Logo der Stadt Hamburg

Ergebnisse Seite 108

  • Marienthal, vor 1938. Benennung unklar, wahrscheinlich in Anlehnung an den Stadtteilnamen Marienthal

    mehr lesen »
  • Harburg, seit 1860, vielleicht benannt nach dem 1844 eröffneten Krankenhaus „Marienstift“ (Leitung: Ludolph Gazert, siehe: Gazertstraße) an der Bremer Straße, das nach der Ehefrau des späteren Königs Georg V. von Hannover benannt wurde.

    mehr lesen »
  • Uhlenhorst, seit 1863, vermutlich benannt nach Maria, geb. Wollmer, (1811 Hamburg – 3.2.1900 Hamburg) der Ehefrau des Grundeigentümers Söllner

    mehr lesen »
  • Hamm-Nord, seit 1899, benannt nach dem Stadtteil Marienthal. Ein von der Baronin von Kielmannsegg als Witwensitz erbautes Haus gab dem Ort den Namen.

    mehr lesen »
  • Hamburg-Altstadt, seit 2018, nach Marion Hedda Gräfin D. (2.12.1909 Friedrichstein/Ostpreußen-11.3.2002 Friesenhagen/Siegerland), Journalistin, Autorin, Publizistin, Chefredakteurin und Mitherausgeberin der Wochenzeitung „Die Zeit“; in dieser Funktion Gesprächspartnerin für führende Politiker der Welt; Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus; Ehrenbürgerin der Freien und Hansestadt Hamburg

    mehr lesen »
  • Neugraben-Fischbek, seit 2020, nach Marion K. (18.4.1924 Harburg – deportiert von Hamburg nach Lodz am 25.10.1941), Schneiderin, Tochter des Inhabers des Textilhauses Hartfeld & Krauthamer in Harburg. Sie wurde als Jüdin 1941 aus Hamburg ins Getto Lodz deportiert und ist dort verschollen.

    mehr lesen »
  • Jenfeld (1966): Simon Marius (Mair) (10.1.1573 Gunzenhausen – 26.12.1624/5.1.1625 Ansbach), Astronom, Entdecker des Andromedanebels, entdeckte auch die vier Jupitermonde, die Venusphase und die Sonnenflecken.

    mehr lesen »
  • Niendorf (1952): Motivgruppe: germanische Volksstämme und ihre nichtgermanischen Nachbarn. Hier: Bewohnende der Mark Brandenburg.

    mehr lesen »
  • Niendorf (1950): nach dem germanischen Volksstamm der Markomannen.

    mehr lesen »
  • Neustadt (1899): Markus Meyer, Bürgerkapitän des 6. Regiments.

    mehr lesen »
  • Bahrenfeld (1965): Wilhelm Conrad Franz Marlow (1.11.1856 Stettin -25.11.1940 Hamburg), Fischindustrieller, Senator in Altona.

    mehr lesen »
  • Bergedorf/Lohbrügge (1949): Ludwig Marnitz (2.8.1865 Hamburg – 30.3.1943 Hamburg), Pastor der Sander Kirchengemeinde.

    mehr lesen »
  • Barmbek-Süd (1962): nach Heinrich August Marschner (16.8.1795 Zittau – 14.12.1861 Hannover), Komponist, Kapellmeister. Mitbenannt im Mai 2025 auch nach seiner dritten Ehefrau, der Sängerin Marianne Marschner, geborene Wohlbrück (1806-7.2.1854), sowie seiner vierten Ehefrau, der Sängerin Theresa Marschner, geborene Janda (29.9.1827 Wien - 2.10.1884 Wien)

    mehr lesen »
  • Barmbek-Süd (1895), siehe: Marschnerstieg. Auch die Marschnerstraße wurde im Mai 2025 mitbenannt nach der dritten und vierten Ehefrau von Heinrich August Marschner.

    mehr lesen »
  • Niendorf (1978), in Anlehnung an die Flurbezeichnung „Auf dem Marsenkamp“. 1)

    mehr lesen »
  • Horn (1970): Georg Marshall (31.12.1880 Uniontown, Pennsylvania – 16.10.1959 Washington), General, Außenminister der USA, Marshallplan, Friedensnobelpreisträger, Freimaurer.

    mehr lesen »
  • Bergedorf, seit 1986, benannt nach Mathilde Luise Marta (auch: Martha) Damkowski (16.3.1911 Stade – 11.8.1982 Hamburg), geborene Bröker, Politikerin, Widerstandskämpferin, SPD-Bürgerschaftsabgeordnete

    mehr lesen »
  • Tonndorf (1959): nach dem Grundeigentümer der Bauernfamilie Martens, seit dem 19. Jahrhundert dort ansässig.

    mehr lesen »
  • Heimfeld (1937): nach dem Besitzer und Erbauer der Gaststätte „Majestätische Aussichten“.

    mehr lesen »
  • Barmbek-Süd (1907): Andreas Ehrenfried Martens (19.4.1755 Hamburg – 30.4.1828), Oberalter.

    mehr lesen »