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  • Horn (1966): Ernst August Scherling (20.4.1859 Lübeck- 3.8.1939), Geschäftsführer der GEG

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  • Eppendorf (1985): Ernst Thälmann (16.4.1886 Hamburg – 18.8.1944 KZ Buchenwald), Hafenarbeiter, Bürgerschaftsabgeordneter, KPD-Vorsitzender, Gegner und Opfer des Nationalsozialismus

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  • Bergedorf/Allermöhe (1995): Dr. Ernst Tichauer (8.10.1888 Thorn – deportiert am 8.11.1941 nach Minsk), jüdischer Zahnarzt in Bergedorf, Opfer des Nationalsozialismus

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  • Farmsen-Berne (1957), in Erinnerung an die Familie Erpmann, die im 14. Jahrhundert Mitbesitzerin von Farmsen war.

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  • Hammerbrook (1930), siehe: Banksstraße.

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  • Hamm (1930), siehe: Borstelmannsweg.

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  • Hammerbrook (1930): Der Weg war Eigentum der Grafen von Holstein.

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  • Hamm-Mitte/Hamm-Süd (1930), siehe Luisenweg

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  • Heimfeld (1976): Dr. Erwin König (4.11.1880 Berlin -1960), Chirurg am Allgemeinen Krankenhaus Harburg

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  • Rothenburgsort, seit 2018, nach Erwin Seeler (29.4.1910 Hamburg – 10.7.1997 Norderstedt), Rothenburgsorter Fußballspieler, spielte bei Rothenburgsort 96 und danach beim SC Lorbeer 06, einem Arbeitersportverein; 1929 und 1931 wurde er mit dem Verein ATSB-Bundesmeister, mit der ATSB-Bundesauswahl nahm er 1931 an der Arbeiterolympiade teil, erreichte das Viertelfinale und wurde Torschützenkönig; später war er als Spieler des HSV erfolgreich

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  • Ottensen (1945): Matthias Erzberger (20.9.1875 Bullenhausen - 26.8.1921 Bad Griesbach), Reichstagsabgeordneter, wurde von seinen politischen Gegnern ermordet.

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  • Altona-Altstadt (1950): Jens Jacob Eschels (12.12.1757 Nieblum /Föhr – 7.6.1842 Altona), Kapitän, Grönlandfahrer

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  • Altona-Altstadt (1950): Prof. Dr. Friedrich von Esmarch (9.1.1823 Tönning – 23.2.1908 Kiel), Arzt, verbesserte das Lazarettwesen, Begründer des zivilen Samariterwesens

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  • Ottensen (2026). Esther Bejarano (15.12.1924 Saarlouis – 10.7.2021 Hamburg)
    Verfolgte des NS-Regimes, Musikerin, Aktivistin.

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  • Tonndorf (1951): Prof. Rudolf Christoph Eucken (5.1.1846 Aurich -15.9.1926 Jena), Philosoph, Nobelpreis für Literatur

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  • Rahlstedt (1957): Leonhard Euler (15.4.1707 Basel – 7.9./18.9.1783 Sankt Petersburg), Schweizer Mathematiker

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  • Harvestehude, seit 2018, nach Eva Hesse (11.1.1936 Hamburg – 29.5.1970 New York), US-amerikanische Künstlerin deutscher Herkunft, Vertreterin der Prozesskunst und der Arte Povera; lebte mit ihrer jüdischen Familie bis zur Emigration in die USA im Jahre 1939 im Haus Isestraße 98; Verfolgte des Nationalsozialismus
    An ihrem Geburtshaus in der Isestraße ist eine Gedenktafel angebracht.

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  • Bergedorf, seit 2003, benannt nach Eva König, geb. Hahn (22.3.1736 Heidelberg – 10.1.1778 Wolfenbüttel), verheiratet in erster Ehe 1756 - 1769 mit dem Hamburger Kaufmann Engelbert König, in zweiter Ehe 1776 - 1778 mit Gotthold Ephraim Lessing, berühmt wegen ihres Briefwechsels mit Lessing 1770 – 1776

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  • Altona-Nord, seit 2016, benannt nach Eva Rühmkorf, geb. Eva-Marie Titze (6.3.1935 Breslau – 21.1.2013 Ratzeburg), Diplompsychologin; von 1968–1978 Grundsatzreferentin für Strafvollzug in der Justizbehörde, dann Direktorin der Jugendstrafanstalt Vierlande; wurde 1979 Leiterin der neu gegründeten Hamburger „Leistelle Gleichstellung der Frau“, seit 1983 als Staatsrätin; wurde 1988–1992 Mitglied der Landesregierung Schleswig-Holsteins; war von 1999 – 2001 Vorsitzende von Pro Familia; hochverdient um die Gleichberechtigung und die Gleichstellung von Frauen und Männern

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  • Eilbek, (1887) Frei gewählter Name, eventuell in Anlehnung an die benachbarte Tonistraße nach: Eva Schomburgk. 1)

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