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  • Langenhorn (2010): nach dem historischen Handwerksberuf des Dachdeckers, der als Material Schiefer verwendete.

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  • Billstedt (1980): Otto Leysaht (2.11.1855 Kreuzburg/Oberschlesien -17.11.1920 Hamburg), Apotheker in Billstedt.

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  • Groß Borstel (1903): benannt nach dem Weg, der zum Licentiatenberg führt in Bezug auf Licentiaten.

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  • Eißendorf (1973): Prof. Dr. Friedrich Lichtenauer (11.3.1908 Stettin -11.10.1969 Kanton Graubünden), Chirurg und leitender Arzt am Allgemeinen Krankenhaus Harburg

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  • Wellingsbüttel (1951): Hinrich Lichtenstein (25.8.1753 Helmstedt - 17.2.1816 Helmstedt), Rektor des Johanneums.

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  • Blankenese (1951): Georg Lichtheim (5.7.1865 Stettin - 5.9.1939), Direktor der Altonaer Gas- und Wasserwerke.

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  • Eppendorf (1938): Alfred Lichtwark (14.11.1852-13.1.1914), Direktor der Hamburger Kunsthalle.

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  • Othmarschen (1947): Max Liebermann (20.7.1847 Berlin – 8.2.1935 Berlin), Maler, Radierer, Graphiker

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  • Billstedt (1962): Johann Gottfried Liebezeit (gest. zweite Jahreshälfte 1703) 1), Verleger.

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  • Billbrook (1934): Justus von Liebig (12.5.1803 Darmstadt – 18.4.1873 München), Chemiker.

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  • Billbrook (1914), siehe: Liebigbrücke.

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  • Wilstorf (1899): Dr. jur. Wilhelm Friedrich Christian Liebrecht (24.3.1850 Hannover – 24.2.1925 Hannover), Vorsitzender der Landesversicherungsanstalt und des Verwaltungsrates des preußischen Beamtenvereins in Hannover. Beförderte den Harburger Siedlungsbau durch Bereitstellung von finanziellen Mitteln.

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  • Farmsen-Berne (1927): Daniel Lienau (1.11.1739 - 5.6.1816), Ratsherr, Bürgermeister, Grundstücksbesitzer.

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  • Barmbek-Nord (1910): Zur Erinnerung an das hier gelegene Pestalozzistift, nach der Titelfigur des Werkes Pestalozzis „Lienhard und Gertrud“

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  • Hummelsbüttel (1975): Prof. Dr., Moritz Liepmann (8.9.1869 Danzig -26.8.1928 Hamburg), erster Kriminologieprofessor an der Universität Hamburg.

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  • Bergedorf/Allermöhe, seit Ende 1995. Vorher: Elisabeth-Rose-Stieg, benannt nach Liesbeth Rose (8.11.1910 – am 2.2.1945 in Berlin-Plötzensee hingerichtet), Widerstandskämpferin, Mitglied der Widerstandsgruppe Etter-Hampel-Rose, Schneidermeisterin

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  • Neugraben-Fischbek, seit 2020, benannt nach Lili W., geb. Reich (21.6.1901 Neu Bidschow (heute: Novy Byzov) – 16.5.1945 KZ Bergen-Belsen). Sie wurde als Jüdin 1943 ins Getto Theresienstadt deportiert. 1944 zunächst weiter ins Konzentrationslager Auschwitz. Danach leistete sie in Hamburg Zwangsarbeit in den zum Konzentrationslager Neuengamme gehöhrenden Außenlagern Dessauer Ufer im Hafen, Falkenbergsweg in Neugraben sowie Tiefstack. Kurz vor Kriegsende wurde sie ins Konzentrationslager Bergen-Belsen verlegt, wo sie wenige Tage nach der Befreiung des Lagers verstarb.

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  • Rahlstedt (1950): Detlev Freiherr von Liliencron (3.6.1844 Kiel - 22.7.1909 Alt-Rahlstedt), preußischer Offizier, Schriftsteller.

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  • Ottensen (2022), nach Lilly Sophie Giordano, geb. Lehmkuhl (16.1.1897 Hamburg – 1.1.1980 Hamburg), Klavierlehrerin, verfolgte des NS-Regimes. Klavierlehrerin, Mutter des Schriftstellers Ralph Giordano

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  • Bergedorf, seit 1987, benannt nach Dr. jur. Elisabeth Charlotte, genannt Lilo, geb. Kusnitzky (19.12.1903 Köln – am 30.11.1944 in Berlin hingerichtet), Gegnerin des Nationalsozialismus. Motivgruppe: Verdiente Frauen

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