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  • Lurup (1932), siehe: Engelbrechtstieg

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  • Niendorf (1948): nach dem germanischen Volksstamm Engern.

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  • Bergedorf (1979): Dr. Ing. Albert Erbe (9.9.1868 Weilburg/Lahn -29.5.1922 Essen), Bauinspektor, Architekt

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  • Ottensen (1874): Joh. Joach. Erdmann (geb. 1835), Grundstücksbesitzer

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  • Billstedt (1996): Erhard Dressel (21.4.1943 Dägeling -16.11.1991), Sozialarbeiter in der Siedlung „Sonnenland“

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  • Jenfeld (2014): Erich Hippel (7.7.1917 Arnswalde/Brandenburg – hingerichtet am 2.3.1944), Marinedeserteur, hingerichtet auf Höltigbaum; Opfer des Nationalsozialismus

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  • Bramfeld (1979): Erich Kästner (23.2.1899 Dresden – 29.7.1974 München), Schriftsteller, Dichter

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  • Langenhorn (1945): Prof. Dr. Erich Plate (11.12.1861 Hamburg -28.2.1935 Hamburg), Oberarzt am Allgemeinen Krankenhaus Barmbek

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  • Steilshoop (1973): Erich Ziegel (26.8.1876 Schwerin an der Warthe – 30.11.1950 München), Schauspieler, Intendant

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  • St. Pauli (1800), frei gewählter Name

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  • HafenCity (1907): Erich Soltow (?-?) Ratsherr (Senator) von Hamburg

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  • HafenCity (1907), siehe: Ericus.

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  • HafenCity (1907), siehe: Ericus.

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  • Blankenese (2003): Erik Blumenfeld (27.3.1915 Hamburg -10.4.1997 Hamburg), Unternehmer, Verfolgter des Nationalsozialismus, Bürgerschaftsabgeordneter, Abgeordneter im Bundestag und Europaparlament

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  • Bergedorf, seit 1985, benannt nach Erika Ilse Etter, geb. Schulz (22.9.1922 Hamburg – erschlagen am 23.4.1945 im KZ Neuengamme), Widerstandskämpferin. Mitglied der Widerstandsgruppe Etter-Rose-Hampel

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  • Altona-Nord, seit 2016, benannt nach Erika Krauß (6.2.1917 Karski/Polen – 26.6.2013 Hamburg), Pressefotografin; wurde als erste Frau Deutschlands zum Kammeramann ausgebildet, erwarb nach 1945 den Meisterbrief für Fotografie; kam 1950 nach Hamburg und wurde bei der neu gegründeten Zeitung „Hamburger Morgenpost“ angestellt, blieb dort über 60 Jahre, teils freiberuflich; fotografierte noch jenseits des 90. Lebensjahres, wurde bereits zu Lebzeiten legendär und hoch verehrt.

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  • Barmbek-Süd, seit 2006, benannt nach Erika Mann (9.11.1905 München – 27.8.1969 Zürich), erste Tochter des Schriftstellers Thomas Mann, dessen Nachlassverwalterin und Biographin; selbst ebenfalls Schriftstellerin, aber auch Journalistin und Korrespondentin, Rallyefahrerin, Schauspielerin und Kabarettistin; Verfolgte des Nationalsozialismus

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  • Wilhelmsburg (1975): Fritz Erler (14.7.1913 Berlin – 22.2.1967 Pforzheim), Verwaltungsbeamter bei der Berliner Stadtverwaltung, Bundestagsabgeordneter, Fraktionsvorsitzender der SPD. Mitbenennung auch nach seiner Ehefrau (2021).
    Neuer Text: nach Käthe Erler, geb. Wiegand (1912-2006), sozialdemokratische Kommunalpolitikerin in Pforzheim, und ihrem Ehemann Fritz Erler (1913-1967), sozialdemokratischer Bundestagsabgeordneter und Fraktionsvorsitzender.

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  • Bergedorf, seit 1987, benannt nach Erna Behling (5.10.1884 – 21.4.1945 KZ Neuengamme), Widerstandskämpferin der Gruppe Bästlein-Jacob-Abshagen

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  • Bergedorf, seit 1984, benannt nach Erna Mohr (11.7.1894 Hamburg – 10.9.1968 Hamburg), Zoologin. Kustodin im Zoologischen Museum. Dr. h. c., Mitglied der „Leopoldina“

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