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  • Altona-Altstadt/Altona-Nord (1953): Henning Dohrn (7.11.1836 Meldorf -10.5.1895 Berlin), Pastor in Altona, Propst

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  • Bergedorf (1949): Dort starb am 3.5.1797 der aus Bergedorf stammende kaiserlich-russische Hofrat Dr. med. Carsten Matthias Thode bei einem Spaziergang an einem Schlaganfall.

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  • Altona-Nord, seit 2016, benannt nach Domenica
    Anita Niehoff (3.8.1945 Köln–12.2.2009 Hamburg-Altona), Prostituierte, Domina und von 1990–1997 Streetworkerin in Hamburg; galt als Deutschlands prominenteste ehemalige Prostituierte, wurde vor allem durch Auftritte in Fernseh-Talkshows in den 1980er-Jahren bundesweit bekannt, in denen sie für die Anerkennung und Legalisierung des Berufstands der Prostituierten kämpfte.

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  • Jenfeld (1947): Hans Dominik (7.5.1870 Kulm – 16.12.1910 auf See), Major, Truppenführer

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  • Ottensen (1865), nach der Familie Donner, besonders nach Conrad Heinrich Donner (11.4.1774 Altona – 1.1.1854 Altona)

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  • Eimsbüttel (1896): Nach der Familie Doormann, die sich um das Gemeinwohl Verdienste erworben hatte. Mehrere im Rat und in bürgerlichen Kollegien vertretene Mitglieder der Familie stammen aus der Familie. Das Gelände gehörte um 1800 dem Oberalten Frans Doormann (1749-1826).

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  • Tonndorf (1996): Fritz Dorau (13.7.1911 Berlin -11.1.1988 Hamburg), ab 1948 Pastor der Kirchengemeinde Tonndorf

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  • Lokstedt (1958): Ernst August von Döring (5.9.1766 Weende – 23.3.1850 Pinneberg), (andere Geburtsdaten: 17.9.1767 Wolfenbüttel) 1) Drost in Pinneberg

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  • Blankenese (1949): Ferdinand Dormien (14.6.1851 Altona – 2.3.1931 Hamburg), Elb-Lotse, Kapitän der „Cobra“, Vorsitzender des Marinevereins und viele Jahre im Seebäderdienst tätig

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  • Schnelsen, seit 1950. Märchen

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  • Uhlenhorst, seit 2014, benannt nach Dr. Dorothea Henriette Bernstein (geb. 10.8.1893, am 25.10.1941 nach Lodz deportiert, dort gestorben am 5.6.1942), jüdische Lehrerin, promovierte 1922 in Hamburg zur Doktorin der Philosophie, arbeitete am Oberlyzeum in Altona, der Helene-Lange-Schule und ab 1927 an der Mädchen- Oberrealschule am Lerchenfeld, 1933 entlassen. Motivgruppe: Opfer des Nationalsozialismus

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  • Schnelsen (2022): nach Dorothea Buck (5.4.1917 Naumburg a. D. Saale – 9.10.2019 Hamburg), Bildhauern, Lehrerin, Opfer des NS-Regimes.
    Siehe auch Dorothea-Buck-Straße, Farmsen-Berne (2022). Dafür wurde der Emmy-Püttjer-Weg umbenannt.

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  • Farmsen-Berne, seit 2022, benannt nach Dorothea Buck (5.4.1917 Naumburg a. d. Saale – 9.10.2019 Hamburg), Opfer des Nationalsozialismus, zwangssterilisiert, Gründerin des Bundesverbandes Psychiatrie-Erfahrener, Bildhauerin. Lehrerin, Mitbegründerin des Bundes der Zwangssterilisierten und „Euthanasie“-Geschädigten e.V.

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  • Wilhelmsburg, seit 2012, benannt nach Dorothea Gartmann, geb. Wokau (4.2.1891 Wilhelmsburg-7.7.1971 Wilhelmsburg), freiberufliche Malerin, bevorzugte Wilhelmsburger Motive und setzte damit dem Stadtteil ein wertvolles Denkmal; ihre Arbeiten wurden 1999 erstmalig im Bürgerhaus Wilhelmsburg ausgestellt.

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  • Alsterdorf, seit 1993, benannt nach Dorothea Kasten (6.3.1907 Hamburg – 2.5.1944 in der Heil- und Pflegeanstalt „Am Steinhof“ in Wien), Opfer der NS-Euthanasiemaßnahmen. Eine der 629 behinderten Bewohnerinnen und Bewohner der Alsterdorfer Anstalten, die deportiert wurden und von denen nur 79 die Deportation überlebten

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  • Winterhude, seit 1863, benannt nach Anna Dorothea Sierich, geb. Meyer (18.4.1794 Celle – 21.8.1867 Hamburg). Mutter des Unternehmers und Grundeigentümers Adolph Sierich (siehe: Sierichstraße).

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  • Winterhude, seit 1904. Benannt in Anlehnung an die Dorotheenstraße

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  • Osdorf (1962): Wilhelm Dörpfeld (26.12.1853 Bredde, Barmen – 25.4.1940 Nidri auf Lefkada), Baumeister, Altertumsforscher, Direktor des Deutschen Archäologischen Instituts in Athen.

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  • Osdorf (1949), siehe Dörpfeldstieg.

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  • Barmbek-Süd (1964): Albert Döscher (17.6.1879 Schwerin -28.2.1955), Kammermusiker, Mitglied des Hamburgischen Philharmonischen Orchesters

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