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  • Bergstedt/Volksdorf (1936): Heinrich Jacob Bernhard Freiherr von Ohlendorff (17.3.1836 - 3.7.1928), Kaufmann, Besitzer des Gutshofes Volksdorf.

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  • Eimsbüttel (1858), Vorbesitzer des Geländes.

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  • Barmbek-Süd (1885): Peter Heinrich Friedrich Heins (26.2.1848 Hermannsburg – 22.10.1927 Hamburg), Vorbesitzer des Geländes.

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  • Volksdorf (1929): Theodor Heinson (15.9.1856 – 12.3.1922), Prokurist und Gutsverwalter des Freiherrn von Ohlendorff

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  • Wellingsbüttel (2009): Heinz Erhardt (20.2.1909 Riga – 4./5.6.1979 Hamburg), Schauspieler, Entertainer.

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  • Winterhude (2012): Heinz Gärtner (1916 - 3.9.2001 Hamburg), Buchdrucker, Mitglied der SPD, Geschäftsführer beim SPD-Landesvorstand, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus.

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  • Barmbek-Süd (1877): Hinrich Heitmann (1834-1895) und Jochim Heitmann (1839-1883), Vorbesitzer des Geländes.

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  • Schnelsen (1948): Märten Heket (?-?), Landwirt, seine Familie war seit dem 15. Jhd. in Schnelsen ansässig.

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  • Wandsbek (1938), siehe: Heinrich-Helbing-Straße

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  • Wandsbek (1947), siehe: Heinrich-Helbing-Straße.

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  • Bergedorf, seit 1987, benannt nach Helene Heyckendorf (15.11.1893 Hamburg – 21.4.1945 KZ Neuengamme), Widerstandskämpferin der Bästlein-Jacob-Abshagen- Gruppe. Schneiderin. Motivgruppe: Verdiente Frauen
    Stolperstein vor dem Wohnhaus Vereinsstraße 59.

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  • Harvestehude, seit 1950, benannt nach Helene Lange (9.4.1848 Oldenburg – 13.5.1930 Berlin), Pädagogin und Frauenrechtlerin der bürgerlichen Frauenbewegung, Bürgerschaftsabgeordnete

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  • Altona, seit 1953, benannt nach Helene Donner, geb. Schröder. Wohltäterin. In Anlehnung an die Helenenstraße.

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  • Altona-Nord, seit 1893, benannt nach Helene Donner, geb. Schröder (27.12.1819 Hamburg – 30.11.1909 Hamburg), Etatsrätin

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  • Marmstorf (1930): Hans Helferich (13.12.1891Greifswald –September 1945 Posen), Landrat des Kreise Harburg, Präsident der Deutschen Zentral-Genossenschaftskasse in Berlin.

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  • Altona-Nord (2016), benannt nach Helga Feddersen (14.3.1930 Hamburg–24.11.1990 Hamburg), Schauspielerin, Autorin, Sängerin und Synchronsprecherin; gründete 1983 das „Theater am Holstenwall“; die Volksschauspielerin war auf die Rolle der naiven, liebenswerten „Ulknudel“ abonniert

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  • Fuhlsbüttel, seit 1946. Frei gewählter Name

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  • Neugraben-Fischbek, seit 2020, benannt nach Hella B. (16.9.1923 Harburg – deportiert aus dem Durchgangslager Mechelen (Belgien) nach Auschwitz am 19.4.1943), Tochter des Inhabers des Kaufhauses Stapelfeld in Harburg. Sie floh als Jüdin 1943 mit ihrer Familie nach Belgien und wurde von dort aus dem Sammellager Mechelen/Malines ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert. Sie wurde zum 31.12.1945 für tot erklärt.

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  • Eidelstedt (1932): nach Demetrius Tsakas, dem griechischen Vizekonsul in Hamburg. Er besaß in Eidelstedt Bauland und trat als Wohltäter hervor.1)

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  • Rahlstedt (1950: Joseph Hellmesberger (9.4.1855 Wien – 26.4.1907 Wien), Operettenkomponist.

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