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  • Neugraben-Fischbek (1938), nach der alteingesessenen Fischer- und Bauernfamilie Thiemann

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  • Rissen (1950): Johann Andreas Thießen (18. Jhd.), zeichnete die Stapelfelder Flurkarte.

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  • Bramfeld (1961): Thomas Mann (6.6.1875 Lübeck -12.8.1955 Zürich), Schriftsteller.

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  • Bahrenfeld (1928 und 1945): Hermann Thomas (1865-1924), Stadtverordneter, Landtagsabgeordneter, Senator in Altona.

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  • Heimfeld (1890): Johann Friedrich Thörl (10.2.1820 Harburg – 5.10.1886 Hamburg), Gründer der Harburger Oelfabrik F. Thörl, Konsul, Ehrenbürger der Stadt Harburg.

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  • Heimfeld (1941), siehe: Thörlstraße.

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  • Eidelstedt (1952): nach dem ersten Schmied in Eidelstedt um 1800.

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  • Nienstedten (1949): Carl Thun (5.1.1841 Altona -30.10.1938 Hamburg- Klein Flottbek), Pastor in Nienstedten

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  • Niendorf, seit 1982, benannt nach Magda, geb. Bär (4.3.1899 Hamburg–17.7.1945 Hamburg) und Paul Thürey (16.7.1903–26.6.1944, enthauptet im Untersuchungsgefängnis Hamburg). Magda Thürey: Lehrerin, Politikerin (KPD), Mitglied der Widerstandsgruppe Bästlein-Jacob-Abshagen. Motivgruppe: Opfer des Nationalsozialismus

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  • Niendorf (1970): „Stamm im Raum Thüringer Wald und nördl. Harzvorland. Die hier wohl seit dem 1. Jh. V. Chr. ansässige elbgermanische Bevölkerung (Hermunduren) wurde um 400 erstmals als Thüringer bezeichnet.“ 1)

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  • Stellingen, seit 1929, benannt nach Thusnelda (14 nach Christus), Tochter des Cheruskerhäuptlings Segestes, Gattin des Cheruskerfürsten Arminius

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  • Eilbek (1904): Ludwig Tieck (31.5.1773 Berlin – 28.4.1853 Berlin), Dichter, Dramaturg.
    Ergänzt 2017 um seine ebenso bedeutende Tochter Dorothea Tieck (März 1799 Berlin -21.2.1841 Dresden)
    Neuer Erläuterungstext: benannt nach Ludwig T. (1773-1853) Dichter und Dramaturg, und dessen Tochter Dorothea T. (1799-1841), bedeutende Übersetzerin

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  • Eimsbüttel (um 1886): Vorbesitzer des Geländes.

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  • Osdorf (1941): Rudolf Tietze (13.9.1874 Oppeln/Schlesien – 29.2.1916 Nordsee), Fregattenkapitän, Kommandant des Hilfskreuzers „Greif“ im Ersten Weltkrieg.

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  • Wilstorf (1955): Heinrich Julius Wilhelm Tilemann (31.8.1866 Melle – 26.7.1930 Nürnberg), Harburger Senator (ab 1895) und Stadtsyndicus (ab 1910). Verdienste um das Siedlungswesen.

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  • Altona-Altstadt (2025): nach Nadja Tiller (16.03.1929 Wien – 21.02.2023 Hamburg), Schauspielerin und ihrem Ehemann Walter Giller (23.08.1927 Recklinghausen – 15.12.2011 Hamburg), Schauspieler

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  • Fuhlsbüttel (1925): Timm Kröger (29.11.1844 Haale/Kreis Rendsburg – 29.3.1918 Kiel), Heimatdichter.

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  • Duvenstedt (1987): nach der Familie Timmermann, stellte mehrere männliche Familienmitglieder, die den Gemeindevorsitz in Wohldorf-Ohlstedt von 1882 bis 1932 innehatten.1)

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  • Bramfeld (1946), nach der alteingessenen (seit 17. Jhd.) Bauernvogtfamilie Timmermann

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  • Winterhude (1877): Johannes Timmermann (1844-28.11.1891 Hamburg), Vorbesitzer des Geländes.

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