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  • Heimfeld (1889): Friedrich Wilhelm August Grumbrecht (21.6.1811 Goslar – 10.1.1883 Harburg), Harburger Oberbürgermeister und Abgeordneter in mehreren deutschen Parlamenten des 19. Jahrhunderts, unter anderem in der Frankfurter Nationalversammlung und im Deutschen Reichstag.

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  • Steilshoop (1971): Gustaf Gründgens (22.12.1899 Düsseldorf -7.10.1963 Manila), Schauspieler, Regisseur, Intendant. Siehe auch: Erika-Mann-Bogen

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  • Rahlstedt, seit 1950: "nach den adligen holsteinischen Familien des Hamburger Domkapitels, die Besitzer von Grund und Boden waren, von den Bauern Zins- und Sonderleistungen erhielten und Recht sprachen." 1)

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  • Eimsbüttel (1902): Friedrich Wilhelm Grund (7.10.1791 Hamburg – 24.11.1874 Hamburg), Dirigent, Begründer der Singakademie in Hamburg

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  • Ottensen (1950): Dr. Bernhard Grüneberg (1861 Schloppe -1936), jüdischer Kinderarzt. Leiter des Altonaer Kinderkrankenhauses.

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  • Bahrenfeld (1928): Mathias Grünewald (1480 - August 1528 Halle/Saale), Maler und Grafiker der Renaissance

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  • Horn (1959): Hermann Grüning (26.7.1841 Rendsburg – 19.10.1929 Hamburg), Buchhändler, stiftete die Hohenfelder öffentliche Bücherhalle

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  • Billbrook (1924): H. A. Gruson (13.3.1821 Magdeburg-30.1.1895 Magdeburg), Industrieller, Erfinder des Grusonschen Hartgusses.

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  • Winterhude (1910): Andreas Gryphius, eigentlich Andreas Greif (2.10.1616 Glogau-16.7.1664 Glogau), Dichter und Dramatiker des Barock

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  • Rissen, seit 1949, benannt nach Kudrun (Anonymes Heldenepos, entst. um 1240)

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  • Barmbek-Nord (1930 und 1940): Otto von Guericke (30.11.1602 Magdeburg – 11.5.1686 Hamburg), Physiker, Erfinder der Kolbenvakuumluftpumpe

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  • Blankenese (1947): Romanfigur aus Gustav Frenssens Buch „Der Untergang der Anna Hollmann“. Siehe: Anna-Hollmann-Weg. Siehe auch weitere Romanfiguren von Gustav Frensssen: Jörn-Uhl-Weg; Babendiekstraße.

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  • Iserbrook (1953): Friedrich Wilhelm Güll (1.4.1812 Ansbach - 24.12.1879 München), Kinderliederdichter

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  • Billstedt (1962): Tobias Gundermann (17. Jhd.), Verleger

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  • Ohlsdorf, Wellingsbüttel (1949), nach der Familie Gundlach, Vorbesitzer des Geländes

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  • Farmsen-Berne (2017): Günter P. (1930-2008), Straßenbaumeister, leitete 27 Jahre als 1. Vorsitzender den Farmsener Turnverein von 1926 e. V.; Gründer und über 25 Jahre 1. Vorsitzender des Freundeskreises Pflegeheim Farmsen e. V.

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  • Schnelsen (2013): Günther Schwarberg (1926-2008), Autor, Journalist, recherchierte und schrieb über das Schicksal der 20 jüdischen Kinder, die am 20.4.1945 in der Schule Bullenhuser Damm ermordet wurden.

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  • Hohenfelde (1863): Johann Arnold Günther (9.4.1755 Hamburg -20.8.1805 Hamburg), Vorbesitzer des Geländes. Senator, Aufklärer, Mitbegründer der Allgemeinen Armenanstalt

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  • St. Georg (1840): Dr. Johannes Gottfried Gurlitt (13.3.1754 Halle – 14.6.1827 Hamburg), Reformpädagoge. Direktor des Johanneums. Verfechter des religiösen Rationalismus. Förderer von Johann Wilhelm Rautenberg (siehe: Rautenbergstraße)

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  • Marienthal (vor 1892): Gustav Adolf (9.12.1594 Stockholm-6.11.1632 bei Lützen), König von Schweden

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