Logo der Stadt Hamburg

Ergebnisse Seite 95

  • Rissen, seit 1933, Gestalt aus dem Nibelungenlied, anonymes Heldenepos um 1200 Kriemhild

    mehr lesen »
  • Wilhelmsburg (1969): Karl-Andreas Krieter (8.1.1890 Hilkerode (Eichsfeld) – 24.2.1963 Hamburg-Wilhelmsburg), Pfarrer der katholischen Kirchengemeinden St. Bonifatiuskirche in Wilhelmsburg und Franz-Josef in Harburg.

    mehr lesen »
  • Poppenbüttel (1984), nach einem Werk von Hermann Bosdorf.

    mehr lesen »
  • Winterhude (1877): Carl Hinrich Krochmann (18.10.1829 Hamburg – 4.8.1899 Hamburg), Grundeigentümer.

    mehr lesen »
  • Sasel (1950): Hermann Kröger (?-?), Bauer, Grundeigentümer der Koppel.

    mehr lesen »
  • Blankenese (vor 1903): Jürgen Kröger (1811/1812 – 10.3.1889 Blankenese), Kapitän, Lotse, Grundeigentümer.

    mehr lesen »
  • Rahlstedt (vor 1951): Grundeigentümer Kröger. Meiendorfer Bauernfamilie, ansässig seit dem 18. Jahrhundert.1)

    mehr lesen »
  • Rahlstedt (vor 1940): Crohn, Gastwirt, der hier um 1700 eine Gastwirtschaft betrieb.

    mehr lesen »
  • Winterhude (1866): „Nach einem der Gegend anhaftenden Flurnamen. Häufig wurden in Hamburg Eigennamen im Zusammenhang mit Weiden, Feldern, Kamp oder Bächen verwendet. Bei diesem System war es schon nach wenigen Generationen nicht mehr möglich, festzustellen, ob die Benennung erfolgte, weil die Person sich öffentlich hervorgetan hatte, oder weil ihr der Acker, die Weide oder der Bach gehörte.“ 1)

    mehr lesen »
  • Langenhorn, Niendorf (1950) 1): nach der Bauernfamilie, die viele Vögte stellte.

    mehr lesen »
  • Fuhlsbüttel (1965), siehe: Krohnstieg

    mehr lesen »
  • Farmsen-Berne (1972): Christian Krone (16.7.1878 Köln -1965), Gemeindevorsteher in Farmsen.

    mehr lesen »
  • Osdorf (vor 1920): Kronprinz Wilhelm (6.5.1882 Potsdam – 20.7.1951 Hechingen).

    mehr lesen »
  • Steinwerder (1902), Kai des Kaiser-Wilhelm-Hafens, benannt nach dem Kronprinzen Wilhelm (6.5.1882 Potsdam – 20.7.1951 Hechingen).

    mehr lesen »
  • Harburg (1950): nach der Harburger Kaufmannsfamilie Kroos. Diese rief mehrere Stiftungen ins Leben.

    mehr lesen »
  • Bramfeld (vor 1937), nach der alteingessenen Familie Krüger. Sie betrieb hier Milchhandel.

    mehr lesen »
  • Farmsen-Berne (1933): Ritter Marquard von Crumbeke, Besitzer des Dorfes Farmsen, 14. Jhd.

    mehr lesen »
  • Bergedorf/Lohbrügge (1949): Iven Kruse (11.4.1865 Ruhwinkel – 10.5.1926 Büdelsdorf b. Rendsburg), niederdeutscher Dichter.

    mehr lesen »
  • Barmbek-Nord (1966): Hermann Krüsi (28.2.1775 Gais – 25.7.1844 Gais); Mitarbeiter des Pädagogen Pestalozzi.

    mehr lesen »
  • Barmbek-Nord (1930): Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Hugo Krüß (23.2.1853 Hamburg - 27.4.1925 Hamburg), Wissenschaftsunternehmer des Optischen Instituts A. Krüß, Ehrendoktor der Theologie, Ehrenmitglied der Universität Hamburg; Sachbuchautor; Vorsitzender der Gesellschaft für Feinmechanik und Optik.

    mehr lesen »