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  • Horn (1945): Adolf von Elm, siehe Adolf-von-Elm-Hof

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  • Alsterdorf, seit 1985, benannt nach Elsa Bauer (9.5.1875 Hamburg – 6.3.1942 Hamburg), jüdisches Opfer des Nationalsozialismus. Lehrerin an der Schule Curschmannstraße

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  • Jenfeld, seit 1936. (Von 1936 bis 1965: Elsa-Brandström-Straße. Seit 1965: Elsa-Brändström-Straße), benannt nach Elsa Brändström (26.3.1888 St. Petersburg – 4.3.1948 Cambridge/Mass., USA), schwedische Wohltäterin deutscher Kriegsgefangener, „der Engel von Sibirien“, Erfinderin der „Care-Pakete“

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  • Wilhelmsburg, seit 2012, benannt nach Elsa Bromeis (1.10.1914 Hamburg-1992), deutsche Kanutin, wurde im Einer-Kajak 1934 in Kopenhagen Vize-Europameisterin, dann 1935 über 500 Meter-Einer-Kajak Deutsche Meisterin sowie 1949 in dieser Disziplin deutsche Vize-Meisterin

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  • Barmbek-Süd, seit 1886. Frei gewählter Name, soll auf die Ehefrau des Grundbesitzers F. H. D. Wagner zurückzuführen sein, nach dem die Wagnerstraße benannt wurde

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  • Eimsbüttel, seit 1995, benannt nach Else Rauch, geb. Meyer (28.6.1888 Lüneburg – am 26.10.1941 deportiert nach Lodz, am 10.5.1942 deportiert ins Vernichtungslager Chelmno, vergast), jüdisches Opfer des Nationalsozialismus. Lehrerin an der Grundschule für Knaben, Lutterothstraße 78

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  • Ochsenwerder (1910), nach der in Ochsenwerder ansässigen Bauernfamilie, besonders nach Klaus Elvers, der im 16. Jhd. 13 Morgen Land besaß

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  • Poppenbüttel (1947): Emekes Strutz oder Struz, Knappe, kam aus der gleichnamigen adligen Familie, die im 14. Jhd. Besitzer von Poppenbüttel war

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  • Lokstedt (1949): Emil August Georg Andresen (25.8.1850 Rödemis bei Husum - 8.12.1918 Lokstedt),1) Gemeindevorsteher in Lokstedt von 1900 bis 1918.

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  • Barmbek-Nord (1927): Emil Janßen (11.6.1807 Hamburg -23.9.1845 Hamburg), Maler

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  • Altona, seit 2016, benannt nach Emil Theodor Hans Wendt (6.12.1895 - ermordet am 26.10.1944), Bäcker, Kommunist

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  • Bergedorf/Lohbrügge, seit 1942, benannt nach Emilie Günther, geb. Siemers (1.2.1870 Lohbrügge – 10.2.1942, Heimatschriftstellerin

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  • Eimsbüttel, seit 1865, benannt nach Emilie Tornquist (19.11.1846 Hamburg – 25.11.1905 Bremen), Tochter von Alexander Bentalon Tornquist (siehe: Tornquiststraße). Besitzer des Geländes

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  • Altona-Nord, seit 2016, benannt nach Emma Sophie Cäcilie Wilhelmine Poel (31.1.1811 Altona–3.12.1891), Gründerin sozialer Einrichtungen und für Altona bedeutsam, da sie 1832 den „Weiblichen Verein für Armen- und Krankenpflege in Altona“ gründete, auf den die spätere Gründung des Kinderkrankenhauses Altona zurückgeht; Mitbegründerin der Diakonie in Deutschland

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  • Stellingen, seit vor 1915, benannt nach Emma Wieck, verheiratete Schaub (28.8.1858 Altona – 13.5.1913 Hamburg). Tochter des damaligen Grundeigentümers und Erbauers Johann Ad. Wieck 1)

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  • Harburg, seit 2016, benannt nach Emmi(y) Ruben, geb. Geister (7.2.1875 Hamburg–4.6.1955 Hamburg), Mäzenin und Kunstsammlerin; setzte sich in der NS-Zeit für verfolgte Künstler ein und wurde dafür 1955 vom Senat geehrt.

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  • Niendorf, seit 1980 benannt nach Emmy Beckmann (12.4.1880 Wandsbek – 24.12.1967 Hamburg), Hamburgs erste Oberschulrätin, Bürgerschaftsmitglied vor und nach dem Zweiten Weltkrieg (DDP und FDP), maßgeblich an der bürgerlichen Frauenbewegung beteiligt

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  • Neustadt (1896): Johann Franz Encke (23.9.1791 Hamburg – 26.8.1865 Spandau), Astronom

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  • Langenhorn (1956): Johann Enders (1855-1928), Landwirt, Imker, erwarb Verdienste um die Amateurimkerei

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  • Lurup (1971): Joh. Engelbrecht (22.11.1859 Kölln-Reisiek, Kreis Pinneberg – 29.3.1931 Altona), Justiziar, Grundeigentümer

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