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  • Barmbek-Süd, seit 1904. Gestalt aus Richard Wagners Oper „Lohengrin“, 1850

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  • Rissen (1955), Gestalt aus der Gudrunsage.

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  • Billstedt (1971): Oskar Schlemmer (4.9.1888 Stuttgart -13.4.1943 Baden-Baden), Maler, Bühnenbildner.

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  • Wandsbek (vor 1938): frei gewälter männlicher Vorname 1)

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  • Jenfeld (1947) nach dem Schriftsteller und Pazifisten Carl von Ossietzky. Friedensnobelpreisträger.
    Im Oktober 2022 wurde die Ossietzkystraße mitbenannt nach der Ehefrau von Carl von Ossietzky: Maud Hester von Ossietzky, geb. Lichtfield-Woods (1888-1974), Frauenrechtlerin, Wiederbegründerin der Zeitschrift DIE WELTBÜHNE.
    Siehe zu den Viten von Carl von Ossietzky und seiner Ehefrau unter: Carl-von-Ossietzky-Platz

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  • Heimfeld (1929): Heinrich Osterhoff (7.9.1845 Harburg – 7.3.1920 Harburg), Branntweinbrennereibesitzer, Bürgervorsteher, Senator in Harburg.

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  • Groß Flottbek (1965): Friedrich Ostermeyer (24.8.1884 Danzig ‒ 24.6.1963 Hamburg), Architekt.

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  • Niendorf (1948): „die Ostfalen sind die südöstlichste Gruppe der Niedersachsen zwischen der Lüneburger Heide, Harz, Weser und Elbe, zum Unterschied zu den Westfalen. Man nimmt an, dass die ‚Falen‘ ein Teilstamm der Cherusker gewesen sind.“ 1)

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  • Wilstorf (1988): Oswald Kanzler (18.4.1883 Oebishausen (Kreis Weimar) – am 16.9.1944 im Gestapogefängnis Fuhlsbüttel umgekommen), Bürgervorsteher in Harburg, SPD-Sekretär, Opfer/Gegner des Nationalsozialismus.

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  • Wilhelmsburg (1973): nach dem Flurnamen „Ottens Weid“, der zurückzuführen ist auf den dortigen „Ottens Hof“, dem die Familie Ottens gehörte.

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  • Bergedorf, seit 1985, benannt nach Ottilie Baader (30.5.1847 Raake/Kreis Oels, Reg.-Bez. Breslau–23.7.1925 Berlin), führend in der proletarischen Frauenbewegung

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  • Niendorf (2015): Otto Bierstedt (31.10.1914 Hamburg-1997), Ortsamtsleiter in Lokstedt 1962-1979

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  • Wilhelmsburg (1975): Otto Brenner (8.11.1907 Hannover -15.4.1972 Frankfurt a. M.), IG-Metall-Vorsitzender.

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  • Steilshoop (1974): Otto Burmeister (14.10.1899 Hamburg -21.10.1966 Recklinghausen), förderte soziale Beziehungen des Theaters.

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  • Othmarschen (1928): Otto Ernst Schmidt, eigentl. Name (7.10.1862 Ottensen - 5.3.1926), Dichter, Schriftsteller.

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  • Bergedorf/Allermöhe (1995): Otto Grot (17.7.1905 Kastorf/Kreis Herzogtum Lauenburg – 10.9.1987 Hamburg), Polizeibeamter, Kommandeur der Hamburger Schutzpolizei, Mitglied des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold; Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus.

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  • Bergedorf (2024): Otto Johann Heinrich Möller (5.4.1888 Glave – April 1945 Zuchthaus Bützow-Dreibergen oder während der Deportation dorthin an einer Ruhrerkrankung). Mitglied der Widerstandsorganisation „Bästlein-Jacob-Abshagen-Gruppe“, Widerstandskämpfer und Opfer des NS-Regimes.
    Vorher hieß die Verkehrsfläche seit 1979 Elingiusplatz, benannt nach dem Architekten Carl Erich Elingius (5.5.1879 Hamburg – 28.3.1948 Hamburg) 1)

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  • Bergedorf/Lohbrügge (1964): Otto Schumann (5.11.1888 Magdeburg-Buckau – 3.5.1945 auf der Cap Arcona), Bürgerschaftsabgeordneter (SPD), Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus.

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  • Groß Flottbek (2004): Otto Siems (15.4.1866 - 31.3.1916 Wiesbaden), Mitglied im Gemeinderat in Flottbek.

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  • Altstadt (1988): Otto Sill (9.9.1906 Calw – 1.3.1984 Hamburg), Oberbaudirektor. Diplom Ingenieur

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