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  • Hammerbrook (benannt wahrscheinlich 1842. Hierzu fehlt allerdings ein Amtlicher Anzeiger als Quellennachweis. Die Straße wird erstmals Im Amtlichen Anzeiger von 1956 genannt). Im Amtlichen Anzeiger von 1956 gibt es in der Erläuterung keine Namenspräzisierung. 1) Aus unterschiedlichen Quellen ist zu ermitteln, dass die Amsinckstraße nach Wilhelm Amsinck (19.7.1793 Hamburg – 4.1.1874 Hamburg) benannt sein soll; Senatssyndikus, verdient gemacht um die Erschließung des Hammerbrooks.

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  • Kleiner Grasbrook (1976): Martin Garlieb Amsinck (23.9.1831 Hamburg – 10.4.1905 Hamburg), Reeder Segelschiffswerft

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  • Altona-Altstadt (1950): Roald Amundsen (16.7.1872 Kommune Borge/Norwegen – verschollen, vermutlich 18.6.1928 in der Arktis nahe der Bäreninsel), Polarforscher, Entdecker des Südpols, Freimaurer

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  • Marienthal, seit vor 1907, benannt nach einer hier sich befunden habenden Lehmkuhle, die nach der Zuschüttung in eine Grünanlage umgewandelt wurde und die nach dem Stadtteil Marienthal benannt war

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  • Hammerbrook (1879), siehe: Anckelmannstraße.

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  • Borgfelde (1879): nach der Familie Anckelmann, deren männliche Mitglieder in öffentlichen Ämtern tätig waren.

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  • Bramfeld (1950): Peter Eduard Anderheit (15.5.1844 Hamburg – 17.4.1915 Hamburg), früherer Grundeigentümer

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  • Iserbrook (1930): Hans Christian Andersen (2.4.1805 Odense - 4.8.1875 Kopenhagen), Märchendichter

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  • Barmbek-Nord (2010): Prof. Dr. Andreas Knack (12.9.1886 Aachen – 3.5.1956 Hamburg), Sozialdemokrat, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft von 1919-1933, ab 1923 bis zu seiner Entlassung 1933 Direktor des Barmbeker Krankenhauses

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  • Billbrook (1967); siehe: Andreas-Meyer-Straße

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  • Billbrook (1924): Andreas Meyer (6.12.1837 Hamburg - 17.3.1901 Bad Wildungen), Oberingenieur, Leiter des Ingenieurwesens in Hamburg. Schöpfer der Speicherstadt

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  • Winterhude (1866), Andreas Meyer, benannt nach dem Freund und Helfer des Grundstücksbesitzers Herrn Sierich. Gemeint ist Andreas Meyer, siehe: Andreas-Meyer-Straße

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  • Farmsen-Berne (1919): Heyn Hermann Andreas Langhein (22.10.1829 Sasel – 19.5.1906 Saselheide), Besitzer des dortigen Bauernhofes

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  • Eißendorf (2025): Angela Pietrowski (11.4.1958 - 16./17.2.1962), Opfer der großen Sturmflut in Hamburg.

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  • Horn (2024): Angelika Landwehr (26.7.1960 Recklinghausen - 11.8.2020 Hamburg), Schauspielerin, Gründerin des Theaters an der Washingtonallee

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  • Fuhlsbüttel, seit 1946. Frei gewählter Name

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  • Bergedorf, seit 1984, benannt nach Anita Rée (9.2.1885 Hamburg - 12.12.1933 Kampen auf Sylt), jüdische Malerin der Hamburger Sezession. Motivgruppe: Verdiente Frauen

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  • Langenhorn, seit 2002, benannt nach Anita Sellenschloh (6. 12. 1911 Hamburg - 4.11.1997 Hamburg), Lehrerin, Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus

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  • Blankenese, seit 1942. Romanfigur aus Gustav Frenssens Roman „Der Untergang der Anna Hollmann“, Berlin 1912

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  • Horn, seit 1929, benannt nach Anna Lühring (3.8.1796 Bremen - 25.8.1866 Hamburg), Lützower Jäger, Heldenmädchen

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