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  • Bergedorf (1979): Max Gerntke (17.7.1895 Hamburg – 4.5.1964 Hamburg) [1], Architekt.

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  • Niendorf (1948): Markgraf Gero (gest. 20.5.965 Gernrode), gründete das Kloster Gernrode

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  • Altona-Altstadt (1861): Gerrit Roosen (8.3.1612 Altona – 20.11.1711 Hamburg), Kaufmann, Mennonitenprediger.

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  • Bergedorf (1979): Hans Gerson (19.3.1881 Magdeburg - 14.10.1931 Hamburg), Oscar Gerson (11.7.1886 Magdeburg - 25.12.1966 Berkeley (USA)), Architekten

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  • Neustadt (1948): Friedrich Gerstäcker (10.5.1816 Hamburg 31.5.1872 Braunschweig), Reiseschriftsteller, Weltreisender

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  • Osdorf (1834): Heinrich Gerstenberg (3.1.1737 Tondern -1.11.1823 Altona), Dichter

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  • Groß-Borstel, seit 2017, benannt nach Gert Olof Marcus (10.11.1914 Hamburg-Groß Borstel – 23.12.2008 Stockholm), Maler, einer der wichtigsten schwedischen Bildhauer, emigrierte Anfang der 1930er Jahre nach Schweden, Verfolgter des Nationalsozialismus.

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  • Wilhelmsburg (1990): Gert Schwämmle (1927-1979), Vorsitzender des Ortsausschusses in Wilhelmsburg

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  • Winterhude (1887): nach dem Grundeigentümer Julius Gertig

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  • Bergedorf, seit 1984, benannt nach Gertrud Bäumer (12.9.1873 Hohenlimburg – 25.3.1954 Bethel), Frauenrechtlerin, Politikerin. Motivgruppe: Verdiente Frauen

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  • Ohlsdorf, seit 2014, benannt nach Gertrud Meyer (21.1.1898 Köln-21.12.1975 Hamburg), Autorin, KPD-Mitglied ab 1920, Stadtverordnete in Köln 1924-1925, Umzug mit Familie nach Moskau 1930, Verhaftung 1936, Abschiebung aus Russland nach Deutschland 1938, dort Verhaftung, 1940 entlassen, Zwangsarbeit als Laborantin, gehörte der Widerstandsgruppe „Bästlein-Jacob-Abshagen“ an, erneut Verhaftung 1944, baute nach dem Krieg ein antifaschistisches Archiv des Widerstandes auf und publizierte die Ergebnisse; Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus

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  • Alsterdorf (1985), benannt nach Gertrud Henriette Pardo (10.7.1883 Hamburg – am 25.10.1941 deportiert nach Lodz, am 3.6.1942 weiter deportiert ins Vernichtungslager Chelmno), jüdisches Opfer des Nationalsozialismus. Gewerbeoberlehrerin an der staatlichen allgemeinen Berufsschule für die weibliche Jugend, Bezirksschule III, Schrammsweg 34. Leiterin der Haushaltungsschule Heimhuder Straße 70

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  • Bergedorf, seit 1987, benannt nach Gertrud Seele (22.9.1917 Berlin – 12.1.1945 hingerichtet in Berlin-Plötzensee), Gegnerin des Nationalsozialismus. Motivgruppe: Verdiente Frauen

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  • Wilhelmsburg, seit 2012, benannt nach Gertrud von Thaden (1913-16.3.1998), Ehefrau des Verlegers und Herausgebers der Wilhelmsburger Zeitung, Willi Thaden, führt nach dessen Tod in den 1950-er Jahren die Geschäfte des Verlages bis 1981 fort, galt als bedeutende Persönlichkeit des kulturellen und öffentlichen Lebens in Wilhelmsburg, engagiert in und verdient um Wilhelmsburg

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  • Bergedorf, seit 1984, benannt nach Gertrud Werner (31.1.1887 Bromberg - August 1971), von 1912–1957 Hebamme in Allermöhe. Motivgruppe: Verdiente Frauen

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  • Altstadt, seit dem 18. Jahrhundert. Benennung erfolgte durch Übertragung der Bezeichnung des angrenzenden Kirchhofes der St. Gertrud-Kapelle

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  • Altstadt, seit 1843, benannt nach Gertrud von Nivelles (geb. um 626 in Nivelles, ursprünglich ein Landsitz der Pippiniden in Brabant, 20 km südlich von Brüssel, gest. 17.3.659), Patronin der während des Großen Brandes 1842 ausgebrannten und danach abgerissenen St. Gertrud-Kapelle, zu der die Straße führt.

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  • Groß-Borstel, seit 1993, benannt nach Olga und Marie Beschütz. (Olga: 28.6.1876 Hamburg – deportiert am 6.12.1941 nach Riga, genaues Todesdatum unbekannt),
    (Marie: 11.2.1882 Hamburg – deportiert am 6.12.1941 nach Riga, genaues Todesdatum unbekannt), jüdische Opfer des Nationalsozialismus. Lehrerinnen

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  • Neustadt, seit 1999, benannt nach Fanny Mendelssohn, verh. Hensel (14.11.1805 Hamburg - 14.5.1847 Berlin) und ihr Bruder Felix Mendelssohn-Bartholdy (3.2.1809 Hamburg - 4.11.1847 Leipzig). Fanny M.: Komponistin, Pianistin, Dirigentin. Felix M.: Komponist

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  • Eppendorf, seit 1947, benannt nach Sophie und Hans Scholl (Sophie: 9.5.1921 Forchtenberg/Kocher – hingerichtet am 22.2.1943 in München-Stadelheim, (Hans: 22.9.1918 Ingersheim/Jagst – hingerichtet am 22.2.1943 in München-Stadelheim). Gegner des Nationalsozialismus, die für die Freiheit des Geistes kämpften, Widerstandskreis „Weiße Rose“

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