Logo der Stadt Hamburg

Ergebnisse Seite 7

  • Rotherbaum (2024): Anna Politkowskaja (30.8.1958 New York /USA – 7.10.2006 Moskau/Russland), Journalistin, Autorin und Menschenrechtsaktivistin

    mehr lesen »
  • Bergedorf, seit 1984, benannt nach Dr. Anna Siemsen (18.1.1882 Mark/Westf. - 22.1.1951 Hamburg), Pädagogin und Frauenrechtlerin. Motivgruppe: Verdiente Frauen

    mehr lesen »
  • Schnelsen, seit 1948, vorher Mittelweg. Gestalt aus einem Reimgedicht aus Karl Müllenhoffs (siehe auch: Müllenhoffweg) Buch: Sagen, Märchen und Lieder, 1845, S. 483. Motivgruppe: Holsteinische Geschichte, Sagen und Märchen

    mehr lesen »
  • Bergedorf, seit 1992, benannt nach Anna von Gierke (14.3.1874 Breslau - 3.4.1943 Berlin), Kinderfürsorgerin, leitende Mitarbeiterin verschiedener Kinderfürsorge- und Jugendwohlfahrtsorganisationen. Mitglied der Nationalversammlung 1919. Motivgruppe: Verdiente Frauen

    mehr lesen »
  • Neugraben-Fischbek, seit 2020, benannt nach Anna W., geb. Neufeld (3.5.1881 Harburg – deportiert nach Lodz am 25.10.1941, Todesdatum unbekannt), Kauffrau in Jever. Sie wurde als Jüdin 1941 aus Hamburg ins Getto Lodz deportiert. Sie wurde zum 31.12.1945 für tot erklärt.

    mehr lesen »
  • Billstedt, seit vor 1938. Frei gewählter Name

    mehr lesen »
  • Stellingen, seit 2006, benannt nach Anne Marie Barth, geb. Ehlers (10.9.1899 Altona-Stellingen - 25.6.1986 Wennigsen), Verfolgte des Nationalsozialismus

    mehr lesen »
  • Lohbrügge, seit 2016, benannt nach Anne Becker (1905–1990), Anlegerin beim Bergedorf-Sander Volksblatt; Sozialdemokratin, Mitglied im Arbeitersportverein „Freie Turnerschaft Bergedorf-Sande von 1885“, Gründerin der Lohbrügger SPD-Frauengruppe, seit 1974 Vorsitzende der AWO-Lohbrügge, Trägerin der Silbernen Ehrennadel der Bezirksversammlung Bergedorf

    mehr lesen »
  • Blankenese und Sülldorf, seit 1986; benannt nach Anne Frank (12.6.1929 Frankfurt a. M. - März 1945 KZ-Bergen-Belsen), Opfer des Nationalsozialismus

    mehr lesen »
  • Farmsen-Berne, seit 2017, nach Anneliese Tuchel, geb. Meyer (5.4.1926 Hamburg – 27.2.2000 Hamburg), Buchhändlerin; Chefin der Evangelischen Buchhandlung Anneliese Tuchel bis Mitte 1998, vormals „Agentur des Rauhen Hauses“

    mehr lesen »
  • Rotherbaum (2019), nach Annemarie D. (29.8.1928 Sörnewitz/Coswig, Lkr. Meißen – 28.4.2016 Hamburg), Philanthropin; 1994 Gründerin, später Ehrenvorsitzende der Hamburger Tafel, 2002 Gründerin der „Annemarie-Dose-Stiftung für die Hamburger Tafel“; seit 2009 Trägerin des Bundesverdienstkreuzes Erster Klasse

    mehr lesen »
  • Bergedorf, seit 1987, benannt nach Annemarie Ladewig (5.6.1919 Neidenburg - 21.4.1945 KZ-Neuengamme), Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus. Motivgruppe: Verdiente Frauen

    mehr lesen »
  • St. Pauli, seit 1856. Vermutlich frei gewählter Name in Anschluss an die im Norderteil der Vorstadt St. Pauli schon vorhandenen, mit weiblichen Vornamen belegten Straßennamen

    mehr lesen »
  • Groß Borstel, seit 2017: nach dem Künstlerehepaar Anni Glissmann (29.8.1900 Breslau – 15.9.1959 Villingen/Schwarzwald), Graphikerin und Kunstgewerblerin, und Hans Glissmann (1894-1956), Bildhauer, das Paar erhielt 1938 Berufsverbot und emigrierte über Umwege 1940 nach London, Verfolgte des Nationalsozialismus.

    mehr lesen »
  • Langenhorn, seit 2015, benannt nach Annie Kienast (15.9.1897 Hamburg–3.9.1984 Hamburg), Verkäuferin, später Abteilungsleiterin, ab 1918 Mitglied der SPD und einer Gewerkschaft, 1934 aus politischen Gründen bei der PRO entlassen, 1946–1949 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft (SPD); Verfolgte des Nationalsozialismus

    mehr lesen »
  • St. Pauli, seit 2021: Anny Ahlers (1902-1933), Tänzerin, Schauspielerin, Operettensängerin an der Hamburger Volksoper im Stadtteil St. Pauli

    mehr lesen »
  • Rahlstedt, seit 2002, benannt nach Anny (Anna)Tollens, geb. Hock (3.12.1911 Hildesheim - 10.4.1989 Hamburg), Kommunalpolitikerin, Leiterin und Geschäftsführerin der Kinderstube Rahlstedt

    mehr lesen »
  • Lokstedt (1962): Ansgar (801 Picardie – 3.2.865 Bremen), Erzbischof von Bremen und Hamburg.

    mehr lesen »
  • Othmarschen (1951): Carl Ansorge (15.1.1849 Mauer/Schlesien -21.3.1915 Sülldorf bei Blankenese) 1), Gärtner und Baumschulenbesitzer

    mehr lesen »
  • Hammerbrook (1948): Dr. Anton Rée (9.11.1815 Hamburg -13.1.1891 Hamburg), Reichstagsabgeordneter, Reformpädagoge, Kämpfer für die Gleichberechtigung der Juden

    mehr lesen »