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  • Altstadt (16. Jhd.): benannt nach den hier gelegenen Gärten, die nur die Herren des Rats nutzen durften. Deshalb wurden diese Gärten, die wegen ihrer Nähe zur Stadt sehr beliebt waren, Herrlichkeit genannt.

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  • Rahlstedt, seit 1958, nach William Herschel. Ergänzt 2001/2202 um die ebenso bedeutende Schwester Caroline Herschel
    Neuer Erläuterungstext: benannt nach dem Geschwisterpaar Caroline Lucretia H. (16.3.1750 Hannover – 9.1.1848 Hannover), Astronomin, Ehrenmitglied der Royal Astronomical Society, und Sir William H. (1738-1822), Astronom, Entdecker des Planeten Uranus.

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  • Billstedt (1948): Zacharias Hertel (? Steinau/Niederschlesien - 1678), Hamburger Verleger im 17. Jhd.

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  • Winterhude, seit 1992, benannt nach Hertha-Feiner-Asmus (8.5.1896 Hamburg – vermutlich am 12.3.1943 Selbsttötung während des Transports nach Auschwitz), jüdisches Opfer des Nationalsozialismus. Lehrerin an der Schule Meerweinstraße

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  • Bramfeld, um 1887, benannt nach Hertha Siemers, später verheiratete Bernhardt (12.2.1899 Bramfeld – 7.12.1982 Hamburg).

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  • Horn (1911), nach der aus den Niederlanden eingewanderten Familie Hertoge. Sie besaß hier große Ländereien.

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  • Niendorf (1947): nach dem germanischen Volksstamm der Heruler.

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  • Rahlstedt (1950). zuvor hieß die Straße Kurze Straße. Horst Beckershaus gibt in seinem Buch "Die Hamburger Straßennamen" an, dass diese Straße nach einer Gestalt der nordischen Sage benannt sei.1)

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  • Rissen (1949), Gestalt aus der Gudrunsage.

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  • Schnelsen (1948): Adolf VIII., Herzog von Schleswig und Graf von Holstein (1401 - 4.12.1459 auf der Siegesburg/Segeberg).

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  • Niendorf (1948): Bruno (um 849 – 2.2.880), Sachsenkönig.

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  • Bergedorf/Lohbrügge (2005): Herzog Carl Friedrich (19.4.1700 Stockholm – 18.6.1739 Gut Rohlfshagen bei Oldesloe), Herzog von Schleswig und Holstein.

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  • Niendorf (1961): nach dem Volksstamm der Hessen.

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  • Blankenese (1945): Georg Heinrich Hesse (19.5.1815 Altona – 28.2.1907 Hamburg), Vorbesitzer des Geländes.

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  • Rissen (1954), König Hettel, Gestalt aus der Gudrunsage. Siehe auch: Gudrunstraße und Hildeweg

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  • Rahlstedt (1957): Richard Heuberger (18.6.1850 Graz – 28.10.1914 Wien), Operettenkomponist.

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  • Altona, früher Wilhelminenstraße, 1950 umbenannt in Hexenberg. Flurname

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  • Rissen, seit 1980. Benennung in Anlehnung an Hexentwiete

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  • Rissen, seit 1928. Benannt nach dem Hohlweg, der durch einen dunklen Tannenwald führt. Dem Volksglauben entsprechend sollen sich dort Hexen aufgehalten haben

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  • Blankenese (1972): Wilhelm Heydorn (4.9.1873 Neustadt/Holstein - 27.12.1958 Hamburg), Pastor an St. Katharinen, Lehrer, freier Seelsorger.

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