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  • Langenhorn (1981): Prof. Franz Beckermann (13.6.1903 Hohenwepel, Westfalen - 28.6.1976), Arzt, ärztlicher Direktor des Heidberg-Krankenhauses

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  • Blankenese (vor 1903): Karl Heinrich Becker (29.11.1807 Blankenese - 21.7.1888 Blankenese), Grundeigentümer, Uhrmacher und Kirchenältester

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  • Groß Flottbek (1928/30): Dr. Hermann Detlef Beckmann (6.9.1861 Holm/Krs Pinneberg – 11.2.1908 Altona), Arzt, Mäzen der Groß Gemeinde Flottbek

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  • Niendorf (1948): Johannes Joachim Beckstedt (14.1.1764 Niendorf – 24.8.1816) Niendorf, Hofbesitzer, Vogt bis 1816, Goldschmied 1)

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  • Sternschanze (1869): J. C. H. Beck, Vorbesitzer

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  • Lohbrügge (1934): Flurbezeichnung.

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  • Lokstedt (vor 1934): Ludwig von Beethoven (getauft 17.12.1770 Bonn – 26.3.1827 Wien), Komponist

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  • Barmbek-Süd (1863), siehe: Beethovenallee

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  • Ottensen (1950), nach der im 17. Jahrhundert in Altona ansässigen Mennonitenfamilie Beets

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  • Billstedt (1948): Martin Behaim (6.10.1459 Nürnberg – 29.7.1507 Lissabon), Kosmograph

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  • Wandsbek, seit 1950, benannt nach der Kammerdame der Gemahlin Herzog Johann Adolphs. Er schenkte 1613 der Kammerdame auf diesem Gelände ein Stück Land, 1) so die sehr konkret gefasste Straßennamenerklärung, entnommen der Straßennamenkartei des Hamburger Staatsarchives.

    Siegfried G. Schoppe ist dagegen der Auffassung, dass diese Erklärung nicht stimmen würde. Er erklärt den Namen etymologisch: „ein FN [Flurname] aus KS*b (eh) nc = Bruch, und der Endung –kammer, d. h. Kammergut einer Klosterkammer, eines Kloster-Vermögens, also Kloster-bruch.“ 2).

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  • Altona-Altstadt/Altona-Nord (1859): Carl Heinrich Caspar Behn (14.11.1799 Rendsburg – 2.1.1853 Altona), Bürgermeister in Altona

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  • Marienthal (1878): nach der Familie Behrens, besonders nach Albert Balthasar Behrens, von 1645-1652 Gutsherr in Wandsbek

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  • Ottensen (1950): Prof. Dr. Emil von Behring (15.3.1854 Hansdorf/Kreis Rosenberg/Westpreußen – 31.3.1917 Marburg), Arzt, Forscher, Nobelpreisträger, entdeckte das Diphterie- und Tetanus- Antioxin, gilt als „Retter der Kinder“, da im 19. Jahrhundert noch jedes zweite Kind an Diphterie starb.

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  • Lokstedt (1948): nach den Lokstedter Vögten im 18. Jhd. aus der Bauernfamilie Behrmann, die seit mehr als 400 Jahren dort ansässig war.

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  • Neustadt (1911), Der Stadtteil „Hamburger Berg“ wurde ab 1833 „St. Pauli“ genannt nach der 1682 erbauten und später zerstörten St.-Pauli-Kirche auf dem Pinnasberg, die dem Heiligen Paulus geweiht war

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  • Eimsbüttel (1895): nach der gleichnamigen Kirche, Namensherleitung nach den Aposteln

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  • Eimsbüttel (1890): nach der dortigen Kirche, Namensherleitung Christus

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  • Altona-Altstadt/Altona-Nord (1876), nach der Lage bei der Kirche: St. Johannis, Namens Herleitung Heiliger Johannis

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  • Lokstedt (1950), nach der Buche, die vor dem Pastorat stand, Namensherleitung Martin Luther

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