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  • Uhlenhorst, (seit 2010), benannt nach Dr. Martha Muchow (25.9.1892 Hamburg – 29.9.1933 Hamburg), Volksschullehrerin, Psychologin, promovierte 1923 mit einer Arbeit über Studien zur Psychologie des Erziehers, gilt als Pionierin der ökologischen Psychologie, nach Entlassung ihres Lehrers Prof. Wilhelm Stern wurde sie 1933 denunziert und ihrer Ämter enthoben, zwei Tage nach einem Suizidversuch daran verstorben. Motivgruppe: Verfolgte des Nationalsozialismus

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  • Eimsbüttel, seit 1870, vermutlich benannt nach einer dem Geländebesitzer Adolph Hermann Meißner nahestehenden Person. Es kann auch sein, dass die Straße nach der Schwägerin des Grundeigentümers und Bauunternehmers H. J. Fett benannt wurde.1)

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  • Winterhude (1945): Martin Haller (1.12.1835 Hamburg -25.10.1925 Hamburg), Architekt, Rathausbaumeister.

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  • Harburg (1985): Martin Leuschel (31.1.1905 Neuwittendorf – am 7.2.1933 von einem SA-Mann erschossen), Gegner der NSDAP, Gegner/Opfer des Nationalsozialismus.

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  • Rotherbaum (1974): Martin Luther King (15.1.1929 – Atlanta/Georgia - ermordet am 4.4.1968 Memphis/Tennessee), Pfarrer, Führer der Bürgerrechtsbewegung der amerikanischen Schwarzen.

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  • Neustadt (1906): Martin Luther (1483-1546), Geistlicher, Reformator.

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  • Wandsbek (1965): Martin Mark (12.10.1865 Rottenbauer/Würzburg – 18.10.1948 Hamburg-Poppenbüttel), Stadtrat in Wandsbek, Aufsichtsrat der gemeinnützigen Gartenstadtgesellschaft in Wandsbek. Maler, Redakteur, vor 1933 und nach 1945 Mitglied der SPD. Während der Zeit des NS-Regimes Verlust des Arbeitsplatzes.

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  • Hoheluft-Ost (1887): Dr. Erich Karl Wilhelm Georg Martini (10.4.1843 Schwerin – 12.2.1880 Hamburg), Oberarzt am Allgemeinen Krankenhaus Eppendorf.

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  • Othmarschen (1950): Eduard Marxsen (23.7.1806 Nienstedten/Altona -18.11.1887 Atona), Komponist.

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  • Bergedorf, seit 1985, benannt nach Marianne Marcus (16.8.1844 Hamburg – 22.4.1930), Direktorin der Israelitischen Töchterschule. Motivgruppe: Verdiente Frauen

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  • Barmbek-Nord (2015): Hans-Jürgen Massaquoi (19.1.1926 Hamburg – 19.1.2013 Jacksonville/Florida), deutsch-amerikanischer Journalist und Schriftsteller, aufgewachsen in Barmbek-Süd, zog 1948 nach Monrovia/Liberia, erhielt die amerikanische Staatsbürgerschaft; Chefredakteur der afroamerikanischen Zeitschrift Ebony, schrieb 1999 die Autobiografie „Neger, Neger, Schornsteinfeger“, kam zu Lesungen und Talkshow-Auftritten nach Deutschland.

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  • St. Pauli, seit 1865, wahrscheinlich benannt nach der Schwägerin oder die Nichte des Grundeigentümers Eduard Buhbe

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  • Eimsbüttel (1903): Johann Mattheson (28.9.1681 Hamburg -17.4.1764 Hamburg), Schriftsteller, Komponist.

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  • Barmbek-Nord (1929): Matthias Scheits (um 1625 bis 1630 Hamburg - um 1700 Hamburg), Maler.

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  • Bergstedt (1950): Matthies, Grundeigentümer, Reeder.

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  • Billstedt (1949): Johann Heinrich Wilhelm Mauke (24.9.1791 Schleiz -19.8.1859 Hamburg), Buchhändler, Besitzer der Buchhandlung Perthes, Besser & Mauke.

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  • Barmbek-Süd (1886): Johann Hinrich Wilhelm Maurien (April 1825- 8.3.1882 Hamburg), Mitbegründer der New-York-Hamburger Gummi-Waaren Compagnie, Grundstückseigentümer

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  • Bahrenfeld (1991): Max Born (11.12.1882 Breslau – 5.1.1970 Göttingen), Physiker, Nobelpreisträger für Physik (1954).

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  • Altona-Altstadt/Altona-Nord (1975): Max Brauer (3.9.1887 Altona-2.2.1973 Hamburg), Erster Bürgermeister von Hamburg.

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  • Kleiner Grasbrook (1984), siehe: Max-Brauer-Allee.

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