Heimfeld (1889): Friedrich Wilhelm August Grumbrecht (21.6.1811 Goslar – 10.1.1883 Harburg), Harburger Oberbürgermeister und Abgeordneter in mehreren deutschen Parlamenten des 19. Jahrhunderts, unter anderem in der Frankfurter Nationalversammlung und im Deutschen Reichstag.
Rahlstedt, seit 1950: "nach den adligen holsteinischen Familien des Hamburger Domkapitels, die Besitzer von Grund und Boden waren, von den Bauern Zins- und Sonderleistungen erhielten und Recht sprachen." 1)
Blankenese (1947): Romanfigur aus Gustav Frenssens Buch „Der Untergang der Anna Hollmann“. Siehe: Anna-Hollmann-Weg. Siehe auch weitere Romanfiguren von Gustav Frensssen: Jörn-Uhl-Weg; Babendiekstraße.
Farmsen-Berne (2017): Günter P. (1930-2008), Straßenbaumeister, leitete 27 Jahre als 1. Vorsitzender den Farmsener Turnverein von 1926 e. V.; Gründer und über 25 Jahre 1. Vorsitzender des Freundeskreises Pflegeheim Farmsen e. V.
Schnelsen (2013): Günther Schwarberg (1926-2008), Autor, Journalist, recherchierte und schrieb über das Schicksal der 20 jüdischen Kinder, die am 20.4.1945 in der Schule Bullenhuser Damm ermordet wurden.
Hohenfelde (1863): Johann Arnold Günther (9.4.1755 Hamburg -20.8.1805 Hamburg), Vorbesitzer des Geländes. Senator, Aufklärer, Mitbegründer der Allgemeinen Armenanstalt
St. Georg (1840): Dr. Johannes Gottfried Gurlitt (13.3.1754 Halle – 14.6.1827 Hamburg), Reformpädagoge. Direktor des Johanneums. Verfechter des religiösen Rationalismus. Förderer von Johann Wilhelm Rautenberg (siehe: Rautenbergstraße)