Reichskanzler von 1900 bis 1909

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  • Hamm (1910): Axel Bundsen (28.1.1768 Assens auf Fünen - 21.11.1832 Hamburg), Architekt, Freimaurer

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  • Othmarschen (1950): Johann Wilhelm Rudolf Bünger (6.11.1812 Reinbek - 25.5.1893 Othmarschen), Pädagoge, Leiter des Bockdänischen Lehrinstituts

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  • Ottensen (1915): Prof. Robert Wilhelm Bunsen (30.3.1811 Göttingen -16.8.1899 Heidelberg), Chemiker, Physiker, Bunsenbrenner

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  • Waltershof (1912): Dr. Johann Heinrich Burchard (26.7.1852 Bremen – 6.9.1912 Hamburg), Bürgermeister, Senator

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  • Altstadt (1916), siehe: Burchardkai

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  • Altstadt (1916), siehe: Burchardkai

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  • Barmbek-Süd (1868): nach den Bürgern, die sich hier ansiedeln sollten

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  • Borgfelde, Hammerbrook (1868): Bürgerweide war die Gemeindeweide für die Bürgerinnen und Bürger, die ihre Tiere dort weiden ließen.

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  • Niendorf (1965): nach der Motivgruppe „germanische Volksstämme und deren nichtgermanische Nachbarn“. Ostgermanische Volksstamm der Burgunder.

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  • Ohlsdorf (1929): Henning Büring (um 1435 Hildesheim – 10.3.1499 Hamburg), Bürgermeister von 1486-1499, Stifter
    Ergänzt 2017 um seine Ehefrau, die Stifterin Anna Büring, geb. Sandouw (geb. etwa 1455, gest. 1537).
    Neuer Erläuterungstext, benannt nach Henning B. (geb. um 1435, gest. 1499), Bürgermeister von 1486-1499 und Stifter, und dessen Ehefrau Anna B. (geb. etwa 1455, gest. 1537), Gründerin einer Aussteuerstiftung für „arme, ehrliche Jungfrauen“

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  • Barmbek-Nord (1927): Prof. Willy Burmester (16.3.1869 Hamburg – 16.1.1933 Hamburg), Geigenkünstler. 2022 mitbenannt nach seiner Schwester Johanna Burmester (ca. 1865 Hamburg – 1925), Pianistin.

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  • Neustadt (1841): „benannt auf Antrag des Grundeigentümers Wilhelm Sillem, nach der Familie seiner Mutter Wilhelmine (27.8.1772 Hamburg - 21.11.1852 Amsterdam), einer Tochter des Professors am Akademischen Gymnasium Johann Georg Büsch (1728-1800).“ 1) und Leiter der Hamburgischen Handlungsakademie für die Ausbildung des kaufmännischen Nachwuchses sowie Mitbegründer der Patriotischen Gesellschaft.

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  • Winterhude, seit 1876 benannt nach Johanna Magdalena(e) Busse (10.9.1828 – 19.11.1886), Ehefrau des Geländebesitzers Claes Joachim Rippens (ca. 1830 – 15.1.1887 Hamburg)

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  • Finkenwerder (1923): nach der alteingesessenen Bauern- und Fischerfamilie „Butendeich“, schreibt Horst Beckershaus und betont, dass der Weg nicht wegen der Lage am Außendeich so benannt wurde. 1) Er bezieht sein Wissen aus der Straßennamenkartei des Hamburger Staatsarchives.

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  • Hummelsbüttel (2017): „nach den bis ins 20. Jahrhundert in Hummelsbüttel bekannten „Butterbauern“, die früher in Südholstein Butter, Käse, Eier und Geflügel kauften und einmal wöchentlich in Hamburg direkt an den Endverbraucher verkauften.“1)

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  • Langenhorn (1932): Buur (Bauer)

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