Logo der Stadt Hamburg

Ergebnisse Seite 56

  • Osdorf (1956): Prof. Josef Görres (25.1.1776 Koblenz – 29.1.1848 München), Germanist an der Uni Heidelberg, Freimaurer

    mehr lesen »
  • Blankenese (1928): John Henry Goßler (Gossler) (25.4.1849 Hamburg -14.6.1914 Hamburg), Kaufmann, Grundeigentümer

    mehr lesen »
  • Blankenese (1928), siehe: Goßlers Park

    mehr lesen »
  • Hammerbrook (1879): nach den Goten, Volk der östlichen Germanen.

    mehr lesen »
  • Niendorf (vor 1936), siehe: Gotenstraße

    mehr lesen »
  • Langenhorn (1952): Andreas Götkens (gest. 1750), erster Lehrer in Langenhorn

    mehr lesen »
  • Groß Flottbek (1928): Gottfried Keller (19.7.1819 Zürich – 15.7.1890 Zürich), Schweizer Dichter

    mehr lesen »
  • Wilstorf (1950): Jeremias Gotthelf (Pseudonym) für Albert Bitzius (4.10.1797 Murten -22.10.1854 Lützelflüh), Volks- und Bauerndichter aus der Schweiz

    mehr lesen »
  • Eißendorf (1971): Rudolf Gottschalk (6.7.1886 Stolbeck/Kreis Tilsit -2.7.1964 Hamburg), Aufsichtsratsvorsitzender des Zimmereiverbandes und der Baugenossenschaft „Eigenheim“, Vorsitzender des Eisenbahnbauverbandes in Harburg

    mehr lesen »
  • Niendorf (1948): zwei Deutungen: Gottschalk (gest. 869) niedersächsischer Mönch, oder: Gottschalk Oboritenfürst (gest. 1066), der die Christianisierung beförderte

    mehr lesen »
  • Winterhude, seit 1910, nach Johannes Christoph Gottsched benannt.
    Ergänzt 2001/2002 um die ebenso bedeutende Ehefrau Luise Adelgunde Gottsched, geb. Kulmus. Neuer Erläuterungstext: benannt nach dem Schriftstellerehepaar Luise Adelgunde Victoria Gottsched, geb. Kulmus (11.4.1713 Danzig – 26.6.1762 Leipzig), erste vollbeschäftigte Journalistin Deutschlands, und Prof. Johannes Christoph Gottsched (1700 - 1766), Literaturtheoretiker

    mehr lesen »
  • Altona-Altstadt (1950), nach der Mennonitenfamilie Govert im 17. und 18. Jahrhundert. Die Familie betrieb eine Reederei.

    mehr lesen »
  • Altona-Nord (1950): Christian Grabbe (11.12.1801 Detmold - 12.9.1836 Detmold), Dichter

    mehr lesen »
  • Jenfeld (1975): Wilhelm Grabke (9.10.1892 Nortorf/Holstein -1971), Rektor der Schule „Bei den Höfen“ in Jenfeld und Heimatforscher

    mehr lesen »
  • Eimsbüttel (1899): Karl Grädener (14.1.1812 Rostock - 11.6.1883 Hamburg), Musiktheoretiker, Komponist.

    mehr lesen »
  • Niendorf (1948): Anton I., Graf von Schauenburg (?-?), regierte von 1510-1526.

    mehr lesen »
  • Schnelsen (1973): Graf Ernst von Schauenburg und Holstein-Pinneberg 1) (24.9.1569 Bückeburg - 27.1.1622 Bückeburg)

    mehr lesen »
  • Schnelsen (1948): Graf Johann IV. von Schauenburg und Holstein-Pinneberg (1450 oder 1449- 30.3.1527)

    mehr lesen »
  • Schnelsen (1948): Graf Otto von Schauenburg und Holstein-Pinneberg (1.3.1614-14.11.1640 Bückeburg)

    mehr lesen »
  • Curslack (1965): Heinrich Gramkow (30.5.1848 Lauenburg -7.10.1940 Bergedorf), Hauptlehrer und Organist.

    mehr lesen »