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  • Jenfeld (1995), nach der Wandsbeker Gärtnerfamilie Neubert, die seit 1907 Vorbesitzerin des Geländes war.

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  • Hohenfelde (1874): Carl Ernst Emil Louis Neubert (10.3.1832 Blankenstein –7. Mai 1916 Hamburg),1) Handelsgärtner, Vorbesitzer des Geländes.

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  • Altstadt (1820): Die Straße soll nach „der Familie Groningen benannt sein, die hier Grundbesitz hatte.

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  • Wilhelmsburg (1922), siehe: Am Veringhof

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  • Neustadt, um 1825, im Anschluss an den Namen „Jungfernstieg“

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  • Neugraben-Fischbek (1984), siehe: Nehusweg.

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  • Wandsbek (1917): Dr. h. c. Friedrich Neumann Reichardt (18.1.1858 - 27.7.1942 Hamburg), Besitzer der Reichardt-Kakao-Werke in Wandsbek.

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  • Neustadt (1894): Prof. Dr. Georg von Neumayer (21.6.1826 Kirchheimbolanden – 24.5.1909 Neustadt an der Haardt), Direktor der Deutschen Seewarte.

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  • Nienstedten (1932): Henry Louis Newman (1.6.1813 - 4.11.1883 oder 1897), Kaufmann, Grundstückbesitzer. Den Park erwarb Newman 1870 von Herzog Friedrich von Augustenburg

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  • Barmbek-Süd (2024): Nicolaus Heinrich Julius (3.10.1783 Altona – 20.8.1862 Hamburg), Arzt und Schriftsteller

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  • Rothenburgsort (2018): unter Wiederverwendung des von 1912 bis 1968 existierenden Straßennamens (ehem. Billwerder Ausschlag), der daran erinnerte, dass die Familie Niebur, aus der mehrere Mitglieder im 16. und 17. Jahrhundert dem Rat der Stadt angehörten, von 1616 bis 1680 Eigentümerin des späteren Marckmannschen Gehöfts war.

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  • Harburg (1889, 1934): Hermann Niemann (14.3.1847 Friesenwerdermoor – 1.2.1915 Harburg), Vorbesitzer des Geländes.

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  • Rahlstedt (1962): Gustav Nieritz (2.7.1795 Dresden – 16.2.1876 Dresden), Jugendschriftsteller.

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  • Bahrenfeld (1950): Arthur Nikisch (12.10.1855 Mosonszentmiklós – 23.1.1922 Leipzig), Dirigent des Leipziger Gewandhausorchesters.

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  • Altstadt (1955), nach der Lage bei der Nikolaikirche, die dem Heiligen Nikolaus geweiht ist.

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  • Altstadt (?), nach der Lage und Funktion

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  • Neugraben-Fischbek, seit 2020, benannt nach Nina M. (23.8.1921 Prag – 17.4.1945 KZ Bergen-Belsen). Sie wurde als Jüdin 1942 mit ihrer Familie aus Prag ins Getto Theresienstadt deportiert, 1943 zunächst weiter ins Konzentrationslager Auschwitz. Ab 1944 leistete sie in Hamburg Zwangsarbeit in den zum Konzentrationslager Neuengamme gehörenden Außenlagern Dessauer Ufer im Hafen, Falkenbergsweg in Neugraben sowie Tiefstack. Kurz vor Kriegende wurde sie ins Konzentrationslager Bergen-Belsen deportiert, wo sie zwei Tage nach der Befreiung des Lagers verstarb.

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  • Wilhelmsburg (nach 1933): Ferdinand Nippold (5.9.1871 Berlin -19.9.1929 Wilhelmsburg), Geschäftsführer der Aktiengesellschaft Neuhof, die die Insel Neuhof 1896 ankaufte.

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  • Wilhelmsburg (1970), siehe: Nippoldstraße.

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  • Groß Borstel (1931): Fritz Nirrnheim (4.9.1830 Hamburg – 15.12.1906 Hamburg), Vorsteher einer höheren Privatschule, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft; Turnwart und Führer der Hamburger Turnerschaft.

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