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  • Steilshoop (1955), siehe: Illiesbrücke.

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  • Othmarschen, seit 2008, benannt nach Ilse Fromm-Michaels, geb. Bauch (30.12.1888 Hamburg – 22.1.1986 Detmold), Pianistin, 1946 an die Hamburger Schule für Musik und Theater und später als Professorin an die Musikhochschule Hamburg berufen. 1959 als erste Frau in die freie Akademie der Künste in Hamburg gewählt, seit 1964 Trägerin der Johannes-Brahms-Medaille, Verfolgte des Nationalsozialismus

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  • Sasel, seit 1941, benannt nach Ilse Lind, geb. Terfloth (7.4.1904 Hamburg – 30.4.1987 Jesteburg), Ehefrau des Besitzers Lind.

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  • Stellingen (1953), nach einer Stellinger Bauernfamilie. Sie lebte dort schon seit 1581 und von 1740 bis 1830 als Schulhalter.1)

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  • Veddel (1927), nach der dortigen Immanuelkirche. Zurückzuführen auf den Heiligen Immanuel.

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  • Veddel (1927), siehe: Immanuelplatz.

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  • Altona-Nord (1910): Karl Immermann (24.4.1796 Magdeburg – 25.8.1840 Düsseldorf), zeitkritischer Schriftsteller, Dramaturg. Freimaurer.

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  • St. Georg/Hamburg-Altstadt (2022): Inge Louise Stolten (23.3.1921 Hamburg – 4.5.1993 Hamburg), Hamburger Schauspielerin, Schriftstellerin, Journalistin und Politikerin.
    Erinnerungsstein im Garten der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof.

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  • Barmbek-Süd (2024): Ingeburg Morgenstern, geborene Brechtel (2.1.1931 – 20.3.2008), eine der ersten Busfahrerinnen in Hamburg und Deutschland

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  • Horn (2025): Ingrid Jungesblut (29.5.1930 – 24.8.2015), Politikerin und Leiterin einer Altentagesstätte

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  • Blankenese (vor 1903), nach der Blankeneser Schifferfamilie. Sie war im 17. und 18. Jahrhundert Vorbesitzerin des Geländes

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  • Harvestehude, seit 1870

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  • Rahlstedt, seit 2017, benannt nach Irma Keilhack (25.1.1908 Hamburg – 3.6.2001), Kauffrau; von 1949 bis 1961 Mitglied des Bundestages; von 1961 bis 1970 Senatorin der Jugendbehörde und zugleich bis 1966 der Behörde für Ernährung und Landwirtschaft; von 1966 bis 1974 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft; danach leitete sie die Hamburger Verbraucherzentrale

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  • Alsterdorf, seit 1985, benannt nach Irma Sperling (20.1.1930 Hamburg – getötet am 8.1.1944 in der Heilanstalt „Am Steinhof“ in Wien), Opfer der Euthanasiemaßnahmen des Nationalsozialismus. Gehörte zu den 228 Mädchen und Frauen, die am 16.8.1943 aus den Alsterdorfer Anstalten in als „Reichspost“ getarnten Bussen in die Tötungsanstalt „Am Steinhof“ in Wien gebracht wurde.

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  • Rissen (1955), Gestalt aus der Gudrunsage.

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  • Schnelsen (1948): Graf Hinnerk (14. Jhd.) erhielt wegen seiner Tapferkeit den Namen Isern Hinnerk.

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  • Rissen, seit 1972. Gestalt aus Richard Wagners Oper „Tristan und Isolde“ (1859). Motivgruppe: Werke von Richard Wagner

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  • Billstedt (1971): Johannes Itten (11.11.1888 Wachseldorn/Schweiz – 25.3.1967 Zürich), Schweizer Maler, Direktor der Kunstgewerbeschule in Zürich.

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  • Barmbek-Nord (1929), nach der Familie Iven: Michael Iven baute das Konvoischiff „Wapen von Hamburg“ (1738). Gerd Iven - Neffe von Michael Iven – errichtete die Schiffswerft am Ende des Kehrwieder.

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  • Wandsbek (1950), nach der hier im 19. und 20. Jahrhundert ansässigen Wandsbeker Lehrerfamilie

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