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  • Bergedorf, seit 1985, benannt nach Lily Braun, geb. als Amalie v. Kretschmann, verw. Gizycki (2.7.1865 Halberstadt – 9.8.1916 Berlin-Zehlendorf, laut Brockhaus), Schriftstellerin und Frauenrechtlerin

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  • Rahlstedt (1951): Paul Lincke (7.11.1866 Berlin – 3.9.1946 Hahnenklee), Operettenkomponist.

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  • St. Pauli (1866): Abraham Lincoln (12.2.1809 bei Hodgenville – 15.4.1865 Washington), Präsident der USA.

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  • Bergedorf (1955): Dr. jur. Johann Bernhard Lindenberg (18.9.1781 Lübeck – 6.6.1851 Bergedorf), Amtsverwalter in Bergedorf.

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  • Rothenburgsort (1869): William Lindley (7.9.1808 London-22.5.1900 Blackheath), Ingenieur. Pionier auf dem Gebiet der Ver- und Entsorgungstechnik

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  • Barmbek-Süd (vor 1930): Otto Lindner (1863-1927), Vorbesitzer des Geländes.

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  • Winterhude (1948): Otto Linne (2.12.1869 Bremen – 4.6.1937 Hamburg), Garten- und Friedhofsdirektor

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  • Hammerbrook (1866): Julius Lippelt (5.12.1829 Hamburg - 17.8.1864 Hamburg), Bildhauer.

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  • Sternschanze (1948): Gabriel Lippmann (16.8.1845 Bonneweg/Luxemburg – 13.7.1921 im Atlantik), Physiker, Nobelpreis für Physik.

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  • Horn, seit 2001, benannt nach Lisa Catarina Niebank (22. 7. 1913 Hamburg – 4. 4. 1980 Peking), Lehrerin, Widerstand gegen den Nationalsozialismus, verdient um demokratische staatsbürgerliche Erziehung und Förderung internationaler Verständigung

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  • Bergedorf, seit 1985, benannt nach Elisabeth Bruhn, geb. Holz (26.12.1893 Nesserdeich bei Groven Lunden/Norderdithmarschen – ermordet am 14.2.1944 im KZ Neuengamme). Widerstandskämpferin der Widerstandsgruppe Bästlein-Jacob-Abshagen. Hausfrau.

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  • Bahrenfeld, seit 1997, umbenannt nach der jüdischen Kernphysikerin Prof. Dr. Lise Meitner (7.11.1878 Wien – 27.10.1968 Cambridge), vorher hieß das ehemalige Landschaftsschutzgebiet „Flottbeker Drift“

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  • Rahlstedt, seit 1971. Gestalt aus Theodor Storms Erzählung „Pole Poppenspäler“. Motivgruppe: Theodor Storms Werke

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  • Sinstorf, seit 2017; benannt nach Liselott K.(19.6.1923 Hittfeld–ermordet 27.8.1943 Wien), wohnte in Harburg, erkrankte nach ihrer Einschulung an Meningitis, wurde in die „Landesheilanstalt Am Steinhof“ in Wien verlegt und dort 1943 ermordet; Opfer des Nationalsozialismus

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  • HafenCity, seit 2013, nach Liselotte von Rantzau (9.10.1918 – 25.1.1993), übernahm als Tochter von John T. Essberger 1959 die Tankreederei Essberger, die Anfang der 1920er-Jahre in Hamburg gegründet wurde und die Reederei Deutsche Afrika-Linien hinzukaufte, wirkte auch als Mäzenin.

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  • Barmbek-Nord, seit 1929; nach dem Maler Fritz Lißmann (4.10.1880 Bremen - 27.9.1915 Flandern) und seinen Eltern, dem Opernsänger Friedrich Lißmann (26.5.1847 Berlin - 5.1.1894 Hamburg) und der Opernsängerin Anna Marie Lißmann (22.4.1847 Döbeln/Sachsen - 1928)

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  • Ottensen (1929): Franz Liszt (22.10.1811 Raiding/Königreich Ungarn – 31.7.1886 Bayreuth), Komponist, Pianist. Freimaurer.

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  • Wandsbek (1955): Gottfried Litzow, Grundstücksbesitzer (19. Jhd.).

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  • Wandsbek (um 1840 oder um 1850, verschiedene Angaben bei Beckershaus und Röpke), siehe: Litzowstieg.

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  • Wandsbek (1901), siehe: Litzowstraße.

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