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  • Niendorf (1948): Paul Carl Franz Sorge (23.1.1876 Heydenhof/Kreis Demmin – 18.4.1944 Hamburg), Gärtner, Gemeindevorsteher in Lokstedt.

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  • Alsterdorf (1960): Paul Stritter (13.12.1863 Ulm – 17.9.1944 Tübingen), Pastor, Direktor der Alsterdorfer Anstalten, heute Evangelische Stiftung Alsterdorf.

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  • Alsterdorf (1960), auf dem Gelände der Evangelischen Stiftung Alsterdorf. Siehe: Paul-Stritter-Brücke.

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  • Lohbrügge (2020): Paul Wenck (1873-1930), Generaldirektor der Bergedorfer Eisenwerke. Er baute Molkereimaschinenwerke in Deutschland und Belgien auf, war Kuratoriumsmitglied der Preußischen Versuchs- und Forschungsanstalt für Milchwirtschaft in Kiel, Vorsitzender der Molkereimaschinen-Industriellen sowie Mitbegründer und Mitglied der Wirtschaftlichen Vereinigung e. V. Bergedorf.

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  • Neustadt, seit 2012, benannt nach Paula Karpinski (6.11.1897 Hamburg–8.3.2005 Hamburg), seit 1913 Mitglied der SPD, 1928 Mitglied des SPD-Parteivorstandes, 1931–1933 Abgeordnete der Hamburgischen Bürgerschaft, 1946–1949 Aufbau der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen, 1946–1953 und erneut 1957–1961 Jugendsenatorin, bundesweit erste Frau in einer Landesregierung nach dem Kriege, 1954–1957 und erneut von 1961–1968 Abgeordnete der Hamburgischen Bürgerschaft

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  • Ohlsdorf, seit 2007, benannt nach Paula Westendorf, geb. Gühlk (26.10.1893 Hamburg–3.10.1980 Hamburg), von 1946 bis 1953 SPD-Abgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft

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  • Altona, seit 1863, benannt nach Pauline Edelhein, geb. Arnthal (23.3.1843 - 28.12.1905), Schwägerin des Geländebesitzers Samuel Ephraim

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  • St. Pauli, seit 1869. In Anlehnung an die Paulinenstraße

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  • St. Pauli, seit 1860. Frei gewählter Name

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  • Altona-Altstadt (1925): Propst Dr. Friedrich Paulsen (28.1.1849 Albersdorf – 9.1.1934 Altona), Adjunkt an der St. Johanniskirche, Hauptpastor, Propst.

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  • Altstadt (1808): Paul Amsinck (25.9.1758 Hamburg – 7.3.1808 Hamburg), Kämmereibürger, tat sich besonders hervor bei der Durchführung des Abbruchs des Mariendoms.

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  • Barmbek-Nord (1914): Engelbert Peiffer (14.5.1830 Köln – 18.10.1896 Hamburg), Bildhauer.

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  • Altstadt (13. Jhd.): Hier wohnten und arbeiteten die Pelzer.

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  • Neuland (1972): Heinrich Penz (14.9.1751 Harburg – 28.7.1842 Harburg), Schlachtermeister in Harburg, Vorbesitzer des Geländes.

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  • Blankenese (1928): Diek = Teich. Der Teich des Herrn Peper.

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  • Rönneburg (1932): Seeg bedeutet sickern. Es handelt sich hier wahrscheinlich um eine Quelle, die auf dem Grundstück des Herrn Peper lag.

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  • Niendorf (1948): Claus Hartwig Perckentin (1689-1766), Landdrost in Pinneberg.1)

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  • Bergedorf/Lohbrügge (1964): Dr. Friedrich Justus Perels (13.11.1910 Berlin – 23.4.1945 Berlin), Justitiar der Bekennenden Kirche, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus.

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  • Sasel (1919/1929): Friedrich Perlberg (21.4.1849- 15.6.1920), Bäckermeister, Besitzer des Perlberghofes.

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  • Wilhelmsburg (1962): Gerd Hinrich Perl (1715-1793), Lehrer an der Schule Reiherstieg und Rotehaus ab 1743.1)

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