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  • Barmbek Süd, Eilbek (1868): Auf diesem Hügel soll sich einst Ackerland befunden haben, das dem Bauern Friedrich gehörte. Deshalb soll der Volksmund den Hügel „Friedrichs Berg“ genannt haben.

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  • Lurup (1930): Soll benannt sein nach dem Gut „Friedrichshulde“.

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  • St. Pauli (1800), männlicher Vorname

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  • Hammerborook (1897): nach dem westgermanischen Volksstamm der Friesen.

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  • Bergedorf (November 2016): Fritz Bringmann (9.2.1918 Lübeck – 30.3.2011 Neumünster), Klempner, Kommunist, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, seit 1970 Generalsekretär, dann Ehrenpräsident der Amicale Internationale de Neuengamme

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  • Neugraben-Fischbek (1972): Karl Fritz Döhling (21.4.1884 Plauen -28.3.1961 Plauen) 1), Architekt, Förderer des Naturschutzes

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  • Steilshoop (1970): Fritz Flinte (20.5.1876-29.3.1963), Lehrer, verdient gemacht um visuelle Lehrmethoden, Maler

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  • Bergedorf/Lohbrügge (1964): Fritz Lindemann (11.4.1894 Charlottenburg – 22.9.1944), Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, Schriftsteller, General

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  • Bergedorf, seit 2018, nach Fritz Manke (24.8.1941-12.2.2014 Hamburg), Betriebsprüfer bei der Deutschen Rentenversicherung, ehrenamtlicher Richter beim Finanzgericht Hamburg, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Bergedorf-West, Sprecher der Stadtteilkonferenz Bergedorf-West, Mitglied der Bezirksversammlung Bergedorf von 1997 bis 2014, seit 2012 Träger des Bundesverdienstkreuzes, hochverdient um den Bezirk Bergedorf

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  • Barmbek-Nord (1927): Fritz Neuber (10.10.1837 Köln-10.8.1889 Hamburg), Hamburger Bildhauer

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  • Bramfeld (1890): Fritz Reuter (7.11.1810 Stavenhagen – 12.7.1874 Eisenach), Schriftsteller

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  • Ochsenwerder (2012): Friedrich (Fritz) Wilhelm Franz Johann Georg Schade (20.7.1905 – 19.11.1972 Hamburg), Pastor in Ochsenwerder, Gegner des Nationalsozialismus

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  • Langenhorn (1920): Prof. Dr. Fritz Schumacher (4.11.1869 Bremen – 5.11.1947 Hamburg), Oberbaudirektor

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  • Langenhorn (1987): Fritz Solmitz (22.10.1893 Berlin – 19.9.1933 KZ Hamburg-Fuhlsbüttel), Redakteur, Sozialdemokrat, Gegner/Opfer des Nationalsozialismus

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  • Bergedorf (1939): Fritz Stoffert (1817 Hamburg - 1910), Kaufmann, Kunstmaler, Heimatschriftsteller in Bergedorf

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  • Billstedt (1969): Christian Fritzsch (3.4.1695 in Sachsen – 28.9.1769 Schiffbek/Hamburg), Kupferstecher

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  • Rotherbaum (1892): Friedrich Fröbel (21.4.1782 Oberweißbach – 21.6.1852 Marienthal), Pädagoge, Kleinkindpädagogik.
    Diese Straße könnte auch nach seiner zweiten Ehefrau Louise, geb. Levin mitbenannt werden. Sie führte nach seinem Tod das Ausbildungsinstitut fort, gründete einen Kindergarten, bildete Pädagoginnen aus, regte die Gründung des ersten Kindergartens für arme Kinder im Hamburger Stadtteil St. Georg an. (Siehe dazu in der Rubrik „Verschwiegene Frauen“ auf der Startseite der Straßennamendatenbank)

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  • Billstedt (1948): Georg Ludwig Frobenius (25.8.1566 Iphofen – 21.7.1645 Hamburg), Buchhändler, Verleger in Hamburg

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  • Stellingen (1972): Ferdinand Frohböse (23.3.1871- 28.7.1943 Hamburg), Volksschullehrer, Leiter des Lichtbildamtes

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  • Schnelsen (1947): Karl Frohme (4.2.1850 Hannover – 9.2.1933 Hamburg), Reichstagsabgeordneter (SPD) für Schleswig-Holstein

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