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  • Volksdorf (1950): Philipp Reis (7.1.1834 Gelnhausen – 14.1.1874 Friedrichsdorf), Physiker, Erfinder des Telefons.

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  • Blankenese (1928): C. August Philipp (gest. 1893), Ortspolizist, Gemeindediener, Bote der Ortskrankenkasse, Blankeneser Original.

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  • St. Georg (2004): nach der Firma Philips, die hier ihren Hauptsitz hatte. Begründer der Firma G. Philips.

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  • Othmarschen (1810): eine volkstümliche Bezeichnung.

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  • Siehe auch: Lilly-Giordano-Stieg

    Barmbek-Nord, seit 2017: Ralph Giordano (23.3.1923 Hamburg -10.12.2014 Köln), Journalist, Publizist, Schriftsteller und Regisseur; hatte italienisch-jüdische Wurzeln, dadurch waren er und seine Familie während der NS-Zeit zahlreichen Diskriminierungen und Verfolgung ausgesetzt; die Familie überlebte in einem Keller in Alsterdorf bis zur Befreiung durch die britische Armee am 4. Mai 1945; danach begann er seine journalistische Tätigkeit bei der „Allgemeinen Jüdischen Wochenzeitung“, beobachtete ab 1958 im Auftrag des Zentralrats der Juden in Deutschland die beginnenden NS-Prozesse; arbeitete von 1961 bis 1988 als Fernsehjournalist und produzierte über 100 Dokumentationen; veröffentlichte 1982 „Die Bertinis“, ein teilweise autobiographisches Werk über eine jüdische Familie in der NS-Zeit, das 1988 für das ZDF verfilmt wurde; Verfolgter des Nationalsozialismus

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  • Rahlstedt (1950): nach einer Ballade von Detlev von Liliencron.

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  • Poppenbüttel (1977): Adolf Piepenbrink (14.8.1872- 7.8.1942 Hamburg), Apotheker, Mitbegründer des Alstervereins.

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  • Ottensen (1985): nach der Zunft der Zigarrendreher, die hier lebten und arbeiteten.

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  • Iserbrook (1949): H. Pieper (19. Jhd.), Kapitän.

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  • Nienstedten (1956): Ambrosius Hinrich Pikarten (18. Jhd.), hatte in Dockenhuden einen Hof.

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  • Neustadt (18. Jhd.): hier zuerst „Beim Pilatuspool“, „weil die Straße beim und auf dem damals zugeworfenen Wasserpfuhl (mnd. Pol) entstand, der ursprünglich nach dem Pächter anliegender Ackerstücke Wilha Kock Wilhadi Pool hieß, welche Bezeichnung im Volksmund die Formen ‚Bilhatspool‘, ‚Pilatspoo‘ annahm und sich schließlich im Volksmund in Pilatuspool umsetzte.“ 1)

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  • Barmbek-Süd (1912): Philippe Pinel (20.4.1745 Cap de-Joux St. Paul/Tarn – 26.10.1826 Paris), Psychiater.

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  • Billbrook (1967): Wilhelm Pinkert (4.9.1870 Insterburg -1931), Organisator des Fernsprechdienstes in Hamburg.1)

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  • Billbrook (1967), siehe: Pinkertbrücke

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  • Billstedt (1948): Arnold Pitersen (1644-1700), Verleger, Buchhändler

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  • Ottensen (1950): Prof. Dr. Max Planck (23.4.1858 Kiel – 4.10.1947 Göttingen), Physiker, Nobelpreisträger für Physik.

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  • Osdorf (1941): Karl August Georg Maximilian Graf von Platen-Hallermund (24.10.1796 Ansbach -5.12.1835 Syrakus), Dichter.

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  • Barmbek-Nord (1963): Christian Wilhelm Plath (20.2.1820 Hamburg – 11.2.1894 Hamburg), Oberingenieur, Astronom.

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  • Altona-Nord, seit 2016, „zur Würdigung der zahlreichen Arbeiterinnen Altonas, die sich in ‚Männerdomänen‘ wie Hafen, Fischverarbeitung, Zigarrenindustrie und Verkehrsbetrieben behaupteten, als die Gleichberechtigung von Mann und Frau rechtlich und gesellschaftlich noch nicht existierte“, heißt es im Amtlichen Anzeiger zur Namensbegründung des Platzes. 1)

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  • Rotherbaum (1989): Dortige Gedenktafel mit folgender Inschrift: „Dem Gedenken an jüdische Bürger Hamburgs, die in den Tagen der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zu tausenden von diesem Platz in den Tod geschickt wurden. Vergeßt es nicht, Seid wachsam.“

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