Logo der Stadt Hamburg

Ergebnisse Seite 73

  • Hausbruch (1976): Dr. Georg Heyken (1864-1939), Moorburger Arzt.
    Siehe: Georg-Heyken-Straße

    mehr lesen »
  • Hausbruch (1987), siehe Georg-Heyken-Straße

    mehr lesen »
  • Hausbruch (1997), siehe Georg-Heyken-Straße

    mehr lesen »
  • Hausbruch (1989), siehe Georg-Heyken-Straße

    mehr lesen »
  • Eimsbüttel, seit 1950, benannt nach Lida Gustava Heymann (15.3.1868 Hamburg – 31.7.1943 im Exil in Zürich), Frauenrechtlerin der radikalen bürgerlichen Frauenbewegung

    mehr lesen »
  • Langenhorn (1960): Prof. Theodor Heynemann (20.8.1878 Lemgo – 15.12.1951 Hamburg), Direktor der Frauenklinik Hamburg Eppendorf.

    mehr lesen »
  • Bergedorf (1949): Paul Heyse (15.3.1830 Berlin – 2.4.1914 München), Dichter, Nobelpreisträger für Literatur.

    mehr lesen »
  • Iserbrook (1953): Wilhelm Hey (26.3.1789 Leina - 19.5.1854 Ichtershausen), Fabeldichter und Jugendschriftsteller.

    mehr lesen »
  • Barmbek-Nord (1929): Gerlof Hiddinga (1683 - 1.4.1766 Hamburg), Mathematiker, Landvermesser, Maler, Zeichner und Zeichenlehrer am Johanneum.

    mehr lesen »
  • Bergedorf, seit 1986, benannt nach Hilde Meisel. Pseudonym: Hilda Monte (31.7.1914 Wien – 18.4.1945 Tisis bei Feldkirch), Schriftstellerin, Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus. Motivgruppe: Verdiente Frauen

    mehr lesen »
  • Lokstedt, seit 1965. Gestalt aus dem Wolfdietrich-Epos B (von Saloniki). 13. Jhd.

    mehr lesen »
  • Hohenfelde, seit 2017, nach Hilde Sicks (25.11.1920 Hamburg–31.7.2007 Hamburg), Kauffrau, Volksschauspielerin und Hörspielsprecherin; debütierte 1945 an der Niederdeutschen Bühne Hamburg (später Ohnsorg-Theater); bundesweit bekannt und beliebt durch die Fernsehübertragungen aus dem Ohnsorg-Theater ab 1954; feierte 2006 ihr 60. Bühnenjubiläum; seit 2001 Trägerin der Senator-Biermann-Ratjen-Medaille der Freien und Hansestadt Hamburg

    mehr lesen »
  • Jenfeld, seit 2014, benannt nach Hilde (Hildegard) Wulff (7.1.1898 Dortmund-23.7.1972 Hamburg), Gründerin und langjährige Leiterin des Heimes „Im Erlenbusch“ in Volksdorf; Verfolgte des Nationalsozialismus (Text laut Amtlichem Anzeiger vom 14.11.2014). Da Hilde Wulff Gegnerin des Nationalsozialismus war und Widerstand leistete, wurde sie in dieser Publikation in die Kategorie „Widerstandskämpferinnen/Gegnerinnen des Nationalsozialismus“ eingeordnet.

    mehr lesen »
  • Bramfeld (1950): Hildebold von Wunstorf (13. Jhd., gestorben 11.10.1273 Bremen), Erzbischof on Bremen.

    mehr lesen »
  • Rissen (1951): Gestalt aus dem Hildebrandlied.

    mehr lesen »
  • Fuhlsbüttel, seit 1951. Frei gewählter Name

    mehr lesen »
  • Rissen, seit 1954, benannt nach Hilde von Indien. Gestalt aus der Gudrunsage, anonymes Heldenepos um 1240

    mehr lesen »
  • Blankenese (1949): Robert Wilhelm Hilgendorf (31.7.1852 Schievelhorst bei Stepenitz/Pommern – 4.2.1937 Hamburg), Kapitän, segelte 66 Mal um Kap Horn.

    mehr lesen »
  • Eidelstedt (1964): Werner Hilpert (17.1.1897 Leipzig – 24.2.1957 Oberursel), Präsident der Deutschen Bundesbahn.

    mehr lesen »
  • Winterhude, seit 1877, benannt nach der Ehefrau des Grundbesitzers, die mit ihrem Geburtsnamen Maria Himmel hieß.

    mehr lesen »