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  • Barmbek-Nord (1928): Otto Speckter (9.11.1807 Hamburg – 29.4.1871 Hamburg), Lithograph, Maler.

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  • Osdorf (1949): Dr. Otto Wallach (27.3.1847- 26.2.1931), Professor für Chemie in Göttingen, Nobelpreisträger für Chemie.

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  • Winterhude (2013): Otto Wels (15.9.1873 Berlin – 16.9.1939 Paris), Tapezierer, Mitglied der SPD, Mitglied der Nationalversammlung, hielt die letzte freie Rede im Deutschen Reichstag am 23.3.1933.

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  • Eidelstedt (um 1905): Otto Timm (20.1.1863 Stellingen – 30.8.1939 Hamburg), Vorbesitzer des Geländes.

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  • St. Pauli (1948): Prof. Johannes Otzen (8.10.1839 Sieseby – 8.6.1911 Berlin), Architekt.

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  • Uhlenhorst (1899): Jobst von Overbeck (15.4.1580 Antwerpen - 8.3.1653 Frankfurt am Main), Wohltäter, Gründer des Waisenhauses in Hamburg 1)

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  • Bergedorf (1949): Franz-Wilhelm Ludwig Paalzow (7.11.1816 Netzeband – 7.8.1899 Bergedorf), Preußischer Postmeister in Bergedorf.

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  • Blankenese (vor 1903): Christ. Hinr. Mart. Paarmann (26.5.1807 Altona – 18.2.1882 Hamburg), Vorbesitzer des Geländes.

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  • Eimsbüttel (1975): Fredrik Pacius (19.3.1809 Hamburg – 8.1.1891 Helsinki), Komponist.

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  • Groß Borstel (1951): F. Karl Paeplow (17.51860 Garz/Rügen -1 19.1.934 Hamburg), Gewerkschafter, Bürgerschaftsabgeordneter.

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  • Groß Borstel (1988), siehe: Paeplowstieg.

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  • Groß Borstel (1950), siehe: Paeplowstieg.

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  • Rahlstedt (1960): Nicolo Paganini (27.10.1782 Genua – 27.5.1840 Nizza), Komponist, Violinvirtuose.

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  • Hamm (1964): Otto Palmer (16.7.1842 Darmstadt – 28.2.1905 Nervi/Italien an der Riviera), Pastor in Hamm.

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  • Langenhorn (1933), nach der alteingesessenen (18. bis 20. Jhd.) Langenhorner Bauernfamilie Pann

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  • Rotherbaum (1870): „Der Name entstand, weil das Land eine Reihe von Jahren einem Herrn Pape gehörte bzw. an ihn verpachtet war.“ 1)

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  • Wohldorf/Ohlstedt (1942): „Flurname für ein umstrittenes Landstück. 1442 wurden die Ansprüche, die ein Pfarrer (Pape) wegen zweier Äcker hatte, beigelegt.“ 1) Siehe unter: Pastorenstieg

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  • Groß Flottbek (1928): Hier handelt es sich um das Land, das der Kirche gehörte und nach den Pastoren (Papen) benannt war.1) Siehe unter: Pastorenstieg.

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  • Niendorf, Groß Borstel (1980): nach den Papen = Pastoren. „Reye bzw. Reihe besagt, dass die Straße nur einseitig bebaut war, es kann aber auch die Bezeichnung für einen kleinen Wasserlauf sein.“ 1)

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  • Eilbek (1866): das Gelände war im Besitz der Domvikare (Pastoren = Papen).

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