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  • Altstadt, offiziell benannt seit 1931, siehe zu Jungfern unter: Jungfernbrücke

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  • Harvestehude, seit 1870. Hochdeutsche Form eines der mittelalterlichen Namen des Frauenklosters Harvestehude

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  • Neustadt (1898): Joachim Jungius (22.10/1.11.1587 Lübeck – 23.9./3.10.1657 Hamburg), Mathematiker, Physiker, Prof. und Rektor am Akademischen Gymnasium, Forscher.

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  • Othmarschen (1894): Eduard Julius Jungmann (3.4.1815 Chorzemin, Prov. Posen – 25.3.1862), Major, Seegefecht vor Eckernförde.

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  • Wilhelmsburg (1903): Friedrich Jungnickel (?-?), Eisenbahndirektionspräsident in Altona von 1894 bis 1907.

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  • Fuhlsbüttel (1958): Hugo Junkers (3.2.1859 Rheydt – 3.2.1935 Gauting), Industrieller des Flugzeugbaus.

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  • Eißendorf (1952): Jakob Junker (20.12.1849 Rheinsböllen bei Bingen – 10.3.1901 Berlin), Großindustrieller, gab sein Vermögen der Heilsarmee.

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  • Othmarschen (2011): Jürgen Töpfer (19.12.1946 Hamburg -10.2.2003), Bürgerschaftsabgeordneter, Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Bezirksversammlung Altona.

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  • St. Georg (2006): Jürgen W. Scheutzow (31.8.1916 Danzig - 1996), Journalist, Schriftsteller, Ehrenpräsident des Zentralausschusses Hamburgischer Bürgervereine.

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  • Othmarschen (vor 1903): Friedrich Joachim Christian Jürgens (23.8.1825 Lübeck – 11.10.1903 Altona), Gärtnerei- und Baumschulenbesitzer, Grundeigentümer, Kommunalpolitiker.

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  • Eißendorf (1901): Johann Peter Ludwig Jürgens (3.5.1857 Eißendorf – 14.6.1905 Eißendorf), Gemeindevorsteher in Eißendorf.

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  • Horn (1933): Heinrich Jürs (20.2.1844 Altona – 10.11.1919 Hamburg), Zahnarzt, Heimatdichter.

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  • Bergedorf (1947). Justus Brinckmann (23.5.1843 Hamburg – 8.2.1915 Hamburg), Direktor und Gründer des Museums für Kunst und Gewerbe.

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  • Ohlsdorf (1938): Justus Hermann Ludwig Matthias Strandes (4.2.1859 Stade – 16.7.1930 Hamburg), Kaufmann, Senator.

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  • Langenhorn (2010): nach dem Land und seinen Einwohnenden, „die Ackerbau, Viehzucht und Fischfang betrieben und anderen alten Handwerksberufen nachgingen“. 1)

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  • Fuhlsbüttel, seit 1961. Frei gewählter Name. Motivgruppe: Weibliche Vornamen

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  • Rothenburgsort, seit 2018, nach Dr. Kaatje B. (8.7.1898 Hamburg – deportiert aus den Niederlanden nach Sobibor, ermordet am 5.3.1943), jüdische Allgemeinärztin in Rothenburgsort, daneben auch Vertragsärztin der Wohlafhrtspflege, musste ihre Praxis 1938 schließen, flüchtete zu Verwandten nach Amsterdam (Holland), wurde im Durchgangslager Westerbork interniert, von dort nach Sobibor deportiert und am 5. März 1943 ermordet; Opfer des Nationalsozialismus
    Stolperstein vor ihrem Wohnhaus am Billhorner Röhrendamm 117

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  • Winterhude (1907): nach der Familie Kaemmerer, besonders nach dem Bankier, Kaufmann, Handelsrichter und Präses der Commerzdeputation Georg Heinrich Kaemmerer (1.12.1786 Güstrow- 30.4.1860 Hamburg).

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  • Winterhude (1904), Hermann Kaemp (1837 Breslau – 31.12.1899 Hamburg), Ingenieur, förderte Gesellschaften für den Bau von kleinen Wohnungen.

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