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  • Langenbek (1988): Hellmuth Bartsch (20.1.1895 Hamburg – Flucht in den Tod am 30.6.1935), Harburger Arzt, Opfer des Nationalsozialismus. Stolperstein: Bremer Straße 32.

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  • Horn, seit 1920, benannt nach Helma Steinbach (1.12.1847 Hamburg – 7.7.1918 Glünsing/Lauenburg), Gründungsmitglied der „Produktion“

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  • Ottensen (1912): Prof. Hermann von Helmholtz (31.8.1821 Potsdam – 8.9.1894 Charlottenburg bei Berlin), Physiker, Erfinder des Augenspiegels.

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  • Harburg (1950): August Helms (20.4.1847 Salzderhelden – 21.6.1920 Harburg), Senator, Getreidekaufmann, Gründer und 1. Vorsitzender des Harburger Museumsvereins

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  • Bergedorf (1996): Helmut August Wilhelm Nack (26.10.1922 Stettin-10.2.1983 Hamburg), Vorsitzender des Gewerkschaftsbundes in Bergedorf.

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  • Rahlstedt (1998): Helmut Steidl (9.12.1929 Rahlstedt – 3.8.1994 Hamburg), Konditoreibesitzer, kommunal und sozial engagiert in Volksdorf.

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  • St. Georg (2003): Helmuth Hübener (8.1.1925 Hamburg – 27.10.1942 hingerichtet Berlin-Plötzensee), Verwaltungslehrling, gehörte der Religionsgemeinschaft der Mormonen an, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus. Stolperstein: Sachsenstraße 2.

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  • Bergedorf/Lohbrügge (1965), siehe: Helmuth-Hübener-Gang.

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  • Niendorf (1959): nach dem keltischen Volksstamm der Helvetier.

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  • Poppenbüttel (1934), nach der Familie Henneberg aus Braunschweig. Sie wurde 1855 Besitzerin des Poppenbüttler Hofes.

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  • Horn (1929): Martin Hennig (28.11.1864 Loslau/Oberschlesien – 27.8.1920 Tölz), Leiter des Rauhen Hauses

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  • HafenCity (2019), Dr. Henning V. (13.8.1941 Hamburg – 24.8.2016 Hamburg), Jurist, Notar; Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg von 1988 bis 1997

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  • Lokstedt (1948): Henning Wulf (?-?), Volksheld, Kirchspielvogt, führte 1472 die Aufständischen der Wilstermarsch gegen Christian I. von Dänemark an und wurde später erschlagen.

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  • Neugraben-Fischbek, seit 2020, benannt nach Henny H., geb. Daltrop (3.1.1889 Harburg – deportiert am 18.11.1941 nach Minsk, 31.12.1945 für tot erklärt), Krankenschwester. Sie wurde als Jüdin 1941 aus Hamburg ins Getto Minsk deportiert. Sie wurde zum 31.12.1945 für tot erklärt.

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  • Langenhorn, seit 2010, benannt nach Henriette Wilhelmine Schütz, geb. Winkens (1.6.1917- 2001), Sozialdemokratin, Sozialistische Arbeiter Jugend (SAJ) Winterhude bis 1933, 1935/36 ein Jahr Schutzhaft Fuhlsbüttel, Untersuchungshaft Hamburg, wegen Vorbereitung zum Hochverrat (Prozess Winkens, SAJ Winterhude), Jugend-KZ Moringen/Solling, seit 1945 Wohnbezirkskassiererin der SPD Langenhorn-Nord. Motivgruppe: Verfolgte des Nationalsozialismus

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  • Bergedorf, seit 1984, benannt nach Henriette Julie, geb. de Lemos. Schriftstellerin.
    In Anlehnung an den Namen Henriette-Herz-Ring

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  • Bergedorf, seit 1984, benannt nach Henriette Julie, geb. de Lemos (5.9.1764 Berlin – 22.10.1847 Berlin), Schriftstellerin

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  • Eimsbüttel, seit 1865, benannt nach Henriette Tornquist (27.3.1843 – 10.4.1914), Tochter von Alexander Bentalon Tornquist. Geländevorbesitzer

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  • Eimsbüttel, seit 1961. Siehe Henriettenstraße.

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  • Winterhude (1945): Henry Budge (20.11.1840 Frankfurt a. M. - 20.10.1928 Hamburg), Kaufmann, Mäzen.

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