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  • Bergedorf/Lohbrügge (1963): Dr. Max Eichholz (3.12.1881 Hamburg – 11.1.1943 im KZ Auschwitz ermordet), Rechtsanwalt, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus. Stolperstein: Mittelweg 89.

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  • Osdorf (2013): Dr. phil. Max James Emden (28.10.1874 Hamburg – 26.6.1940 Muralto (Schweiz)), Chemiker, Hamburger Kaufmann aus alter jüdischer Familie, Vorbesitzer des Geländes mit Villa Sechslinden, vom NS-Staat enteignet; Verfolgter des Nationalsozialismus.

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  • Wilhelmsburg (1933): Max von Eyth (6.5.1836 Kirchheim/Baden-Württemberg – 26.8.1906 Ulm), Ingenieur, Schriftsteller, Mitbegründer der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft.

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  • Wilstorf (1950): Max Halbe (4.10.1865 Güttland, Kreis Dirschau, Reg.-Bezirk Danzig – 30.11.1944 Gut Neuötting in Oberbyern), Dramatiker, Erzähler, Schriftsteller.

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  • Farmsen-Berne (1996): Max Herz (3.7.1905 Hamburg -12.5.1965 Hamburg), Unternehmer, Gründer der „Tchibo“ Kaffee AG, förderte die Trabrennbahn Farmsen.

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  • Billstedt (1971): Max Klinger (18.2.1857 Leipzig - 4.7.1920 Großjena), Bildhauer, Radierer, Maler.

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  • Billstedt (1971): Max Pechstein (31.12.1881 Zwickau – 29.6.1955 Berlin), Maler.

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  • Harburg (2011): Max Schmeling (28.9.1905 Klein-Luckow/Uckermark - 2.2.2005 Wenzendorf/Samtgemeinde Hollenstedt, Landkreis Harburg), Berufsboxer.

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  • Bahrenfeld (2010), siehe: Max-Schmeling-Park.

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  • Lokstedt (1997): Dr. Max Tau (19.1.1897 Beuthen – 13.3.1976 Oslo), Lektor, Verleger, Schriftsteller, Verfolgter des NS-Regimes. Freimaurer.

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  • Niendorf (1986): Max Zelck (26.11.1878 Schwartau – 15.3.1965 Hamburg), Pädagoge, Mitbegründer der „Jugendweihe“ in Hamburg, Pazifist, Verfolgter des Nationalsozialismus.

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  • Wilhelmsburg (1975): Maximilian Kolbe (26.12.1893/7.1.1894 oder 27.12.1893/8.1.1894 Zdunska Wola/Warschau – 14.8.1941 KZ Auschwitz), Franziskaner Pater, Gegner/Opfer des Nationalsozialismus.

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  • Eilbek (1867): nach dem Sohn des Grundeigentümers Alexander B. Tornquist.

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  • Eilbek (1907), siehe: Maxstraße.

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  • Bramfeld (1957): Wilhelm Maybach (1846-1929), Kraftfahrzeugkonstrukteur, Unternehmer.

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  • Niendorf, umbenannt 1948. Früher Quellental, benannt nach Mechtildis, Bäuerin in Niendorf vor 1347.

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  • Veddel, seit 1922, benannt zu Ehren des Veddeler Brauereibesitzers Johann Andreas Paul Meckelburg (1799-1885) und seiner Schwester Margarete (1.6.1813 Hamburg – 21.9.1891 Hamburg), die 1882 ein nicht unbedeutendes Vermögen stifteten, damit aus den Zinsen unbescholtene, unverschuldet in Not geratene oder arbeitsunfähige Personen, die auf dem Stadtdeich, in der anliegenden Straße und auf der Veddel wohnten, unterstützt wurden.

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  • Schnelsen, seit 1948, nach dem heimatlichen Märchen von „Der klugen Molte“ (Müllenhoff, Sagen, Märchen und Geschichten)

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  • Marmstorf (2024): nach dem weiblichen Fabelwesen in der Motivgruppe Märchen- und Fabelgestalten

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  • Winterhude (1928): Wilhelm E. Meerwein (17.9.1844 Amsterdam - 25.1.1927 Hamburg), Architekt, Rathausbaumeister.

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