Hamburger Straßennamen -nach Personen benannt
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Horn (1929), nach der Lage zur Kirche, Namensherleitung Heiliger Martin
Winterhude (1926), nach der Lage zur Kirche, Namensherleitung Heiliger Matthäus
Bahrenfeld (1976): Paul Gerhardt (12.3.1607 Gräfenhainichen – 27.3.1676 Lübben/Spreewald), Dichter geistlicher Lieder und Gedichte
Altona-Altstadt/Altona-Nord (1975), nach der Lage zur Kirche, Namensherleitung Heiliger Paulus
Altstadt (1843), nach der Lage zur Kirche, Namensherleitung Heiliger Petrus.
Ottensen (1924): eigentlich Rulantsmühle: Günstling des Grafen von Schauenburg, der die Mühle 1615 erbauen ließ.
St. Pauli (1948)
Uhlenhorst, seit 1913, benannt nach der Lage der Straße, die an drei Seiten der St. Gertrudkirche entlangläuft
Neustadt (1896): nach der in der Nähe gelegenen Abraham-Philipp-Schuldt-Stiftung
HafenCity, seit 1869, benannt nach der damals abgebrochenen St. Annen-Kapelle Bezug zur Heiligen St. Anna.
Niendorf (1988), nach der Lage der Kirche, Namensherleitung Heiliger Ansgar
Rotherbaum (1882), nach der Lage der Kirche, Namensherleitung Heiliger Johannis
Rahlstedt (1950): Lange Beidenflet, Vogt in Trittau um 1340
Lokstedt (2023): Paul Carl Beiersdorf (26.3.1836 Neuruppin – 17.12.1896 Berlin), Apotheker und Gründer des gleichnamigen Unternehmens.
Barmbek-Süd (1913): Nach dem Schützenhof der Hamburger Schützengesellschaft.
Hamburg-Altstadt/Neustadt (um 1785): benannt nach dem dortigen Waisenhaus.
Lokstedt (1957): Wilhelm Amsinck (31.7.1821 Hamburg – 8.4.1909 Hamburg), Kaufmann
Eppendorf (1906): Nach Andreas Knauer (29.7.1759 Sommerhausen am Main – 20.4.1828 Hamburg), der hier einen Gesundbrunnen ausschenkte
Tatenberg (1955): Nach dem ehemaligen Bieberhof, der nach seinem Besitzer Bieber so genannt wurde.
Rönneburg (2005): Nach dem dortigen Park, der nach Max Brinckman benannt wurde. 1)