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  • Hummelsbüttel (1952), nach der alteingesessenen (seit 18. Jhd.) Bauernfamilie Timm

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  • Wohldorf-Ohlstedt (1937/1950): nach dem Besitzer Timm, dem der Wald (Gehege) gehörte, welches abgeholzt wurde.

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  • Langenhorn (1962), nach der alteingesessenen Langenhorner Bauernfamilie Timm

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  • Langenhorn (1932), nach der alteingesessenen Langenhorner Bauernfamilie Timm

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  • Barmbek-Nord (1922): Johann Heinrich Wilhelm Tischbein (15.2.1751 Haina (Kloster) – 26.6.1829 Eutin), Johann Heinrich der Ältere (3.10.1722 Haina/Hessen- 22.8.1789 Kassel), Johann Friedrich August (9.3.1750 Maastricht-21.6.1812 Heidelberg), Maler.
    Seit 2022 mitbenannt nach Wilhelmine Caroline Amalie Tischbein, geschiedene Apell, (3.10.1757 Kassel – 20.6.1839 Kassel), Tochter von Johann Heinrich Tischbein dem Älteren, Zeichnerin und Miniaturmalerin und Caroline Tischbein, verheiratete Wilken (5.11.1783 Arolsen – 29.4.1842 Berlin), Tochter von Johann Friedrich August Tischbein, Zeichnerin.

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  • Osdorf (1958): Konstantin von Tischendorf (18.1.1815 Lengenfeld-7.12.1874 Leipzig), Theologe und Archäologe.

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  • Curslack (1949): Theodor Töner (30.1.1864 Hamburg -1.8.1938 Curslack), Pastor in Curslack, stellvertr. Propst im Kreis Bergedorf.

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  • Neugraben-Fischbek, seit 2020, benannt nach Toni N., geb. Katzenstein (20.12.1867 Harburg – deportiert am 15.7.1942 nach Theresienstadt, weiter deportiert am 21.9.1942 nach Treblinka, ermordet). Sie wurde als Jüdin 1942 zunächst ins Getto Theresienstadt deportiert, dann weiter ins Vernichtungslager Treblinka. Sie wurde zum 8.5.1945 für tot erklärt.

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  • Eilbek, umbenannt 1887. Früher Jungmannstraße, benannt nach Toni Schomburgk (17.8.1847 Hamburg–9.2.1895 Heiligenstadt), Mitglied der Familie von Carl Schomburgk (1815–1874), dessen Erben die Straße als Privatstraße anlegten

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  • Poppenbüttel (1984), Person aus dem Werk von Hermann Boßdorf.

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  • Ottensen (1950): Gottfried Johann Nicolaus Tönsfeldt (14.3.1844 Neumünster -1900), Pädagoge, förderte das Schlag- und Fußballspiel.

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  • Bergedorf (1949): nach der Töpferei, die sich hier Jahrhunderte lang befand mit Bezug im Straßennamen zu den Töpfern.

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  • Blankenese (um 1926): nach der dortigen Töpferei mit Bezug im Straßennamen zu den Töpfern. Siehe unter: Töpferhof

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  • Bergedorf (1949), siehe unter: Töpferhof

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  • Neugraben-Fischbek (2008): Die Torfstecher bauten hier den Torf ab.

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  • Eimsbüttel (1868): Alexander Bentalon Tornquist (22.6.1813 Hamburg – 24.9.1889 Hamburg), Großgrundbesitzer, Grundstückbesitzer.

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  • Marienthal (1950): Adam Tratziger (1523 Nürnberg -17.10.1584 bei Rahlstedt), Jurist, Stadtsyndikus von Hamburg.

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  • Marienthal (1915), nach der Hamburger Kaufmannsfamilie Traun. Auch Besitzerin des Trauns Parks. Der Park befand sich im Besitz von Friedrich Traun.

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  • Neuland, seit 1942, benannt nach Christian Justus Friedrich Traun. Ergänzt (2001/2002) um die ebenso bedeutende Ehefrau Bertha Traun. Neuer Erläuterungstext: benannt nach dem Ehepaar Christian Justus Friedrich T. (13.1.1804 Hanau – 18.7.1881 Frankfurt a. M.), Fabrikant, Mitbegründer der unmittelbar westlich benachbarten späteren „New-York-Hamburger Gummiwaren Compagnie“, und Bertha T. (25.4.1818–18.4.1863 Frankfurt a. M.), Vorkämpferin der Hamburger Frauenbewegung, Mitbegründerin diverser Frauenorganisationen

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  • Alsterdorf (2025): Traute Lafrenz, verheiratete Lafrenz-Page (13.5.1919 Hamburg - 6.3.2023 Carleston Country, SC, USA), Ärztin und Mitglied der Widerstandsgruppe "Weiße Rose".
    Zuvor hieß die Brücke seit 1926 Hindenburgbrücke, nach Paul von Hindenburg (2.10.1847 Posen – 2.8.1934 Gut Neudeck, Ostpreußen). Da er als Steigbügelhalter Hitlers gilt, wurde die Verkehrsfläche umbenannt.

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