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  • Hamm (2019): In Bezug auf die UN-Kinderrechtskonvention, deren Unterzeichnung sich am 20. November 2019 zum 30-sten Mal jährt, und zur Förderung der öffentlichen Wahrnehmung von Kinderrechten.

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  • Iserbrook (1953): Oskar Pletsch (26.3.1830 Berlin – 12.1.1888 Niederlößnitz), Illustrator von Kinderbüchern.

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  • Bergedorf/Lohbrügge (1964): Kurt Freiherr von Plettenberg (31.1.1891 Bückeburg – 10.3.1945 Berlin), Oberlandforstmeister, Widerstand gegen den Nationalsozialismus.

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  • Groß Borstel (1956): Wilhelm Plog (28.9.1884 Güstrow – 16.12.1946 Hamburg), Gewerbelehrer, niederdeutscher Dichter.

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  • Bergedorf/Lohbrügge (1949): Wilhelm Poeck (29.12.1866 Moisburg -7.9.1933 Blumenau in Brasilien), niederdeutscher Dichter.

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  • Winterhude (1948): Dr. Hermann Johann Daniel Poelchau (16.1.1817 - 6.9.1912), Oberlandesgerichtsrat, Bürgerschaftsabgeordneter.

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  • Winterhude (1960): siehe: Poelchaukamp.

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  • Hamm (1929): Piter Poel (17.6.1760 Archangel – 3.10.1837 Altona), Schriftsteller, Herausgeber des altonaischen Mercurius.

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  • Billbrook (1930): Johann Christian Poggendorff (29.12.1796 Hamburg - 24.1.1877 Berlin), Physiker.

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  • Rahlstedt (1955): Figur Henning Pogwisch aus dem Werk Pidder Lüng von Detlev von Liliencron.

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  • Niendorf (1974): nach dem slawischen Volksstamm der Polaben.

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  • Niendorf (1950): nach dem Stamm der Pommern.

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  • Langenhorn (1852), nach der alteingesessenen (18. und 19. Jhd.) Langenhorner Bauernfamilie Poppelau

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  • Barmbek-Nord (1910): Conrad Poppenhusen (1.4.1818 Hamburg – 21,12, 1884 College Point/Long Island, New York), Gründer der New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie.

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  • Finkenwerder, seit 1933. Hier befand sich beim Haus einer alten Frau namens Meta Popp ein Wasserloch, im Volksmund genannt: Meta Poppen ehr Lock
    Es handelt sich um Meta Popp, verh. Schuldt (ca. 1809 Finkenwärder – 29.1.1890 Finkenwerder)

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  • Rahlstedt (1964): nach einer Novelle von Theodor Storm.

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  • Othmarschen (1961): Cornelius Wilhelm Poppe (5.11.1775 Hamburg - 28.8.1838 Hamburg), Vorbesitzer des Geländes.

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  • Billbrook (1975): Georg Porges (28.5.1860 Galesburg/Illinois – 2.2.1942 Suizid), Gründer der größten Fabrik ihrer Art, wegen seiner jüdischen Herkunft Opfer des Nationalsozialismus.

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  • Horn (1929 und 1945): Friedrich Reinhold Postelt (10.2.1853 Hohenstein/Sachsen -22.10.1917 Hamburg), Geschäftsführer der „Produktion“.

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  • Ottensen (1950), nach der alteingesessenen Ottensener Vogtsfamilie Prahl. Sie schenkte der Stadt eine Wiese als Begräbnisplatz, damit dort die in der Franzosenzeit 1813/14 umgekommenen Hamburgerinnen und Hamburger beigesetzt werden konnten.

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