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  • Eimsbüttel (1921): siehe: Goebenstraße

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  • Eimsbüttel (1889), siehe auch: Goebenbrücke: August Karl Christian Friedrich von Goeben (10.12.1816 Stade-13.11.1880 Koblenz), preußischer General.

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  • Bergedorf/Lohbrügge (1964): Carl-Friedrich Goerdeler (31.7.1884 Schneidemühl - 2.2.1945 hingerichtet Berlin-Plötzensee), Oberbürgermeister von Leipzig, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus

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  • Eppendorf (1910): Christian Goerne (1822- 30.4.1882), Kaufmann, Gründer und Unterhalter der Stiftung Kinderheilstätten Duhnen

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  • Eppendorf (1899), siehe: Goernebrücke

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  • Harburg (1912): Zur Benennung gibt es verschiedene Deutungen: entweder ist die Straße nach dem Landrat des Kreises Harburg Bernhard Goeschen (4.3.1833 Celle- 13.4.1923 Wolfspoint), oder nach dessen Vater Adolf Goeschen (20.2.1803 Königsberg – 26.3.1898 Harburg), Generalsuperintendent von 1855-1881 benannt. Letzterer erhielt anlässlich seines 50jährigen Dienstjubiläums 1876 das Ehrenbürgerrecht wegen seiner Verdienste um die Armenpflege und das Schulwesen. 1)

    In einem Bericht über "die Gemeinschaftliche Sitzung der städtischen Kollegien" aus dem Jahr 1912 geht hervor, dass die Straße "zur dankbaren Erinnerung an den früheren Landrat v. Goeschen und sein Interesse für die Stadt Harburg den Namen Goeschenstraße erhalten" 2) (freundlicher Hinweis von Wingolf Grieger) soll. 

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  • Altona-Altstadt (1928): Johann Wolfgang von Goethe (28.8.1749 Frankfurt a. M. -22.3.1832 Weimar), Dichter, Freimaurer

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  • Altona-Altstadt (2017), in Anlehnung an die nördlich liegende Goethestraße und in Übernahme des bereits im Volksmund genannten Platznamens.

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  • Altona-Altstadt (1867), siehe: Goetheallee.

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  • Wilhelmsburg (1910), benannt nach dem Hofbesitzer Gödeke.

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  • Wellingsbüttel (2011): Hans Hinrich Louis Göhsler (1903-1969), Landwirt, aus einer alteingesessenen Bauernfamilie, Vorbesitzer des Geländes

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  • Altona-Nord (1950): Anton Goldbach (1604-1680), Kirchenvogt in Ottensen, Erster Bürgermeister von Altona

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  • Schnelsen, seit 1948. Märchengestalt. Aus: Karl Müllenhoff [siehe: Müllenhoffweg]: Sagen, Märchen und Lieder. Kiel 1845. Motivgruppe: Holsteinische Geschichte, Sagen und Märchen

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  • Bahrenfeld (2021): Dr. Käthe Goldschmidt (27.9.1905 – deportiert nach Theresienstadt am 23.6.1943, befreit am 8.5.1945, gestorben am 10.8.1990 Hamburg), verheiratete Starke-Goldschmidt, promovierte Theaterwissenschaftlerin, Schauspielerin und Regisseurin. Im Jahr 1943 wurde sie als Jüdin ins Getto Theresienstadt deportiert.
    Der Park hieß vorher Bonne-Park und wurde wegen Georg Bonnes NS-Belastung umbenannt in Goldschmidtpark. Siehe zu Georg Bonne im Eintrag zu Sophie-Rahel-Jansen-Straße

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  • Harburg (1952): Marcus Goldtschmidt (?-?), Bürgermeister von Harburg von 1569-1571

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  • Sasel (1951): Georg Goppel (1880-1944), Gartenbauamtmann, Mitbegründer des Siedlungsvereins „Sasel e.V.“

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  • Eimsbüttel (1921): Johann Kinau (Gorch Fock, Pseudonym) (22.8.1880 Finkenwerder - 31.5.1916 Seeschlacht am Skagerrak), Dichter, Schriftsteller

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  • Neustadt (1933), siehe: Gorch-Fock-Straße

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  • Bergedorf, seit 1985, benannt nach Klara Gordon (20.11.1866 – 20.12.1937 Hamburg), Oberin des Israelitischen Krankenhauses. Motivgruppe: Verdiente Frauen

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  • Langenbek (1988): Alfred Gordon (24.5.1886 Augsburg – am 25.10.1941 deportiert nach Lodz, Todesdatum unbekannt), Prediger der jüdischen Gemeinde in Harburg. Opfer des Nationalsozialismus.

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