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  • Poppenbüttel (1953): nach der Ritterfamilie Strutz, Grundbesitzer in Poppenbüttel, besonders nach dem Knappen Lambert Strutz (14. Jhd.).

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  • Groß Borstel (1953): Adolf Strüver (1886-1947), Gründer der Firma Ad. Strüver Aggregatebau und Vorbesitzer des Geländes.

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  • Wilhelmsburg (1907): „Führt von Kirchdorf nach Stillhorn. Der Name Stüben kommt hier bereits um 1600 vor. Deshalb ist anzunehmen, daß der Weg nach dem Hof einer Familie Stüben seinen Namen erhalten hat.“ 1)

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  • Wilhelmsburg (1955): Heinrich Stüben, Besitzer des Gartenlokals Stübens Volksgarten (um 1900).

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  • Altona-Altstadt (1882): Günther Ludwig Stuhlmann (10.2.1797 Neumühlen – 30.3.1872 Nizza), Kaufmann, Stifter des Stuhlmannbrunnens und des Turms der Christuskirche. Gründer und Direktor der Altonaer Gas- und Wasseranstalt AG, Freimaurer.

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  • Altona-Altstadt (1882), siehe: Stuhlmannplatz.

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  • Farmsen-Berne (1933), nach der alteingesessenen Bauernfamilie Stuht

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  • Langenhorn (1932), nach der alteingesessenen Familie Suck

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  • Eppendorf (1948): Paul Hermann Martin Sudeck (28.12.1866 Pinneberg – 28.9.1945 Saalfeld/Saale), Oberarzt am Barmbeker Krankenhaus und am Universitätskrankenhaus Eppendorf.

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  • Wilstorf (1950): Hermann Sudermann (30.9.1857 Matzicken (Kreis Heydekrug, Memelland) - 21.11.1928 Berlin), Schriftsteller.

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  • Niendorf (1953): nach dem germanischen Volksstamm der Sugambrer.

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  • Schnelsen (1948): Heinrich von Suhm (10.10.1636 Kopenhagen – 16.4.1700 Hamburg-Eppendorf), Amtmann in Pinneberg (17. Jhd.).

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  • Barmbek-Nord (1914): Christopher Suhr (29.5.1771 Hamburg - 13.5.1842 Hamburg) und Cornelius Suhr (8.1.1781 Hamburg – 3.7.1857 Hamburg) sowie Peter Suhr (17.6.1788 Hamburg – 20.9.1857 Hamburg), Maler.

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  • Billstedt (1952), Märchenmotiv.

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  • Kirchwerder (1977): Siehe unter: Auf dem Sülzbrack.

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  • Altona-Nord, seit 2016, benannt nach Susanne von Paczensky, geb. Czapski (22.1.1923 Augsburg–15.5.2010 Hamburg), Journalistin, Autorin;1946 Berichterstatterin vom Nürnberger Prozess, Auslandskorrespondentin in London und Paris für „Die Welt“, Vertreterin der Frauenbewegung, gründete 1982 das Familienplanungszentrum Hamburg e. V.

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  • Sternschanze, seit 1860 und wieder seit Oktober 1945, vermutlich benannt nach der ältesten Tochter Susanne Bieber (geb. 19.9.1846 Hamburg) des Grundeigentümers Clas Julius Bieber und seiner Frau Caroline, geb. Krull.

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  • Ottensen, 1950: Susette Gontard, geb. Borkenstein. (6.2.1769 Hamburg–22.6.1802 Frankfurt am Main), Geliebte Hölderlins, seine „Diotima“

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  • Altona,(1950), benannt nach Bertha Freifrau von Suttner, geb. Gräfin von Kinsky. (9.6.1843 Prag–21.6.1914 Harmannsdorf bei Wien), österreichische Pazifistin und Schriftstellerin. Erhielt 1905 den Friedensnobelpreis

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  • Eidelstedt (1971): Sven Hedin (19.2.1865 Stockholm – 26.11.1952 Stockholm), Asienforscher.

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