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Ergebnisse

  • Ottensen (1950): Prof. Dr. Ernst Abbe (23.1.1840 Eisenach – 14.1.1905 Jena), Physiker, Forscher, Carl-Zeiss-Stiftung, Jenaer Glaswerke

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  • Ochsenwerder (2015), nach Abelke Bleken (Geburtsjahr unbekannt, verstorben am 7.3.1583 auf dem Scheiterhaufen verbrannt), Einwohnerin und Hofbesitzerin in Ochsenwerder; wurde im März 1583 vor dem Niedergericht der Zauberei angeklagt, verhaftet, gefoltert und schließlich hingerichtet

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  • Hoheluft-Ost (1864): Dr. August Abendroth (6.10.1796 Hamburg -19.3.1867 Hamburg), Unternehmer, Mäzen, Bodenspekulant, beteiligt an der Aufschließung der Uhlenhorst; Mitbesitzer der Uhlenhorst.

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  • Rahlstedt (1967): Paul Abraham (2.11.1892 vermutlich Apatin, Königreich Ungarn, Österreich-Ungarn - 6.5.1960 Hamburg), Operettenkomponist
    Siehe auch: Paul-Abraham-Park, benannt 2019 im Stadtteil Harvestehude

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  • Poppenbüttel (1932): bei „Billing“ soll es sich vermutlich um einen Personennamen handeln. Achter heißt: nach, hinter

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  • Hohenfelde (1899): Konrad Ernst Ackermann (1.2.1712 oder 1710 Schwerin - 13.11.1771 Hamburg), Schauspieler, und seinen Töchtern Dorothea (12.2.1752 Danzig-21.10.1821 Altona) und Charlotte (23.8.1757 Straßburg – 14.5.1275 Hamburg) Ackermann, Schauspielerinnen

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  • Rahlstedt (1948): Adalbert Stifter (3.10.1805 Oberplan Böhmen – 28.1.1868 Linz), Schriftsteller

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  • Osdorf (vor 1934): Prinz Adalbert von Hohenzollern (14.7.1884 Potsdam – 22.9.1948 La Tour-de-Peilz/Schweiz), Sohn von Kaiserin Auguste Victoria und ihrem Ehemann, dem letzten deutschen Kaiser Wilhelm II.

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  • St. Georg (1971): Konrad Adenauer (5.1.1876 Köln – 19.4.1967 Rhöndorf), Bundeskanzler

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  • Groß Flottbek (1904): Franz Adickes (19.2.1846 Harsefeld bei Stade – 4.2.1915 Frankfurt a. M.). Oberbürgermeister von Altona. Ehrenbürger von Altona wegen seiner Verdienste an der Eingliederung der Elbvororte Bahrenfeld, Othmarschen und Övelgönne

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  • Bergedorf/Allermöhe (1995): Adolf Köster (8.3.1883 Verden an der Aller -18.2.1930 Belgrad), jüngster Reichsaußenminister (SPD) der Weimarer Republik

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  • Eißendorf (1925) (eine andere Quelle sagt aus, dass der Hof 1928 benannt wurde) 0): Adolf von Elm (24.9.1857 Wandsbek – 18.9.1916 Hamburg), Sozialpolitiker und Mitbegründer der „Volksfürsorge“ und der „Produktion“ (Pro)

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  • Eißendorf (1926): Prof. Adolf Wagner (25.3.1835 Erlangen -8.11.1917 Berlin), Nationalökonom, Bodenreformer. Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses (1882-1885) und des preußischen Herrenhauses (ab 1910)

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  • Billstedt (1985): Adolph Peter Hinrich Schomacker (15.12.1851 Schiffbek – 5.6.1915 Wandsbek), stellvertretender Amts- und Gemeindevorsteher in Schiffbek

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  • Barmbek-Süd (1970): Adolph Schönfelder (5.4.1875 Hamburg - 3.5.1966 Hamburg), Bürgerschaftsabgeordneter in Hamburg, Senator, Bürgerschaftspräsident, Zweiter Bürgermeister von Hamburg, Vertreter Hamburgs im Parlamentarischen Rat

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  • Altstadt (1843), siehe Adolphsplatz.

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  • Altstadt (1821): Graf Adolph IV. von Holstein (vor 1205- 8.7.1261 Kiel), Gründer des am Adolphsplatz gelegenen Maria-Magdalenen-Klosters

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  • Othmarschen (1971); vorher Othmarscher Kirchenweg: Agathe Lasch (4.7.1879 Berlin - am 15.8.1942 deportiert nach Riga, am 18.8.1942 ermordet). Erste Lehrstuhlinhaberin an der Universität Hamburg, als Jüdin von den Nazis deportiert.

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  • Eimsbüttel, (1899). Frei gewählter Name.

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  • Langenhorn-Nord (1997). Vorher Peter-Mühlens-Weg, umbenannt wegen Peter Mühlens' NS-Belastung. Agnes Gierck, geb. Höhne (28.2.1886 Weimar -12.11.1944 Hamburg). Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus, Langenhorner Hausfrau

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