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Ergebnisse Schlagwort Frauenstraßenname, Seite 11

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  • Frauenstraßenname
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  • Schnelsen, seit 1993, benannt nach Eleonora Witonska (5 Jahre alt) und Roman Witonski (7 Jahre alt), Opfer des Nationalsozialismus. In der Nacht vom 20. auf den 21. April 1945 im Keller der Hamburger Schule am Bullenhuser Damm ermordet

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  • Fuhlsbüttel (1951), frei gewählter weiblicher Vorname

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  • Altona-Nord (2016): Glückel von Hameln (1646 Hamburg-17.9.1724 Metz), jüdische Kauffrau

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  • Schnelsen, seit 1948. Märchengestalt. Aus: Karl Müllenhoff [siehe: Müllenhoffweg]: Sagen, Märchen und Lieder. Kiel 1845. Motivgruppe: Holsteinische Geschichte, Sagen und Märchen

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  • Bahrenfeld (2021): Dr. Käthe Goldschmidt (27.9.1905 – deportiert nach Theresienstadt am 23.6.1943, befreit am 8.5.1945, gestorben am 10.8.1990 Hamburg), verheiratete Starke-Goldschmidt, promovierte Theaterwissenschaftlerin, Schauspielerin und Regisseurin. Im Jahr 1943 wurde sie als Jüdin ins Getto Theresienstadt deportiert.
    Der Park hieß vorher Bonne-Park und wurde wegen Georg Bonnes NS-Belastung umbenannt in Goldschmidtpark. Siehe zu Georg Bonne im Eintrag zu Sophie-Rahel-Jansen-Straße

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  • Bergedorf, seit 1985, benannt nach Klara Gordon (20.11.1866 – 20.12.1937 Hamburg), Oberin des Israelitischen Krankenhauses. Motivgruppe: Verdiente Frauen

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  • Winterhude, seit 1910, nach Johannes Christoph Gottsched benannt.
    Ergänzt 2001/2002 um die ebenso bedeutende Ehefrau Luise Adelgunde Gottsched, geb. Kulmus. Neuer Erläuterungstext: benannt nach dem Schriftstellerehepaar Luise Adelgunde Victoria Gottsched, geb. Kulmus (11.4.1713 Danzig – 26.6.1762 Leipzig), erste vollbeschäftigte Journalistin Deutschlands, und Prof. Johannes Christoph Gottsched (1700 - 1766), Literaturtheoretiker

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  • HafenCty (2013): Gretchen Wohlwill (27.11.1878 Hamburg - 17.5.1962 Hamburg) jüdische Malerin und Mitglied der Hamburgischen Sezession, deutsche Schülerin der Académie Matisse in Paris. 1933 Entlassung aus dem Schuldienst, 1940 Emigration nach Portugal, 1952 Rückkehr nach Hamburg; Verfolgte des Nationalsozialismus

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  • Poppenbüttel, seit 1947. Flurname und volkstümliche Bezeichnung „Gretgen-Coppl“

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  • Rissen, seit 1981, benannt nach Grete Nevermann, geb. Faden (14.1.1907 Klein-Flottbek – 25.12.1973 Hamburg/Rissen), Vorsitzende des Ortsausschusses Blankenese

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  • Barmbek-Süd, seit 2008, benannt nach Grete Marie Zabe, geb. Tischowski (18.3.1877 Danzig – 1.12.1963 Hamburg), Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft von 1919-1933; Verfolgte des Nationalsozialismus
    Ihr Grabstein steht im Garten der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof.

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  • Schnelsen, seit 1970. Märchengestalt, im Anschluss an die Motivgruppe: Holsteinische Geschichte, Sagen und Märchen

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  • Steilshoop (1972): Prof. Walter Gropius (18.5.1883 Berlin – 5.7.1969 Boston, Massachusetts), Architekt. 2019 mitbenannt nach der ebenso bedeutenden Ehefrau Isa Gropius, geb. Frank. Die Straße ist nun benannt: nach Prof. Walter G. (1883-1969), Architekt, Begründer der Hochschule „Bauhaus“ und dessen Ehefrau Ise G., geb. Frank (1897-1983), Schriftstellerin, Lektorin und Herausgeberin

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  • Rissen, seit 1949, benannt nach Kudrun (Anonymes Heldenepos, entst. um 1240)

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  • Langenbek, seit 1988, benannt nach Helene, geb. Goldberg und Jacob (im Amtlichen Anzeiger: Jakob, im Jüdischen Gedenkbuch: Jacob) Guttmann (Helene: 24.8.1877 Pölitz – am 8.11.1941 deportiert nach Minsk, im KZ umgekommen, genaues Todesdatum unbekannt.) (Jacob: 19.2.1877 Stewnitz – am 8.11.1941 deportiert nach Minsk, im KZ umgekommen, genaues Todesdatum unbekannt), jüdische Opfer des Nationalsozialismus. Kaufmannsehepaar aus Wilhelmsburg

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  • Eißendorf, seit 2011, benannt nach Hanne Darboven (29.4.1941 München – 9.3.2009 Hamburg), international renommierte Harburger Konzeptkünstlerin, die sich in ihren Werken insbesondere mit dem Sichtbarmachen von Zeiträumen beschäftigte.

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  • Niendorf, seit 1982, benannt nach Hanne Mertens (13.4.1909 Magdeburg – 22.4.1945 KZ Neuengamme), Schauspielerin
    Stolpersteine vor dem Wohnhaus Sierichstraße 66 und vor der Wirkungsstätte Thalia-Theater, Alstertor 1.
    Mahnmal: Tisch mit 12 Stühlen, siehe dazu unter: Georg-Appel-Straße.

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  • Bergedorf/Lohbrügge (1964): Ernst von Harnack (15.7.1888 Marburg/Lahn - hingerichtet am 5.3.1945 Berlin-Plötzensee), Regierungspräsident, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus.
    Im April 2024 mitbenannt nach dem Ehepaar Arvid Harnack (24.5.1901 Darmstadt – 22.12.1942 Berlin-Plötzensee) und Mildred Harnack-Fich (16.9.1902 Milwaukee, USA – 16.2.1943 Berlin-Plötzensee), Mitglieder der „Roten Kapelle“, die für ihren Widerstand gegen das NS-Regime hingerichtet wurden sowie Falk Harnack (2.3.1913 Stuttgart – 3.9. 1991 Berlin), Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, Filmregisseur, Bruder von Arvid Harnack und Cousin von Ernst von Harnack.

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  • St. Georg, seit 2011, benannt nach Heidi Kabel (27.8.1914 Hamburg – 15.6.2010 Hamburg), bundesweit beliebte Volksschauspielerin am Ohnsorg-Theater von 1932 bis 1996, erlangte Popularität durch die ab 1954 gesendeten Fernsehübertragungen, bereits zu Lebzeiten eine hochverehrte „Hamburger Legende“
    Vorher war diese Verkehrsfläche ein Teil des Hachmannplatzes.

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  • Harvestehude, seit 1904, siehe Heilwigstraße.

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