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  • Ottensen (1951): Georg Wilhelm Harmsen (21.3.1855 Ratzeburg - 27.7.1908), Bürgermeister in Ottensen.

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  • Harburg (1957): nach der Gast- und Kaufmannfamilie Johann Christoph Harms

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  • Bramfeld (vor 1937): Harms, Grundeigentümer und Gärtner.

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  • Bergedorf/Lohbrügge (1964): Ernst von Harnack (15.7.1888 Marburg/Lahn - hingerichtet am 5.3.1945 Berlin-Plötzensee), Regierungspräsident, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus.
    Im April 2024 mitbenannt nach dem Ehepaar Arvid Harnack (24.5.1901 Darmstadt – 22.12.1942 Berlin-Plötzensee) und Mildred Harnack-Fich (16.9.1902 Milwaukee, USA – 16.2.1943 Berlin-Plötzensee), Mitglieder der „Roten Kapelle“, die für ihren Widerstand gegen das NS-Regime hingerichtet wurden sowie Falk Harnack (2.3.1913 Stuttgart – 3.9. 1991 Berlin), Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, Filmregisseur, Bruder von Arvid Harnack und Cousin von Ernst von Harnack.

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  • Langenhorn (1920 u. 1934): nach dem Namen des Eigentümers (um 1865) des Grundstückes., Carl Johannes Theodor Harnack (18.12.1831 Hagenow – 6.5.1871 Hagenow)

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  • Billstedt (1998): Harry Hartz (24.9.1918 Hamburg -1992), SPD-Fraktionsvorsitzender im Ortsausschuss Billstedt, Mitglied der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte, Bürgerschaftsabgeordneter (SPD).

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  • Poppenbüttel (1984), nach einem Werk von Hermann Boßdorf.

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  • Langenhorn (1920): G. F. Hartmann, Zeichner der ersten Flurkarte von Langenhorn um 1750.

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  • Rissen (1952), nach einer Gestalt aus der Gudrunsage.

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  • Lokstedt (1948), nach der Wolf-Dietrich-Sage.

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  • Rotherbaum (1892): Dr. Caspar Hartung (1.1.1795 Hamburg- 10.4.1863 Hamburg), Senator und Amtmann in Ritzebüttel.

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  • Uhlenhorst (1872): nach Hartwig, als dem ältesten (um 1247) Besitzer der Kuhmühle.

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  • Eimsbüttel (1948): Hartwig Hesse (13.12.1778 Hamburg -15.2.1842 Hamburg), Begründer des Witwenstiftes Hartwig Hesse’s Witwenstift.

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  • Barmbek-Nord (1914): Georg Ernst Harzen (1.11.1790 Altona – 6.2.1863 Hamburg), Mitbegründer des Kunstvereins, Radierer, Kunsthändler.

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  • Billstedt (1948): Johann Otto Hasenbanck (?-1759), Kartograph, Artillerie-Leutnant, 18. Jahrhundert.

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  • Hummelsbüttel (1945): Wilhelm Hasenclever (19.4.1837 Arnsberg/Westfalen – 3.7.1889 Schöneberg/Berlin), letzter Präsident des allgemeinen deutschen Arbeitervereins, Redakteur des Hamburg-Altonaer Volksblattes.

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  • Nienstedten (1928): Zacharias Hasselmann (14.1.1822 Sarau -31.8.1886 Nienstedten), Pastor in Nienstedten

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  • Bergedorf (1901): Johann Adolf Hasse (25.3.1699 Bergedorf ‒ 16.12.1783 Venedig), Kapellmeister in Venedig und Dresden, Komponist.

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  • Harburg (1950), benannt nach der Harburger Brauer- und Weinhändlerfamilie Hastedt. Sie besaß in der Gegend großen Grundbesitz.

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  • Harburg (1910): Wilhelm Hastedt (24.8.1835 Harburg – 12.9.1904 Harburg), Senator in Harburg, Brauereibesitzer, Bürgervorsteher, Kommerzienrat, preußischer Landtagsabgeordneter, Reichstagsabgeordneter.

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