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  • Hamm (1926): Eduard Schmidt von der Launitz (23.11.1797 Grobin/Kurland – 12.12.1869 Frankfurt am Main), Bildhauer.

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  • Wellingsbüttel (1971): Prof. Peter Lauremberg (26.8.1585 Rostock – 13.5.1639 Rostock), Rektor am Akademischen Gymnasium (1615-1618), Universitätsprofessor in Rostock für Mathematik und Physik

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  • Wellingsbüttel (1951), siehe: Laurembergstieg.

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  • Harburg (1857): Heinrich Peter Friedrich Lauterbach (4.6.1795 Buxtehude – 18.7.1881 Harburg), Stadtmusikus und Besitzer des Geländes.

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  • Kirchwerder (1970): Sophus August Christian Lau (18.2.1853 Rendsburg -11.2.1935 Hamburg), Pastor in Kirchwerder.

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  • Othmarschen (1952): Johann Kaspar Lavater (15.11.1741 Zürich – 2.1.1801 Zürich), protestantischer Pfarrer, Philosoph, Schriftsteller.

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  • Altona-Altstadt (1950): Johann Daniel Lawaetz (19.2.1750 Rendsburg -7.10.1826 Neumühlen/Hamburg), Kaufmann, Etatsrat, Direktor der Armenkolonie Friedrichsgabe.

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  • Iserbrook (1984): Richard Volkmann, ab 1885 von Volkmann; Pseudonym: Richard Leander und Richard von Volksmann-Leander (17.8.1830 Leipzig – 28.11.1889 Jena), Chirurg, Hochschullehrer, Märchenerzähler, Lyriker, Jugendschriftsteller.

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  • Horn (1968): Karl Legien (1861-1920), Gewerkschaftsführer. Siehe unter: Carl-Legien-Platz

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  • Horn (1947): Karl Legien (1861-1920), Gewerkschaftsführer. Siehe unter: Carl-Legien-Platz

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  • Rahlstedt (1950): Franz Lehár (30.4.1870 Komorn/Österreich-Ungarn -24.10.1948 Bad Ischl), Operettenkomponist, Militärkapellmeister.

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  • Groß Flottbek (1950): Wilhelm Leibl (23.10.1844 Köln – 4.12.1900 Würzburg), Maler.

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  • Eilbek (1907): Gottfried Wilhelm Freiherr von Leibniz (21.6./1.7.1646 Leipzig – 14.11.1716 Hannover), Philosoph, Physiker, Mathematiker.

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  • Wilhelmsburg (1964): Hans Leipelt (18.7.1921 Wien – hingerichtet am 29.1.1945 München-Stadelheim), Student, Mitglied des nach der Zeit des Nationalsozialismus bezeichneten Hamburger Kreis der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“.
    2017 ergänzt um seine Mutter Dr. rer. nat. Katharina Leipelt, geb, Baron (28.5.1892 Boskowitc – 9.12.1943 Hamburg), Opfer des Nationalsozialismus
    Neuer Erläuterungstext: benannt nach Hans L. (1921-1945), In Wilhelmsburg aufgewachsen, als Student Mitglied des Hamburger Zweiges der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, und dessen Mutter Katharina L. (1893-1943), Opfer des Nationalsozialismus

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  • Othmarschen (1953): Karl (Philipp Carl) Leipold (12.1.1864 Duisburg – 1.4.1943 Würzburg), Maler, hauptsächlich Marinemalerei

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  • Langenbek, seit 1988, benannt nach Hedwig und Julius Leiser, Jüdisches Ehepaar aus Harburg-Wilhelmsburg.

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  • Groß Flottbek (1950): Walter Leistikow (25.10.1865 Bromberg – 24.7.1908 Zehlendorf), Maler.

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  • Schnelsen, seit Nov. 1996, benannt nach Lelka Birnbaum, zwölf Jahre, Polin; gehörte zu den 20 fünf bis zwölf Jahre alten jüdischen Kindern aus fünf Nationen, die in der Nacht vom 20. auf den 21. April 1945 im Keller der Schule Bullenhuser Damm von Angehörigen der SS erhängt wurden, nachdem an ihnen im KZ Neuengamme medizinische Experimente vorgenommen worden waren

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  • Lokstedt (1948): nach dem Ritter „Lembek“, Sagengestalt.

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  • Billstedt (1960): Diederich Lemkus (1693 bis 1730 Wirkungsjahre), Kupferstecher

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