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  • Groß Flottbek (1950): Alexander Zinn (18.3.1880 Coburg - 17.4.1941 ), Leiter der Senatspressestelle von 1922 bis 1933

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  • St. Georg (1864): Alexander Bentalon Tornquist (22.6.1813 Hamburg – 24.9.1889 Hamburg), Grundeigentümer. Spediteur

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  • Rothenburgsort, seit 2006, benannt nach Alexandra Doris Nefedov, geb. Treitz (19.5.1942 Heydekrug, jetzt Silute – 31.7.1969 Tellingstedt), populäre deutschsprachige Sängerin der 1960er-Jahre unter ihrem Namen Alexandra

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  • Harvestehude (1962): Alfred Beit (15.2.1853 Hamburg – 16.7.1906 auf dem Landsitz Tewin Waters in der Nähe von Welwyn in der englischen Grafschaft Hertfordshire), Geländebesitzer, verdient im gemeinnützigen Bereich

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  • Poppenbüttel (1977): Alfred Jahncke (8.4.1900 Hamburg -1962), Fraktionsvorsitzender im Ortsausschuss Alstertal

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  • Barmbek-Nord (2010): Alfred Johann Levy (13.7.1901 Hamburg – 13.5.1987 Hamburg), Rundfunkmechanikermeister, Elektroingenieur, Kreisvorsitzender in Barmbek, Mitglied der DDP (Deutsche Demokratische Partei), Widerstandskämpfer, nach 1945 Mitbegründer der FDP, Bürgerschaftsabgeordneter, Ehrenmeister des Hamburger Handwerks

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  • Steilshoop (1972): Prof. Alfred Mahlau (2.6.1894 Berlin – 22.1.1967 Hamburg), Maler und Graphiker.

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  • Neustadt (1935): Prof. Dr. Alfred Wegener (1.11.1880 Berlin – November 1930 Grönland), Meteorologe, Polarforscher

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  • Hohenfelde (1866) : Alfred Härder, Sohn des Kaufmanns Hermann Härder, der in der Gegend Grundbesitz hatte

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  • Hohenfelde (1901), siehe: Alfredstraße

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  • Wilhelmsburg (1972): Franz Algermissen (23.11.1876 Harsum-12.1.1943 Duderstadt), Pfarrer an der kath. Bonifatiuskirche

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  • Rotherbaum (1983), Dr. Salvador Allende (26.6.1908 Valparaiso-11.9.1973 Santiago de Chile), Präsident Chiles, durch Militärputsch gestürzt und getötet

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  • Steilshoop (1958): Wilhelm Allers (6.8.1857 Hamburg-19.10.1915 Karlsruhe), Zeichner; Lithograph

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  • Lokstedt, seit Mai 2018, benannt nach Alma Ohlmann (1909-2005), leitete seit 1976 verschiedene Gymnastikgruppen in Lokstedt, Niendorf und Schnelsen, ab 1996 auch den Seniorenkreis dieser drei Stadtteile, wurde 2003 mit der Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes ausgezeichnet

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  • Ottensen, seit Nov. 1996, vorher als Friedenseichenplatz bekannt, aber ohne offizielle Bezeichnung, benannt nach Alma Wartenberg, geb. Stähr (22.12.1871 in Ottensen-25.12.1928 in Altona), Frauenrechtlerin, sozialdemokratische Politikerin aus Ottensen, Vorkämpferin für Geburtenregelung und Mutterschutz

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  • Marienthal (1850/78), frei gewählter männlicher Vorname

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  • Schnelsen (1961), um 1800 sollen hier französische Emigranten Heideland zur Urbanisierung zugewiesen bekommen haben. Sie kultivierten nur einen Teil des Bodens und verließen bald Schnelsen.

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  • Altona-Altstadt (1971), siehe: Königstraße

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  • Stellingen (1971): in Anlehnung an die Volksparkstraße

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  • Hammerbrook (1936): nach den Altländer Bauern (Bauern aus dem Alten Land). Sie brachten ihre Waren hierhin auf den Markt.

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