Logo der Stadt Hamburg

Ergebnisse Seite 148

  • Neugraben-Fischbek, seit 2020, benannt nach Sophie Magdalena S. (9.5.1921 Forchtenberg – 22.2.1943 München), Studentin und Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus. Sie wurde wegen ihres Engagements in der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ gemeinsam mit ihrem Bruder Hans Scholl zum Tode verurteilt und hingerichtet.

    mehr lesen »
  • Bergedorf/Allermöhe, seit 1995, benannt nach Sophie Schoop (12.12.1875 Hamburg – 3.1.1945 KZ Auschwitz), jüdisches Opfer des Nationalsozialismus. Setzte sich für französische und sowjetische Kriegsgefangene ein

    mehr lesen »
  • Eimsbüttel (1863): Sophia, geb. Arnthal (26.3.1837-27.10.1895 Hamburg), Frau des jüdischen Grundeigentümers Samuel Ephraim

    mehr lesen »
  • Wilstorf, seit 1922, benannt nach Sophie Juliane Wilhelmine, geb. Oncken. Mutter des Stadtsyndikus Tilemann

    mehr lesen »
  • Harvestehude, seit 1861, vermutlich benannt nach Maria Sophia Friederica, geb. Goldmann (28.10.1825 St. Thomas/Westindien–17.12.1918 Hamburg), Ehefrau des Geländebesitzers J. F. W. Reimers

    mehr lesen »
  • Hammerbrook (1901): nach dem slawischen Volksstamm der Sorben. In der Nähe liegt die Wendenstraße.

    mehr lesen »
  • Blankenese (1952): nach Christian Sörensen (1861-1934). Er gründete ein Baugeschäft und tat sich durch den Bau von Stützmauern an Treppen und Abhängen in Blankenese hervor

    mehr lesen »
  • Lokstedt (1948): Hermann und Moritz Sorthmann, im 16. Jhd. Vögte in Lokstedt.

    mehr lesen »
  • Lokstedt (1948), nach der alteingesessenen (seit 16. Jhd.) Bauernfamilie Sottorf

    mehr lesen »
  • Hammerbrook (1842): Andreas Friedrich Spalding (20.1.1778 Güstrow - 9.1.1859 Hamburg), Senator. Kaufmann, Spediteur und Kommissionär.

    mehr lesen »
  • Wellingsbüttel (1950): Dietrich Speckmann (12.2.1872 Hermannsburg – 28.5.1938 Fischerhude), Schriftsteller.

    mehr lesen »
  • Neustadt (1896): Hinrich Speck (17. Jhd.), Grundeigentümer.

    mehr lesen »
  • Altstadt (16. Jhd.). nach dem Grundeigentümer Ditmer Speer, der im 15. Jhd. dort ein Eckhaus gekauft hatte.

    mehr lesen »
  • Eimsbüttel (1948): Julius Spengel (12.6.1853 Hamburg -17.4.1936 Hamburg), Musiker

    mehr lesen »
  • Wilhelmsburg (1910): Johann Jacob Sperl (17. Jhd.), Amtmann in Wilhelmsburg.

    mehr lesen »
  • Wilhelmsburg (1968/70): Franz-Peter und Hermann-Johannes Schmidt, Architekten aus Altona, erschlossen Land in Wilhelmsburg und erbauten dort 1895 den Schmidtkanal.

    mehr lesen »
  • Wilhelmsburg (1968/70), siehe: Am Veringhof.

    mehr lesen »
  • Bergedorf (1949): Andreas Spiering (26.2.1842 Bergedorf-15.10.1914 Bergedorf), Handelsgärtner, Heimatforscher, Begründer des Bergedorfer Heimatmuseums.

    mehr lesen »
  • Groß Flottbek (1935): Karl Spitzweg (5.2.1808 München – 23.9.1885 München), Maler.

    mehr lesen »
  • Billstedt (1966): Franz Spliedt (18.1.1877 Hamburg -18.10.1963 Hamburg), Bürgerschaftsabgeordneter (SPD), Reichstagsabgeordneter, Sozialpolitiker. Anteil an der Schaffung des Gesetzes über Arbeitslosenversicherung und Arbeitsvermittlung. Motivgruppe: Frauen und Männer der Arbeiterbewegung.

    mehr lesen »