Hammerbrook (1842): Dr. Edward Banks (28.2.1795 Hamburg – 17.12.1851Veytaux), Senatssyndikus, verdient gemacht um die Erschließung und Bebauung Hammerbrooks
Bramfeld (1962): Dr. Ing. e. h. Albert Bannwarth (26.11.1872 Arnsberg - 2.4.1947 Hamburg), Generaldirektor der Hamburger Elektrizitätswerke. Aufsichtsratsmitglied der HEW
Heimfeld (1890): Hermann August Christian Ernst Georg Bansen (1813-18.6.1890 Hannover), Stadtbaumeister, Landbauconducteur im Landbau-Distrikt Lüneburg, wozu Harburg damals gehörte, und damaliger Besitzer des Geländes.
Wellingsbüttel (1951): Heinrich Bantschow, auch Bantzkow (vor 1480 -1543) Domherr, Domscholastiker, Probst, päpstlicher Absolut, bekam von Erzbischof Herzog Christoph von Braunschweig 1522 das Stiftsdorf Wellingsbüttel auf Lebenszeit
Rothenburgsort (1929): Jacob Jochim Christian Bargsted (21.11.1797 Hamburg-Hammerdeich – 24.11.1885 Hamburg)1), Vogt im Billwerder Ausschlag und letzter Inhaber dieses Amtes 2)
Hummelsbüttel (1965): Prof. Dr. Heinrich Barkhausen (2.12.1881 Bremen – 20.2.1956 Dresden), Begründer der wissenschaftlichen Schwachstrom- und Hochfrequenztechnik
Hamburg-Altstadt (1909): nach der Familie von dem Berge, die hier zwei Gehöfte besessen haben soll. Im 13. und 14. Jhd. stellte diese Familie Ratsherren und Bürgermeister. 1)
Groß Flottbek (1928): Baron Caspar Voght (17.11.1752 - 20.3.1839), Kaufmann, machte seinen Besitz in Flottbek zu einem landwirtschaftlichen Musterbetrieb. Siehe: Caspar-Voght-Straße
Volksdorf (1950): Als Saal wird eine Viehtränke auf der Weide bezeichnet. Bartel soll die Kurzform für Bertold sein. Also Bertolds Viehtränke. Wer auch immer Bertold war.
Hammerbrook (1895): Prof. Johann Bernhard Basedow (11.9.1723/1724 Hamburg – 25.7.1790 Magdeburg), Schulreformer und Philantroph, Freimaurer; Pseudonym: Bernhard von Nordalbingen