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  • Rissen (2026), benannt nach Frieda (Frida) Reimann, geb. Wildes (17.5.1899 Vilkomir/Litauen – 24.7.1996 Hamburg), Mitglied der KPD und der Ernannten Hamburgischen Bürgerschaft von Februar 1946 bis Oktober 1946. Von den 81 Ernannten waren nur sieben Frauen.

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  • Uhlenhorst, seit 2010, benannt nach Frieda Hertha Martha Wieking (1893 - 1988), Schwester, Gewerkschafterin, Betriebsrätin bis 1933, 1933 als politisch unzuverlässig entlassen, 1935 wieder eingestellt als Schwesternaushilfe, 1945 erneut Gewerkschafterin, 1946/47 Vertreterin der Belange des Bundes freier Schwestern im Hamburger Bezirksvorstand, Provisorin an der Frauenklinik Finkenau, 1948 Betreuung der Schwestern als Bezirksschwester, 1951-1960 im Bezirksfrauenausschuss, 1958 pensioniert.

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  • Marienthal, seit 1909. Frei gewählter Name

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  • Niendorf, seit 2015; benannt nach Friederike (Friedel) Büscher, geb. Bade, geb. 13.3.1913 Hamburg, gest. 27.1.2004; Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft

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  • Blankenese (2019): Friederike Klünder (28.1.1776 Neustadt am Rübenberge – 6.6.1848 Hamburg), engagierte Wohltäterin in Blankenese; sie hat den verarmten Blankeneser Fischerfamilien, die durch die napoleonische Kontinentalsperre vom Fischfang abgeschnitten waren, dadurch nachhaltig geholfen, dass sie den Frauen Flachs zum Weben und Spinnen beschaffte und die fertige Leinwand vermarktete, eine Armenhilfe organisierte und über 200 Kinder und Erwachsene, auch in den Nachbardörfern, eigenständig gegen die gefährlichen Pocken impfte.

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  • Bergedorf (1979): Robert Friedmann (15.2.1888 Hamburg – 10.9.1940 Jerusalem), Architekt, Erbauer der Synagoge in der Oberstraße in Hamburg

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  • Wandsbek (1945), Friedrich Ebert (4.2.1871 Heidelberg – 19.6.1925 Berlin), erster Reichspräsident (1919-1925)

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  • Ottensen (1951), siehe: Friedrich-Ebert-Damm

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  • Niendorf (1945), siehe: Friedrich-Ebert-Damm

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  • Bergedorf (1968): Friedrich Frank (22.1.1884 Rendsburg – 10.9.1960 Bergedorf), Senator von 1946-1953; Bürgermeister in Bergedorf (1931-1933), Ortsamtsleiter in Bergedorf

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  • Wellingsbüttel (1960): Friedrich Karl Ludwig Herzog von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Beck (20.8.1757 Königsberg – 24.4.1816 Wellingsbüttel), Besitzer des Gutes Wellingsbüttel

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  • Wellingsbüttel (1929): Friedrich Kirsten (3.5.1842 Hamburg – 26.12.1924 Hamburg), Kaufmann, Grundstücksmakler, letzter Besitzer des Gutes Wellingsbüttel

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  • Blankenese (1928): Friedrich Legahn (7.10.1832/1833 Blankenese - 1924), ließ diese Straße erbauen, Dekorateur, Tapezierer

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  • Wilstorf (1924): Friedrich List (6.8.1789 (Taufe) Reutlingen -30.11.1846 Kufstein), Ökonom, Eisenbahn-Pionier. Vorkämpfer für den Deutschen Zollverein und das Eisenbahnwesen, Freimaurer, Inhaber des ersten deutschen staatswissenschaftlichen Lehrstuhls, Begründer der modernen Volkswirtschaftslehre.

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  • Harburg (1933): Friedrich Ludwig Jahn (11.8.1778 Lanz (Prignitz) – 15.10.1852 Freyburg (Unstrut)): Pädagoge, Schöpfer der deutschen Turnbewegung

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  • Heimfeld (1929): Dr. Joseph Friedrich Naumann (25.3.1860 Störmthal – 24.8.1919 Travemünde), Mitbegründer der FDP, Mitglied der Weimarer Nationalversammlung, Reichstagsabgeordneter

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  • Osdorf (1992): Friedrich Schöning (1.2.1878 Harburg -1968), Senator in Altona (1909-1933), Ortsamtsleiter in Blankenese (1945-1950)

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  • Uhlenhorst (2001): benannt nach Friedrich Schütter (4.1.1921 Düsseldorf – 17.9.1995 Hamburg), Schauspieler, Intendant, Mitbegründer des Ernst-Deutsch-Theaters, Gründungsmitglied des Jungen Theaters, Synchronsprecher

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  • Bahrenfeld (2024): Umbenennung eines Teils des Hellgrundweges in Friedrich-Sylvester-Weg: Friedrich Sylvester (16.1.1871 Kamlau (Keblowo) – 5.11.1914), Stadtbaurat (1913-1914), Senator in Altona. 1928 wurde nach ihm die Sylvesterallee in Bahrenfeld benannt, die 2024 umbenannt wurde in Uwe-Seeler-Allee (siehe: Uwe-Seeler-Allee).

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  • Barmbek-Süd (1945): Im Anschluss an die Friedrichsberger Straße.

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