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  • Stellingen (1962): Richard Gräning (7.11.1897 Schwerin - 1958), Geschäftsführer und Vorstandsmitglied der Gemeinnützigen Baugenossenschaft freier Gewerkschafter.

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  • Bergedorf/ (1949): „nach der seit 1687 in Bergedorf ansässigen Bürgermeisterfamilie und insbesondere nach dem in Bergedorf geborenen Hamburger Senator Johann Gerhard Gräpel“ 1) (1.3.1747 Bergedorf -14.4.1822 Hamburg).

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  • Horn (1968): Peter Graßmann (28.6.1873 München – 25.10.1939 Berlin), 2. Vorsitzender des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes, Reichstagsabgeordneter von 1924-1933 (SPD).

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  • Hohenfelde (1858): J. H. Graumann (1797-1866), Vorbesitzer des Geländes.

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  • Ochsenwerder (1972): Henry Graumann (3.2.1890 Hamburg-Ochsenwerder-29.3.1960 Hamburg-Ochsenwerder); Landwirt, Gemeindevorsteher in Ochsenwerder, Deichvogt des Deichverbandes der Vier- und Marschlande von 1933-1960.

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  • Bergedorf (1949): Carl Grau (23.12.1854 Coburg - 18.12.1935 Hamburg-Bergedorf), Dirigent der „Hasse-Gesellschaft“.

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  • Winterhude (1910): Johann Georg Greflinger (um 1620 Neunburg vorm Wald – 1677 Hamburg), Notar und Dichter.

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  • Lokstedt (1948): Hans Grelck (?-?), Vogt von Niendorf.

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  • HafenCty (2013): Gretchen Wohlwill (27.11.1878 Hamburg - 17.5.1962 Hamburg) jüdische Malerin und Mitglied der Hamburgischen Sezession, deutsche Schülerin der Académie Matisse in Paris. 1933 Entlassung aus dem Schuldienst, 1940 Emigration nach Portugal, 1952 Rückkehr nach Hamburg; Verfolgte des Nationalsozialismus

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  • Poppenbüttel, seit 1947. Flurname und volkstümliche Bezeichnung „Gretgen-Coppl“

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  • Rissen, seit 1981, benannt nach Grete Nevermann, geb. Faden (14.1.1907 Klein-Flottbek – 25.12.1973 Hamburg/Rissen), Vorsitzende des Ortsausschusses Blankenese

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  • Barmbek-Süd, seit 2008, benannt nach Grete Marie Zabe, geb. Tischowski (18.3.1877 Danzig – 1.12.1963 Hamburg), Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft von 1919-1933; Verfolgte des Nationalsozialismus
    Ihr Grabstein steht im Garten der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof.

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  • Schnelsen, seit 1970. Märchengestalt, im Anschluss an die Motivgruppe: Holsteinische Geschichte, Sagen und Märchen

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  • Steinwerder (1899): in Anlehnung an Grevenhofkanal.

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  • Steinwerder (1955): Nach der Elbinsel Grevenhof.

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  • Steinwerder (1900): In Anlehnung an Grevenhofkanal. Siehe unter: Grevenhofkai

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  • Hammerbrook, Borgfelde, Hamm-Mitte, Hamm-Süd (1539). Dieser Weg war Eigentum der Grafen von Holstein.1)

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  • Bergedorf (2007): Friedrich Greve (?-?), Schuhmachermeister, Grundstücksbesitzer.

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  • Ottensen (1951): Edvard Grieg (15.6.1843 Bergen/Norwegen – 4.9.1907 Bergen), norwegischer Komponist.

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  • Hamm (1910): Diedrich Gries (7.2.1775 Hamburg – 9.2.1842 Hamburg), Übersetzer und sein Bruder Dr. Johann Michael Gries (22.7.1772 Hamburg – 12.4.1827 Frankfurt a. M.), Syndikus.

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