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  • Wandsbek (vor 1938): Joseph Morewood (2.11.1757 Salford bei Manchester – 31.12.1841 Wandsbek), Kaufmann. Siehe: Morewoodstraße.

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  • Hummelsbüttel (1951), nach Graf Jost von Holstein-Schauenburg (1483 - 5.6.1531 Bückeburg), erwarb Hummelsbüttel wieder zurück

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  • Hummelsbüttel (1951), siehe: Josthöhe.

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  • Langenhorn (1952): nach dem dortigen Jugendpark.

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  • Stellingen (1928): nach der dortigen Schule.

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  • Alsterdorf, seit 1985, benannt nach Julia Cohn, geb. Cohen (14.10.1888 Hamburg – am 6.12.1941 deportiert nach Riga, gestorben zwischen Dezember 1941 und 1944 in einem Lager bei Riga), jüdisches Opfer des Nationalsozialismus. Lehrerin an der Schule Meerweinstraße und an der Schule für Sprach- und Handelskurse für Auswanderer in der Beneckestraße 6

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  • Bahrenfeld, seit 1898, benannt nach Julie Gayen, geb. von Lenz (28.8.1832 Hamburg – 29.11.1886 Altona-Ottensen), Ehefrau von Th. A. Gayen

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  • Osdorf (1965): Dr. Julius Brecht (6.2.1900 Ühlingen -10.7.1962 Köln), Abgeordneter (SPD) der Hamburgischen Bürgerschaft von 1949-1953, Mitglied des Bundestages, Vorsitzender des Vorstandes und Verbandsdirektor des Gesamtverbandes des gemeinnützigen Wohnungsunternehmens.

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  • Billstedt (1945): Julius Campe (18.2.1792 Deensen - 14.11.1867 Hamburg), Buchhändler, Verleger, Patriot, Freiheitskämpfer, Freimaurer

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  • Wilhelmsburg (1949), nach dem Begründer der Firma Ertel, Bieber & Co.: Julius Carl Ludolf Ertel (2.6.1845 Breslau - 2.3.1922 Hamburg), Kupferhütte in Hamburg, Aufsichtsratsvorsitzender bei der Vereinsbank.

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  • St. Georg (1988): Julius Kobler (21.4.1866 Damborrice/Mähren-22.6.1942 im Israelitischen Krankenhaus Hamburg). Schauspieler am Thalia-Theater und Schauspielhaus, Opfer des Nationalsozialismus.

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  • Altona-Nord (1951): Dr. Julius Leber (16.11.1891 Biesheim/Elsass – 5.1.1945 Berlin), Hauptschriftleiter des Lübecker Volksboten, Reichstagsabgeordneter (SPD), Freimaurer, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, hingerichtet.

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  • Harburg (1950): Julius Ernst Ludowieg (9.7.1830 Hitzacker – 12.9.1908 Waldhausen bei Hannover), Oberbürgermeister von Harburg.

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  • Eppendorf (2009): Dr. Johann Julius Reincke (5.12.1842 Altona -10.11.1906 Hamburg), Mediziner, Politiker, der sich durch karikative Arbeit und durch seinen politischen Einsatz in der Reform des Gesundheitswesens in Hamburg herausstellte.

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  • Wilhelmsburg (1992): Julius Schindler (30.5.1878 Moravská Trébová – 20.12.1941 Great Neck, New York), Reeder, Kaufmann, Gründer der Oelwerke Julius Schindler.

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  • Lokstedt (1948): Prof. Dr. Julius Vosseler (16.12.1861 Freudenthal – 18.9.1933 Hamburg), Direktor des Zoologischen Gartens in Hamburg.

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  • Sternschanze (1860): Clas Julius Bieber (15.3.1804 Hamburg -27.11.1852 Hamburg), Vorbesitzer des Geländes.

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  • Poppenbüttel (1977): Richard Jungclaus (22.3.1866 Schenefeld -20.10.1928 Poppenbüttel), Mitbegründer des Alstervereins.

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  • Borgfelde (1958): Hermann Friedrich Gustav Oscar Junge (31.3.1884 Hamburg – 29.3.1953 Zwingenberg bei Bentheim), Pastor an der Erlöserkirche.

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  • HafenCity, seit 1887, Name ohne Bezug

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